NOZ: Gespräch mit Katja Kipping, Linken-Vorsitzende
ID: 1233644
Milliarden von Euro
Vorsitzende Kipping kritisiert Gabriel scharf
Osnabrück.- Die Linken werfen der Bundesregierung vor, den
Energiekonzernen "Milliarden an Steuergeldern zu schenken, um alte
Kohlekraftwerke am Laufen zu halten". In einem Gespräch mit der
"Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag) kritisierte die
Linken-Vorsitzende Katja Kipping, auf eine Klimaabgabe für
Braunkohlekraftwerke werde verzichtet. Stattdessen hätten sich die
Energiekonzerne "auf Kosten der Verbraucher und der Umwelt
durchgesetzt". Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) belohne die
Politik der Energiekonzerne, "aus jedem abgeschriebenen Klimakiller
noch den letzten Cent Gewinn rauszupressen, statt in neue und
ökologische Kraftwerke - und somit in die Energiewende - zu
investieren".
Nach neuen Vereinbarungen der Koalitionsspitzen ist die bisher von
Gabriel favorisierte Kohleabgabe endgültig vom Tisch. Stattdessen
sollen einige Braunkohle-Kraftwerke zwischen 2017 und 2020 vom Netz
genommen und als Kapazitätsreserve aufgebaut werden. Dafür erhalten
Konzerne Prämien.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.07.2015 - 14:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1233644
Anzahl Zeichen: 1411
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 170 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Gespräch mit Katja Kipping, Linken-Vorsitzende"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Osnabrück. Der Krankenkassen-Spitzenverband GKV hat vor einem Aufweichen der Gesundheitsreform gewarnt, die am Freitag vom Bundestag beschlossen werden soll. "In den ersten Monaten des Jahres sind die Ausgaben der Krankenkassen doppelt so schnell gestiegen wir die Einnahmen. Wenn nicht schnell
Möglicher Kurswechsel bei Grünen: Brantner schwört Mitglieder auf "schwierige Kompromisse" ein / Regierungsverantwortung pragmatisch nutzen, "urgrüne Politik" von Özdemir als ...
Osnabrück. Im Richtungsstreit der Grünen hat Parteichefin Franziska Brantner einen pragmatischen Kurs angemahnt und die Parteibasis auf schmerzhafte Zugeständnisse im Falle einer künftigen Regierungsbeteiligung eingeschworen. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagt
"Werden überrollt": Grünen-Chefin warnt CDU vor Koalition mit AfD im Osten / Vor Ostdeutschland-Wahlen: Brantner befürchtet Parallelen zur Machtübernahme der Nazis, sie fordert Erhalt de ...
Osnabrück. Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern warnt Grünen-Chefin Franziska Brantner die CDU vor einer Koalition mit der AfD und zieht Parallelen zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. "Das Experiment, dass eine Partei der Mitte Faschisten zur Macht
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
NOZ: Gespräch mit Simone Peter, Grünen-Chefin ...
Grüne: Kanzlerin gibt ihre G-7-Gipfelschwüre zum Klimaschutz auf Vorsitzende Peter nennt Koalitionsbeschlüsse "Augenwischerei" - "Spiel, Satz und Sieg für die Kohlelobby" Osnabrück.- Grünen-Chefin Simone Peter hat Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) vorgeworfen, mi
NOZ: Gespräche mit Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen und Michael Konken, Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) ...
Grüne: Klage von "Reporter ohne Grenzen" gegen BND entlarvt Untätigkeit der Regierung Obmann im NSA-Ausschuss von Notz: "Verfassungsrechtlich unhaltbarer Zustand" - Deutscher Journalisten-Verband: "BND-Praxis verletzt grundrechtlich garantierte Pressefreiheit"
stern-RTL-Wahltrend: Regierungsfähige Mehrheit für Union und FDP - Forsa-Chef Güllner: Gabriel bei Kanzlerpräferenz weit abgeschlagen ...
Die Unionsparteien CDU/CSU legen im stern-RTL-Wahltrend um einen Prozentpunkt auf jetzt 42 Prozent zu. Die Werte der anderen Parteien bleiben im Vergleich zur Vorwoche unverändert: Die SPD liegt weiterhin bei 23 Prozent, die Grünen und die Linke bei jeweils 10 Prozent, die FDP bei 5 Prozent un
NOZ: Gespräch mit Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...
DIW-Präsident: Sparkurs der Geldgeber gescheitert Fratzscher drängt auf Reformen und "klare Signale für die europäische Wirtschaft" Osnabrück.- Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat den Geldgebern Griechenlands Versa




