Gigantismus sondergleichen – Kampf um öffentliche Rechnungslegung
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Gemeinsames Programm soll Vergleichbarkeit schaffen und frühzeitig Wirtschaftskrisen vorbeugen, verursacht aber gleichzeitig neue, hohe Kosten
Befürworter, wie die Bertelsmann-Stiftung oder Prof. Dietrich Budäus von der Universität Hamburg, halten EPSAS für sinnvoll, um mehr Transparenz in die tatsächliche Staatsverschuldung zu bringen und eine Vergleichbarkeit über Landesgrenzen hinweg zu schaffen.
Einer der Hauptgründe für die einheitliche Einführung ist die Abbildung der Beamtenpensionsverpflichtungen in den Haushalten. Die sei aber bereits heute vielfach mit den bisherigen deutschen Standards möglich. Und ein neues System kann vieles, aber Haushaltsprobleme kann es auch nicht lösen. Uwe Zimmermann, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, sieht im EPSAS keinen wirklichen Vorteil um die Beamtenpensionsverpflichtungen abzubilden: „Die Verpflichtung besteht, egal in welchem Rechnungslegungssystem“, dafür müsse man nicht in ganz Europa ein einheitliches System einführen.
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Datum: 08.06.2015 - 12:16 Uhr
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Freigabedatum: 08.06.2015
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