Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert das Thema Bildung:
ID: 1256702
Jahre nach der deutschen Einheit ist die Frage nach wie vor brisant.
Und weit davon entfernt, zufriedenstellend gelöst zu sein. Wenn nach
einer jüngsten Umfrage drei von vier Deutschen die Einführung von
bundesweit einheitlichen Abschlussprüfungen für das Abitur - und
andere Abschlüsse - wollen, dann weist allein die Zahlenrelation auf
ein unerledigtes Problem. Tatsächlich hat sich ja die
Kultusministerkonferenz darauf verständigt, das Abitur stärker zu
vereinheitlichen. Aber die Länder unterlaufen das gemeinsame Vorhaben
in der Umsetzung. Es kommt hinzu: Mehr als 50 Prozent eines Jahrgangs
macht heute Abitur, und der Notenschnitt ist über die Jahre besser
geworden - als ob die Leute klüger würden. Skeptiker sehen hierin
eher eine Entwertung des Abiturs, die auch durch eine stärkere
Vereinheitlichung nicht aufgehoben wird.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.09.2015 - 20:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1256702
Anzahl Zeichen: 1111
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 186 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert das Thema Bildung:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Rheinische Post: Kommentar / Zivilklage eine Farce = Von Christian Schwerdtfeger ...
Das Urteil im ersten Zivilprozess zur Aufarbeitung der Loveparade-Katastrophe steht zwar noch aus. Doch die deutlichen Worte des Richters beim Verhandlungsauftakt lassen schon jetzt keine Zweifel mehr zu: Das Duisburger Landgericht wird die Klage des traumatisierten Feuerwehrmannes auf Schmerzens
Rheinische Post: Kommentar / Die Rückkehr der Nationalstaaten = Von Eva Quadbeck ...
Europa ist in der Flüchtlingsfrage an einem kritischen Punkt. Es verfestigt sich ein Trend, der sich auch schon in der Finanzkrise gezeigt hatte: die Rückkehr der Nationalstaaten. Im Zweifel verlassen sich die EU-Länder lieber auf sich selbst, als mühsame Kompromiss in der Gemeinschaft zu su
BERLINER MORGENPOST: Umdenken bei der Ausbildung / ein Kommentar von Joachim Fahrun ...
Vier Dinge müssen passieren, um zu verhindern, dass sich der bereits spürbare Fachkräftemangel zu einem echten Wachstumshemmnis entwickelt. Denn in Berlin haben wir noch eine Chance, die von Abwanderung geprägte Regionen schon nicht mehr besitzen. Die Schulen müssen unbedingt alle Schüler z
WAZ: In Europa geht es um Anstand. Kommentar von Lutz Heuken zur Flüchtlingssituation ...
Wer die Bilder aus Mazedonien sieht, wo total überforderte Polizisten Bürgerkriegs-Flüchtlinge aus dem Nahen Osten behandeln wie Vieh, die Bilder aus Ungarn, wo sich Flüchtlinge an neu verlegtem Stacheldraht böse Wunden zuziehen, und die Bilder aus Budapest, wo verzweifelte und völlig ersch




