NOZ: Gespräch mit David McAllister, Mitglied des Europäischen Parlaments und früherer Ministerpräsident von Niedersachsen
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besonderer Symbolik
Früherer Ministerpräsident von Niedersachsen sieht im Staatsbesuch
Zeichen höchster Wertschätzung - "Verbündete und Freunde"
Osnabrück.- David McAllister (CDU), Mitglied des Europäischen
Parlaments und früherer Ministerpräsident von Niedersachsen, sieht in
dem Staatsbesuch von Queen Elizabeth II. ein Zeichen der besonderen
Verbundenheit der Königin zu Deutschland. In einem Gespräch mit der
"Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte er: "Es ist der fünfte
offizielle Staatsbesuch der Queen bei uns, allein das ist ein Zeichen
höchster Wertschätzung. Dass sie diesen Besuch aber in ihrem hohen
Alter und dann auch noch mit diesem anspruchsvollen Programm
absolviert, hat eine große politische Symbolkraft."
Der für Freitag geplante Besuch in der niedersächsischen
Gedenkstätte Bergen-Belsen sei von besonderer Symbolik, sagte
McAllister. "Der Ortsname Belsen hat sich tief eingebrannt in das
britische Bewusstsein, er ist in Großbritannien ein Synonym für den
nationalsozialistischen Terror." Die Bilder von der Befreiung des KZ
durch britische Soldaten seien um die Welt gegangen. "Die britischen
Streitkräfte sind damals als Befreier gekommen, waren Besatzer und
wurden schnell zu Verbündeten und Freunden", sagte McAllister.
Er selbst habe einen "großen Respekt vor der Queen", sagte der
CDU-Politiker, der dieses Mal "leider in Brüssel unabkömmlich" sei
und nicht an dem Staatsbankett in Berlin teilnehmen wird. Er könne
sich noch an sein erstes Erleben eines Queen-Besuchs erinnern. "Das
war 1977, mein Vater war in West-Berlin stationiert, und wir Kinder
der britischen Grundschule hatten natürlich frei. Wir standen am
Straßenrand und haben Fahnen geschwenkt", erzählt McAllister.
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Datum: 24.06.2015 - 11:01 Uhr
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