H.C. Starck erhält Zertifizierung für die Verarbeitung von konfliktfreien Wolfram-Rohstoffen

H.C. Starck erhält Zertifizierung für die Verarbeitung von konfliktfreien Wolfram-Rohstoffen

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(PresseBox) - H.C. Starck, einer der führenden Hersteller von Technologie-Metallen und technischer Keramik, hat die Zertifizierung für die Verarbeitung von sogenannten "konfliktfreien" Wolfram-Rohstoffen erhalten. Die entsprechende Überprüfung erfolgte durch eine unabhängige Zertifizierungsgesellschaft im Auftrag der Conflict Free Smelter Initative (CFSi), einem Zusammenschluss der Electronics Industry Citizenship Coalition (EICC) und die Global e-Sustainability Initiative (GeSI). Für seine Tantal-Verarbeitung hat H.C. Starck seit 2010 bereits mehrfach die entsprechende Zertifizierung für die Verarbeitung von konfliktfreien Rohstoffen erhalten. Tantal und Wolfram werden neben Zinn und Gold in dem 2010 verabschiedeten US-amerikanischen "Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act" als sogenannte "Konfliktmineralien" definiert.
"Da H.C. Starck keine Wolfram-Rohstoffe aus Konfliktregionen verarbeitet, sind wir zu diesem Audit nicht verpflichtet. Dennoch haben wir unsere Wolfram-Verarbeitung dem CFSi-Audit freiwillig unterzogen, da die Beschaffung und Verarbeitung von Rohstoffen aus konfliktfreien Quellen die Basis unserer Rohstoffstrategie ist", erklärte Dr. Andreas Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung von H.C. Starck. "Wir sind stolz auf die Zertifizierung unserer Rohstoffbeschaffung, denn sie ist ein Gütesiegel für unsere Nachhaltigkeitsbestrebungen."
Von der CFSi beauftragte unabhängige Auditoren haben im Mai 2015 an den wolframverarbeitenden Standorten von H.C. Starck in Deutschland und Vietnam detailliert überprüft, ob diese den hohen Anforderungen der beiden Organisationen an die Verarbeitung konfliktfreier Rohstoffe entsprechen. Neben Primärrohstoffen aus geprüften Minen, stützt H.C. Starck seine Rohstoffversorgung in steigendem Umfang auch auf die Verarbeitung von Sekundärmaterialien. "Das Recycling von Technologie-Metallen ist eine unserer Kernkompetenzen. Mit innovativen Methoden verarbeiten wir wachsende Mengen an Produktionsrückständen, Schlacken, Schrotten und anderen Sekundärmaterialien zu qualitativ hochwertigen, hochleistungsfähigen Metallpulvern", so Dr. Meier weiter. "Damit schaffen wir Versorgungssicherheit und reduzieren die Abhängigkeit von weltweit schwankenden Rohstoffpreisen".


H.C. Starck unterstützt vorbehaltlos die Position des Dodd-Frank-Acts und der OECD, keine Rohstoffe zu kaufen, zu verarbeiten oder weiterzuverkaufen, die der Finanzierung oder dem Nutzen bewaffneter Gruppen dienen. Das Unternehmen ist Mitglied der ITRI Tin Supply Chain Initiative (iTSCi), die ein anerkanntes System zur Nachverfolgung für die transparente Rohstoffbeschaffung aus Konfliktregionen entwickelt hat und dessen Umsetzung bei ihren Mitgliedsfirmen regelmäßig überprüft. H.C. Starck ist außerdem Gründungsmitglied des Tungsten Industry-Conflict Minerals Council (TI-CMC) und der Public-Private Alliance for Responsible Minerals Trade (PPA).

Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Technologie-Metallen und technischen Keramiken, der wachsende Industriezweige wie die Elektronikbranche, die chemische Industrie, die Automobilindustrie, die Medizintechnik, die Luft- und Raumfahrt, die Energie- und Umwelttechnik sowie den Maschinen- und Werkzeugbau von seinen eigenen Produktionsstandorten in Europa, Amerika und Asien aus versorgt. 2014 beschäftigte das Unternehmen etwa 2.700 Mitarbeiter in den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, China, Thailand, Vietnam und Japan.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die H.C. Starck-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Technologie-Metallen und technischen Keramiken, der wachsende Industriezweige wie die Elektronikbranche, die chemische Industrie, die Automobilindustrie, die Medizintechnik, die Luft- und Raumfahrt, die Energie- und Umwelttechnik sowie den Maschinen- und Werkzeugbau von seinen eigenen Produktionsstandorten in Europa, Amerika und Asien aus versorgt. 2014 beschäftigte das Unternehmen etwa 2.700 Mitarbeiter in den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, China, Thailand, Vietnam und Japan.



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Datum: 06.07.2015 - 13:19 Uhr
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