Stuttgarter Nachrichten: zu Griechenland

Stuttgarter Nachrichten: zu Griechenland

ID: 1234240
(ots) - "Den Griechen steht ein dramatischer Sonntag
bevor. Hoppla hopp sind sie in ein absurdes Referendum getrieben
worden, das sich am Ende als eine harte Abstimmung über den Euro
entpuppen wird - ohne dass ihnen die Tragweite dieser Entscheidung
von ihrer Regierung offengelegt wurde."



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Insolvenzverfahren gegen Thomas Middelhoff
Ganz unaufgeregt
Stefan Schelp Lausitzer Rundschau: Chance für einen Neuanfang

Zur Reform des Verfassungsschutzes
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.07.2015 - 20:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1234240
Anzahl Zeichen: 495

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 257 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Griechenland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Wehret der Geschichtsvergessenheit! / Heidenau verbietet Stolpersteine im öffentlichen Raum. Das spricht der Erinnerungsarbeit andernorts Hohn. ...
Die sächsische Kleinstadt Heidenau ist weit weg. Und doch betrifft das, was der dortige Gemeinderat jetzt beschlossen hat, uns alle oder sollte uns alle betreffen. Denn die mit Stimmen von AfD, der CDU und einer lokalen Gruppierung getroffene Entscheidung, Stolpersteine auf öffentlichem Grund zu v

Fatale Wahl / In Sachsen-Anhalt entscheiden anderthalb Millionen Wähler über die Statik der Republik. ...
Die fatale Wahl in Sachsen-Anhalt wird der Republik so oder so Kalamitäten bescheren. Falls die AfD künftig in Magdeburg regieren sollte, wäre ihr Triumph Schrecken und Schande für alle, die das Grundgesetz ehren - eine Zäsur der Demokratie in Deutschland, aber auch für die Partei selbst. Ihre

Stimmung obsiegt über Fakten / RTL holt die Stimmung aus dem Netz ins Fernsehen, Bürger kritisieren dort den Kanzler nicht nur, sie machen ihn verächtlich. Geringschätzung scheint im Trend zu lieg ...
Friedrich Merz ist kein Kommunikationsgenie. Der stets leicht nölige Tonfall des Kanzlers, gepaart mit der "Papa-sagt-was-zu-tun-ist"-Attitüde und dem Beleidigte-Leberwurst-Blick sind nicht dazu angetan, das Herz des Gegenübers zu erwärmen. Sie sind aber kein Grund, den Kanzler mit Sch


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Debatte um Klima-Einigung Feigenblatt Florian Pfitzner, Düsseldorf ...
Einige aus der "Umweltecke", um es mit den Worten des NRW-Wirtschaftsministers auszudrücken, hatten schon gejubelt. Wenn etwas so falsch laufe wie der Umwelt-Gipfel, sei das durchaus einen Beitrag wert. Den Namensartikel von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mit ihrer Kritik an

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Insolvenzverfahren gegen Thomas Middelhoff Ganz unaufgeregt Stefan Schelp ...
Tag für Tag werden in Deutschland Privatinsolvenzverfahren eröffnet. Zumeist geht es um arme Schlucker. Um Menschen, die sich mit Krediten für Handy oder Urlaub übernommen haben. Manchmal geht es um schillernde Persönlichkeiten. Und heute um Thomas Middelhoff, einst genannt "Big T",

Schwäbische Zeitung: "Politische Nobelpreisträger" - Kommentar zur Mainauer Deklaration zum Klimawandel ...
Da haben am Freitag auf der Mainau mehr als 30 Nobelpreisträger eine Deklaration unterschrieben, die in die Geschichtsbücher eingehen könnte. Als eine in einer Reihe von Appellen im Jahr 2015, die mahnend auf den Klimawandel aufmerksam machen. Die Chemiker, Mediziner und Physiker, ältere

Rheinische Post: Kommentar: Hungernde Flüchtlinge ...
Es ist der Beginn einer lautlosen, aber umso entsetzlicheren neuen Katastrophe: Die Syrien-Flüchtlinge können nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt werden, weil dem UN-Welternährungsprogramm das Geld ausgeht. Zwei Zahlen machen das Ausmaß des Elends auf den ersten Blick deutlich: 7,6 Million


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z