Privatzimmer statt Hotel: Urlauber nutzen neue Online-Dienste
Private Zimmervermittlung im Internet vor allem bei Jüngeren beliebt / Die Mehrheit der Reisenden bucht über die großen Online-Plattformen / Reisende sollten Angebote auf Portalen und Webseiten vergleichen
Wie die Umfrage zeigt, gewinnt zudem die Vermittlung von alternativen Übernachtungsmöglichkeiten im Internet an Bedeutung. So haben bereits 14 Prozent der Internetnutzer Online-Plattformen für die private Vermittlung von Zimmern oder Ferienwohnungen wie Airbnb, 9Flats oder Wimdu genutzt. Unter den Jüngeren von 14 bis 29 Jahren ist es sogar jeder vierte (25 Prozent) Internetnutzer. Die Anbieter der Unterkünfte sind Privatpersonen, die zeitweise Zimmer, Wohnungen oder ganze Häuser an Urlaubsgäste vermieten. "Die private Zimmervermittlung im Internet hat sich als Alternative zu Hotel oder Ferienwohnung etabliert", sagt Pols.
Darüber hinaus können Reisende kostenlos übernachten oder die eigene Wohnung tauschen. 11 Prozent der befragten Internetnutzer haben laut Umfrage ein Online-Netzwerk für kostenlose Privatunterkünfte wie Couchsurfing, BeWelcome oder The Hospitality Club genutzt. Die Mitglieder der Netzwerke stellen kostenlos eine Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung oder schlafen selbst kostenfrei bei einem anderen Mitglied. "Die Portale funktionieren eher wie eine Gemeinschaft Gleichgesinnter, die auf ihren Reisen neue Kontakte knüpfen wollen", sagt Pols. Eine weitere Möglichkeit ist ein Wohnungs- oder Haustausch über Plattformen wie HomeLink oder Homeforhome. Dabei tauschen die Urlauber ihre eigene Wohnung oder ihr Haus - in der Regel zur gleichen Zeit - mit anderen Teilnehmern aus dem Netzwerk. 5 Prozent der Internetnutzer in Deutschland haben davon bereits Gebrauch gemacht. Für die Übernachtungen fallen keine Kosten an, sondern nur für die Mitgliedschaft auf der entsprechenden Plattform.
Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
Datum: 06.08.2015 - 10:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1247215
Anzahl Zeichen: 4165
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Internet-Portale
Diese Pressemitteilung wurde bisher 430 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Privatzimmer statt Hotel: Urlauber nutzen neue Online-Dienste"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Waschmaschine, Heizung oder Rollläden einfach mit einem Wisch auf dem Smartphone bedienen ? das könnte schon bald in deutschen Haushalten verbreitet sein, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt. Demnach sagen gut 28 Prozent der Smartphone-Nutzer: Ich kann m
Europäischer ITK-Markt wächst etwas langsamer ...
Umsatz legt in diesem Jahr um 0,7 Prozent auf 686 Milliarden Euro zu Britischer ITK-Markt schrumpft leicht um 0,5 Prozent Weltweite ITK-Umsätze wachsen voraussichtlich um 1,8 Prozent Nach einem starken Umsatzanstieg im vergangenen Jahr wächst das Geschäft mit Prod
3D-Druck ermöglicht maßgeschneiderte Produktion ...
Ein selbst entworfenes Smartphone, Ersatzteile für Flugzeugtriebwerke oder sogar menschliche Organe auf Knopfdruck: Was vor einigen Jahren noch wie Science Fiction klang, ist mit innovativen 3D-Druckverfahren heute schon möglich ? und bietet riesige Chancen für die Fertigung und Logistik. Das ze
Weitere Mitteilungen von BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
lingoking revolutioniert internationale Kommunikation ...
München, 5. August 2015 – Als junges, innovatives Unternehmen arbeitet lingoking jeden Tag an der Verbesserung seiner Dienstleistungen – sowohl für seine über 2.500 Kunden als auch für das Netzwerk bestehend aus mehr als 3.500 Dolmetschern und Übersetzern. Im September 2015 wird lingoking
Lange Videos setzen sich im Netz durch ...
Ob Kurz-Clip oder Serie, Videos bewegen das Internet. Eine Yahoo-Studie zeigt, dass vor allem Long-form-Videos immer beliebter werden. Die Video-Konsumenten nutzen zudem zunehmend smarte TV- und Mobilgeräte - mit Folgen für Werbetreibende. Nicht mehr nur skurrile Katzen-Clips oder Musikvi
Kreative und effektive Kundengewinnung: Growth Hacking für E-Commerce Webseiten ...
In der amerikanischen Startup-Szene redet man nicht mehr vom klassischen ?Marketing-Mix?, sondern oft einfach von Growth Hacking. Worum es geht? Eigentlich nur um die Anwendung möglichst kreativer Methoden, um neue Kunden zu gewinnen und diese durch ein tolles Produkterlebnis auch zu halten ? und
IT-Sicherheitsgesetz ist in Kraft getreten ...
Das Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz) ist am 25.07.2015 in Kraft getreten. Für Betreiber von Webservern wie etwa Online-Shops gelten damit ab sofort erhöhte Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz ihrer




