VKU warnt vor Scheitern des Fracking-Gesetzespaketes
ID: 1227172
befürwortet grundsätzlich eine zeitgleiche Verabschiedung aller Teile
des Gesetzespakets Fracking. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass
man nach der Sommerpause wieder das ganze Gesetzespaket aufschnürt.
Ein nochmaliges Scheitern eines Wasserschutzgesetzes bei Fracking
kann und darf sich die Politik nicht leisten!
Die derzeit laufenden Moratorien bieten keinen ausreichenden
Regelungsrahmen für den Schutz der Trinkwasserressourcen. Um diese
Ressourcen zu schützen, brauchen die kommunalen Trinkwasserversorger
möglichst rasch ein Wasserschutzgesetz, das Verbotszonen festlegt und
verbindliche Vorgaben für das Genehmigungsverfahren macht. Der VKU
fordert, dass bei jeder Erprobungsmaßnahme, die durchgeführt wird,
die Wasserbehörden und die Kommunen in das gesamte Verfahren
eingebunden werden müssen.
Pressekontakt:
Geschäftsführer Kommunikation: Carsten Wagner
Fon: +49 30 58580-220
Mobil: +49 170 8580-220
Fax: +49 30 58580-107
carsten.wagner@vku.de
Pressesprecher: Stefan Luig
Fon: +49 30 58580-226
Mobil: +49 170 8580-226
Fax: +49 30 58580-107
luig@vku.de
Stv. Pressesprecherin: Beatrice Strübing
Fon: +49 30 58580-225
Mobil: +49 170 8580-225
Fax: +49 30 58580-107
struebing@vku.de
Stv. Pressesprecherin: Elisabeth Mader
Fon: +49 30 58580-227
Mobil: +49 170 8580-227
Fax: +49 30 58580-107
mader@vku.de
Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Invalidenstraße 91
10115 Berlin
www.vku.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.06.2015 - 14:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1227172
Anzahl Zeichen: 1742
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Kommune
Diese Pressemitteilung wurde bisher 270 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"VKU warnt vor Scheitern des Fracking-Gesetzespaketes"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anmoderationsvorschlag: Orange ist das neue Schwarz: Das wissen wir spätestens seit einer amerikanischen Kult-Serie. Doch auch hierzulande lohnt es sich, 'Orange' mal als Farbe in Betracht zu ziehen und zwar in Form von Arbeitsbekleidung. Denn, was viele nicht wissen: Müllwerker ist ei
Energiewende gerechter und einfacher gestalten: VKU gegen zusätzliche CO2-Steuer ...
Die Finanzierungsmechanismen der Energiewende sind in eine Schieflage geraten. Das hat ein vom VKU bei r2b energy consulting in Auftrag gegebenes Gutachten ergeben. Es kommt zu dem Schluss, dass Kunden von zu hohen Strompreisen entlastet werden müssen, um die Flexibilisierung des Energieversorg
Weitere Mitteilungen von Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)
Mayer/Liebing: Länder müssen beim Thema Flüchtlinge Zusagen einhalten ...
Unterstützung des Bundes ersetzt nicht die Länderverantwortung Am heutigen Donnerstag findet die Ministerpräsidentenkonferenz der Länder mit der Bundeskanzlerin statt. Thema ist unter anderem die Asyl- und Flüchtlingspolitik. Hierzu erklären der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bund
Offener Brief von BDEW, VKU und 440 Verteilnetzbetreibern: Pläne der Bundesregierung gefährden Investitionen in die Verteilnetze ...
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und rund 500 Geschäftsführer und Vorstände aus 440 Verteilnetzunternehmen haben heute einen offenen Brief zu den Plänen der Bundesregierung im Verteilnetz-Bereich veröffentlicht. Darin ap
Bürgerbeteiligung bei der Energiewende ist wichtig - Ergebnisse einer Umfrage des IASS Potsdam und des VKU unter Stadtwerken ...
Kommunale und regionale Energieversorger messen der Bürgerbeteiligung für den Erfolg der Energiewende große Bedeutung bei. Das zeigen erste Auswertungen einer Umfrage, die der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) gemeinsam mit dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam i
rbb exklusiv: Filz-Vorwürfe in Zossen - jetzt ermittelt die EU-Kommission ...
Die EU-Kommission ermittelt zur Zeit wegen möglicher rechtswidriger öffentlicher Aufträge in der Stadt Zossen. Wie der RBB am Dienstag von der Architektenkammer Brandenburg erfuhr, geht die Kommission Hinweisen nach, wonach die Stadt unter Bürgermeisterin Michaela Schreiber seit Jahren Au




