Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Griechenland
ID: 1220879
Euro-Zone zu halten, so wichtig ist es auch, nicht den Eindruck eines
Sonderangebots aufkommen zu lassen. Die Grundüberlegung war immer
richtig: Wer das Geld seiner Partner nimmt, um zu überleben, muss
Gegenleistungen in Form von Reformen erbringen. Wenn der Fall Athen
irgendwann gelöst sein wird (und das wird er), dann muss die innere
und äußere Struktur der Euro-Familie ein Thema werden. Griechenland
darf sich - das gegenwärtige Hin und Her ebenso eingeschlossen wie
der unwürdige Verlauf der Gespräche - nicht wiederholen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.06.2015 - 19:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1220879
Anzahl Zeichen: 813
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 278 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Griechenland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Der Tagesspiegel: Grünen-Chefin Peter: Tsipras' Reformliste ist "gute Grundlage" für eine Einigung ...
Berlin - Die Grünen-Chefin Simone Peter hat die Reformvorschläge des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras bei den laufenden Verhandlungen mit den Geldgebern als "eine gute Grundlage" für eine Einigung bezeichnet. Es dürfe in dieser kritischen Phase der Verhandlungen &qu
Südwest Presse: KOMMENTAR · KITA-SCHLICHTUNG ...
Atempause für die Eltern Wohin mit dem Kind? Das war vier Wochen lang die Frage für viele Eltern wegen des Kita-Streiks. Gerenne und Stress sind vorbei, die Kleinen dürfen wieder wie gewohnt in die Obhut der Erzieherinnen. Vorerst wenigstens, denn erledigt ist der Streit um die Eingruppie
Mitteldeutsche Zeitung: zu Schlichtung/Kita-Streik ...
Im Konflikt bei der Deutschen Bahn wurde die Schlichtung viel zu spät angerufen. Die durchaus kampferprobte Gewerkschaft Verdi hat sich viel früher darauf eingelassen als die GdL. Sie ist auch in einer schlechteren Lage. Die Bahn macht Verlust, wenn Loks still stehen. Mit einem geschlossenen
Mitteldeutsche Zeitung: zu G-7-Gipfel ...
Unwiderruflich vorbei aber sind die Zeiten, in der diese Gruppe die Geschicke rund um den Erdball diktierte. Bis in die 90er Jahre hinein nutzte der US-Präsident die G 7, um gemeinsam mit den kleinen Brüdern und Schwestern aus Europa, Kanada und Japan die Regeln der Weltwirtschaft zu diktieren




