Projekt InitiativE-BW präsentiert Förderung für Elektrofahrzeuge bei Handwerksbetrieben der Ha

Projekt InitiativE-BW präsentiert Förderung für Elektrofahrzeuge bei Handwerksbetrieben der Handwerkskammer Karlsruhe.

ID: 1248295

Das tägliche Fahrprofil von vielen Fahrzeugen bei Handwerksbetrieben ist optimal für den Einsatz von Elektrofahrzeugen geeignet. Der planbare Fahrzeugeinsatz und die oftmals vielen Start-Stoppvorgänge charakterisieren das Fahrprofil. Die höheren Fahrzeugpreise und die fehlenden Informationen über das Thema sind oftmals noch eine Barriere für viele Handwerksbetriebe Elektrofahrzeuge anzuschaffen.



(firmenpresse) - Im Kammerbezirk der Handwerkskammer Karlsruhe wurde daher in Kooperation mit der e-Motion Line GmbH, ein Dienstleitungsunternehmen für Elektromobilität aus Karlsruhe, eine Informationsreihe entwickelt, um den Handwerksbetrieben die Vorzüge der Elektromobilität zu präsentieren. Im Fokus stand das von der e-Motion Line verantwortete Projekt „InitiativE-BW - Elektrische Flottenfahrzeuge für Baden-Württemberg“. Durch die InitiativE-BW, ein vom Bundesumweltministerium gefördertes Projekt, ist es möglich bis zu 45% der Investitionsmehrkosten von Fahrzeugen und dementsprechender Ladeinfrastruktur zu fördern und so attraktive Leasingraten anbieten zu können. Bis zum Jahr 2016 werden im Rahmen des Forschungsprojekts über 300 Elektrofahrzeuge in Baden-Württemberg eingeführt. Zum heutigen Zeitpunkt wurden bereits über 170 Fahrzeuge bestellt.
An drei Standorten der Handwerkskammer Karlsruhe in Nagold, Pforzheim und Karlsruhe präsentierte die Handwerkskammer das Thema „Elektrische Flottenfahrzeuge“ in kurzen Informationsveranstaltungen mit anschließenden Probefahrten von unterschiedlichen Elektrofahrzeugen. Die durchweg positive Resonanz zeigt, dass das Thema Elektromobiliät für das Handwerk interessant ist.
In kurzen Impulsvorträgen, durchgeführt von Referenten der Firmen e-Motion Line und Kazenmaier, wurde die Fahrzeugförderung durch die InitiativE-BW vorgestellt. In der anschließenden Fragerunde wurden insbesondere die Einsatzmöglichkeiten der E-(Nutz-)Fahrzeuge und die technischen sowie betriebswirtschaftlichen Rahmendaten (Fahrzeugkosten, Leasingraten, Förderung, Mitarbeiter-Privatnutzung etc.) betrachtet. Nach einer intensiven Diskussionsrunde, bei der etwa festgestellt wurde, dass die Gesamtkosten der gewerblich genutzten elektrischen Fahrzeuge inzwischen vergleichbar mit denen der thermischen Verbrennerfahrzeugensind, starteten die Probefahrten mit verschiedenen Elektrofahrzeugen. Dabei wurden die BMW i3, Nissan Leaf, Nissan e-NV200, Renault Kangoo Z.E., Renault Zoe, Smart Electric Drive, Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid getestet. Die Fahrzeuge wurden von den lokalen Autohäusern Burgstahler, Brenk, Lohre, TRI, Ungeheuer und Autozentrum Walter zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer konnten sich so persönlich von den Vorzügen der Mobilität der Zukunft überzeugen. In den anschließenden Gesprächen hat sich gezeigt, dass die Elektrofahrzeuge bereits heute die Mobilitätsanforderungen vieler Handwerksbetriebe erfüllen. Die Projektförderung der InitiativE-BW ermöglicht es heute schon eine elektrische Flotte zu betreiben.


Um die Elektromobilität heute schon erleben zu können muss man InitiativE-BW zeigen.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das Projekt InitiativE-BW
In dem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) geförderten Forschungsvorhaben „InitiativE-BW – Elektrische Flottenfahrzeuge für Baden-Württemberg“ werden über 300 Elektro- und Plug-In-Hybridfahrzeuge in Baden-Württemberg eingeführt. Die Fahrzeuge werden bei verschiedenen Nutzergruppen in vielfältigen An- wendungen zum Einsatz kommen. Schwerpunkte sind dabei Industrie, Gewerbe, Institutionen und einzelne private Nutzer in Baden-Württemberg. Das Projekt ist 2014 gestartet und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Es fördert 45 Prozent der Investitionsmehrkosten eines Elektrofahrzeuges und einer dazugehörigen Ladeinfrastruktur im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor im Leasing. Es konnten bereits über 170 Fahrzeuge eingeführt werden. Das Projektkonsortium besteht aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart, der X-Leasing GmbH aus München sowie der e-Motion Line GmbH (eML) und der KazenMaier FleetService GmbH aus Karlsruhe. InitiativE-BW soll dazu beitragen, die Sichtbarkeit und die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen im Land weiter zu erhöhen. Dazu wird das Projekt von der Landesagentur für Elektromobilität e-mobil BW unterstützt.
Weitere Informationen sind auf der Projekthomepage www.initiative-bw.de einzusehen.
Projektpartner

Das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt am Standort Stuttgart ist für die Projektkoordinierung und die Durchführung der wissenschaftlichen Begleitforschung verantwortlich

Die e-Motion Line ist ein Elektromobilitäts-Dienstleister mit Sitz in Karlsruhe und Berlin verantwortet die Koordination sowie Öffentlichkeitsarbeit des Projekts und dient daneben als zentraler Ansprechpartner für Nutzungsinteressenten.

Das Leasingunternehmen KazenMaier aus Karlsruhe organisiert die Beschaffung sowie die Bereitstellung der Fahrzeuge für gewerbliche Kunden und betreut die Nutzer als Ansprechpartner während der Projektlaufzeit.

Das Leasingunternehmen X-Leasing aus München organisiert die Beschaffung sowie die Bereitstellung der Fahrzeuge für gewerbliche sowie private Kunden und betreut die Nutzer als Ansprechpartner während der Projektlaufzeit.



Leseranfragen:

Max Nastold
e-Motion Line GmbH
Heinrich-Wittmann-Straße 23
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 721 66597 138
max.nastold(at)e-motion-line.de



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Datum: 10.08.2015 - 13:15 Uhr
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