Der Tagesspiegel: CDU-Europapolitiker Brok kritisiert Orbans Gesetzesinitiative zur Grenzsicherung
ID: 1257736
Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok, hat die geplanten
Gesetzesänderungen zur Verschärfung des Asyl- und Strafrechts in
Ungarn kritisiert. "Die Gesetzgebung ist schlichtweg nicht
akzeptabel", sagte Brok dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe). Das von
der Regierung des nationalkonservativen Ministerpräsidenten Viktor
Orban dem Parlament vorgelegte Gesetzespaket sei "nicht vereinbar mit
der Genfer Konvention", sagte der CDU-Politiker weiter. In dem
Gesetzespaket sind unter anderem mehrjährige Haftstrafen für
illegalen Grenzübertritt vorgesehen. Zudem forderte Brok, dass
Ungarn, das pro Kopf mehr Flüchtlinge als Deutschland aufgenommen
habe, bei der Bearbeitung der Asylanträge nicht alleingelassen werden
dürfe.
Der vollständige Artikel unter: http://www.tagesspiegel.de/politik
/fluechtlinge-in-ungarn-cdu-politiker-brok-kritisiert-orbans-gesetzes
initiative/12273794.html
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.09.2015 - 15:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1257736
Anzahl Zeichen: 1358
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 163 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: CDU-Europapolitiker Brok kritisiert Orbans Gesetzesinitiative zur Grenzsicherung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
Immigration ist kein neues Phänomen: Youropean sieht große Chancen in der Migration ...
Jahrhundertealte Migrations- und Wanderungsgeschichte Beispiele gelungener Integration sind die im 17. Jahrhundert zugewanderten französischen Hugenotten in Deutschland, speziell in Preußen und in Hessen, sowie die polnischen Immigranten im 19. Jahrhundert, die einen wichtigen Beitrag zum he
Rheinische Post: Ex-Regierungspräsident Antwerpes kritisiert Kölner Politik: "Hier wird derzeit viel Mist gemacht" ...
Im Kölner Wahlzettel-Skandal hat der frühere Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes (SPD) massive Vorwürfe gegen Regierungspräsidentin Gisela Walsken und Oberbürgermeister Jürgen Roters (beide SPD) gerichtet. Roters sei konfliktscheu und zeige keine Führung gegenüber der Verwaltung,
Der Tagesspiegel: Linke: Angesichts finanzieller Herausforderungen durch Flüchtlinge Solidaritätszuschlag nicht abschaffen ...
Die Linken fordern, angesichts von längerfristigen finanziellen Herausforderungen durch die wachsende Zahl von Flüchtlingen auf das Auslaufen des Solidaritätszuschlags zu verzichten. "In der aktuellen Situation ist der Solidaritätszuschlag das ideale Instrument, um den zusätzlichen Fin
Kölner Stadt-Anzeiger: Verschieben der OB-Wahl kostet Köln rund eine Million Euro - Hohe Porto- und Druckkosten ...
Das Verschieben der Oberbürgermeisterwahl auf einen späteren Termin ist für die Stadt Köln mit enormen Kosten verbunden. Grob geschätzt dürften zusätzliche Ausgaben in Höhe von rund einer Millionen Euro entstehen. Die Summe lässt sich aus eine Liste der Verwaltung über einzelne Kosten




