Startschuss für Windows 10 - HEAT Software unterstützt Unternehmen für eine reibungslose Migration
ID: 1244103
Software ermöglichen zentralisierte Planung, Konfiguration und
Implementierung von Windows 10 in der Business-IT.
Mit Windows 10 schickt Microsoft ab sofort eine neue Generation
seines Betriebssystems ins Rennen. HEAT Software, führender Anbieter
von Hybrid-Service-Management- und
Unified-Endpoint-Management-Lösungen, begleitet Unternehmen aller
Größen bei der erfolgreichen Migration ihrer Business-IT.
Für Unternehmen ist der Umzug auf ein neues Betriebssystem oft mit
erheblichen Bedenken verbunden. Die Umstellung aller Firmen-PCs und
sämtlicher im Unternehmen verfügbaren Endgeräte darf nicht zu Lasten
der Produktivität gehen. Ein reibungsloser Ablauf der
Geschäftsprozesse muss weiterhin gewährleistet sein. Die manuelle
Migration von hunderten oder sogar tausenden Endpoints ist für die
meisten Firmen daher schon aus Zeit- und Kostengründen nicht zu
leisten.
"Dabei gibt es überzeugende Gründe für den Umstieg auf Windows
10", erklärt Andreas Fuchs, Senior Product Manager bei HEAT Software.
"Die neuartige Multiplattform-Struktur bietet Unternehmen ein
einheitliches System für alle Geräteklassen, ob PC, Laptop, Tablet
oder Smartphone, und erleichtert so Kompatibilität und Management -
entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche
Enterprise-Mobility-Strategie."
Mit den Client-Management-Lösungen von HEAT Software erfolgt die
Migration auf Windows 10 automatisiert, so dass IT-Abteilung und
Firmenbudget maßgeblich entlastet werden. Die HEAT-Applikationen
sorgen für einen reibungslosen Ablauf - von der Planung über die
Paketierung und Verifizierung bis hin zur Bereitstellung des neuen
Betriebssystems sowie bei Monitoring, Aktualisierung und Wartung.
Dank der umfassenden Tools können sämtliche Phasen des
Migrationsprozesses optimal abgedeckt werden. HEAT Client Management
unterstützt Unternehmen unter anderem durch folgende Funktionen:
- Asset Management: Die Vorbereitung der Migration auf Windows 10
beginnt mit dem Wissen um Ressourcen und Anforderungen des
Unternehmens. Eine vollständige Inventarisierung ist daher
essentiell und sollte sowohl den Bestand an Hardware als auch
Software umfassen. Davon ausgehend lassen sich schon im
Vorhinein Probleme erkennen, die während der Migration auftreten
können.
- Rollenbasierte Verwaltung: Userprofile, Konfigurationen und
Zugriffsrechte können entsprechend festgelegter
Tätigkeitsbereiche gruppiert werden. Im Idealfall werden diese
Nutzerrollen in einen internen IT Listing Service importiert, um
die Konsistenz innerhalb des Unternehmens zu wahren.
- Zentralisierte Paketierung: Mit diesem Feature werden alle
Betriebssysteme, Treiber, Applikationen und Patches gebündelt,
um die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Endpunkts zu
erfüllen. Zusätzlich können alle Konfigurations- und
Compliance-Anforderungen automatisiert und in das
Bereitstellungspaket integriert werden.
- Multicasting und terminierte Softwarebereitstellung: Durch
Multicasting können mehrere Systeme gleichzeitig auf das neue
Betriebssystem umgestellt werden. Zwar spart dieses Vorgehen
Zeit, jedoch kann es die Systemverfügbarkeit über die Maßen
beanspruchen. Durch eine gezielte Terminierung der
Softwarebereitstellung kann eine solche Überlastung vermieden
werden, indem die Systemmigration außerhalb der
Hauptbetriebszeit durchgeführt oder gestreut wird, um die
Belastung für das System zu minimieren.
- Reboot Management: Einige Betriebssysteme, Applikationen,
Treiber, Patches und Installationsprozesse erfordern einen
Systemneustart. Durch Reboot Management wird sichergestellt,
dass Anwendungen automatisch und ohne Eingreifen eines
IT-Administrators über den gesamten Installationsprozess hinweg
zurückverfolgt und gemanagt werden können.
- Monitoring des Migrationsprozesses: Da bei der Systemmigration
viele Installationsschritte gleichzeitig ablaufen kann es leicht
passieren, dass Installations- und Konfigurationsfehler
übersehen werden. Je schneller solche Fehler gefunden werden,
desto schneller können sie auch wieder behoben werden. Zudem
wird verhindert, dass ähnliche Probleme auf weiteren Endgeräten
erneut auftreten.
Mit der Client-Management-Suite von HEAT Software realisieren
Unternehmen den Umzug auf Windows 10 sicher und unkompliziert. Die
Automatisierung des Migrationsprozesses spart Zeit und Kosten.
Gleichzeitig behalten Unternehmen und IT-Verantwortliche dank der
umfassenden Monitoring-Funktionen während des gesamten Prozesses die
Kontrolle.
Weitere Informationen zum erfolgreichen Umstieg auf Windows 10
finden Sie übersichtlich zusammengefasst in unserem aktuellen Windows
10 Datenblatt: http://ots.de/65Wef
Über HEAT Software
HEAT Software ist führender Anbieter von
Hybrid-Service-Management- und Unified- Endpoint-Management-Lösungen
für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist HEAT
Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen
Plattform aus Service Management- und
Unified-Endpoint-Management-Software sowohl On-Premise als auch in
der Cloud anbietet. HEAT managt täglich Millionen von
Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von führenden
Unternehmen, von der IT über Personalabteilungen, Einrichtungen,
Buchhaltung bis hin zur Kundenbetreuung und weiteren
Unternehmensbereichen. Kunden von HEAT Software bieten einen
hervorragenden Service und maximieren gleichzeitig ihre Effizienz
durch die Reduktion von Kosten und Komplexität. HEAT Software hat
seine Firmenzentrale in Milpitas, Kalifornien. Weitere Informationen
erhalten Sie unter: www.HEATSoftware.com.
Pressekontakt:
PR-Team bei der HBI GmbH
Corinna Voss/Caroline Rixen/Stefan Schmidt
Tel.: 089/99 38 87 - 30/46/47
E-Mail: heatsoftware@hbi.de
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Datum: 29.07.2015 - 11:10 Uhr
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