Redaktionsnetzwerk Deutschland: Göring-Eckardt forderte von der Großen Koalition sachliche und zügige Griechenland-Entscheidung / "Union darf nicht weiter der Bremsklotz sein"
ID: 1249980
Katrin Göring-Eckardt, hat die Bundesregierung aufgefordert, bei der
Griechenland-Politik sich auf "eine sachliche und konstruktive
Arbeitsebene" zu begeben, so wie dies Brüssel und Athen auch
geschafft hätten. Gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, dem
über 30 Tageszeitungen angehören, lobte die Grünen-Politikerin, dass
mit der jüngsten Rettungsvereinbarung insbesondere wichtige
Strukturreformen durchgesetzt werden konnten. Allerdings fehlten
weiterhin realistische Lösungen bei der Schuldentragfähigkeit und
umfassenden Investitionen. "Griechenland muss nun schnell auf die
Gelder des Dritten Hilfspaketes zugreifen können. Der Streit in der
Koalition muss deshalb schnell beendet werden." Die Union dürfe
"nicht weiter der Bremsklotz sein, der diesen hart erarbeiten
Kompromiss weiter hinauszögert", verlangte Göring-Eckardt.
Pressekontakt:
Redaktionsnetzwerk Deutschland
Dirk Schmaler
Telefon: 0511 / 54 53 80 22
dirk.schmaler@rnd-news.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.08.2015 - 19:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1249980
Anzahl Zeichen: 1165
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hannover
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 211 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Redaktionsnetzwerk Deutschland: Göring-Eckardt forderte von der Großen Koalition sachliche und zügige Griechenland-Entscheidung / "Union darf nicht weiter der Bremsklotz sein""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Redaktionsnetzwerk Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Redaktionsnetzwerk Deutschland
Mitteldeutsche Zeitung: zu T-Online ...
Dass die Telekom nun Ströer-Großaktionär wird, dürfte vorübergehend sein. Da wird Entwicklungshilfe geleistet. Früher oder später wird der rosa Riese wieder aussteigen. Die Aufgabe der Telekom besteht einerseits darin, die Breitbandnetze auszubauen und in die Provinz zu bringen. Andere
Mitteldeutsche Zeitung: zu Facebook ...
Facebook will der Spiegel einer vielfältigen Gesellschaft sein. Aber es ist ein Teil der Gesellschaft und muss sich dieser Verantwortung auch bewusst sein. Und wenn Facebook dazu benutzt wird, um das öffentliche Klima mit Hass zu vergiften, dann muss es reagieren - schneller und besser als
Mitteldeutsche Zeitung: zu Polizei Sachsen-Anhalt ...
Die Belastung der Polizei wird dauerhaft steigen. Die Begleitung brisanter Fußballspiele ist ebenso ein Grund wie der Einsatz bei Demonstrationen von Legida oder Pegida sowie die Sicherung von Flüchtlingsheimen. All dies sind originäre Aufgaben der Polizei, an denen es nichts zu deuteln gibt.
Frankfurter Rundschau: Bye-bye, Neoliberale ...
Kann Jeremy Corbyn Chef der britischen Labour-Partei werden? Die Chancen stehen wohl nicht schlecht, aber wissen werden wir das alle erst nach dem 12. September, wenn alle Stimmen der Urwahl ausgezählt sind. Bis dahin wird geträumt oder gebibbert. Die Frage ist nicht so sehr, was so ein "




