Einbrecher müssen draußen bleiben
Langfinger haben ganzjährig Saison. Doch wenn ab Herbst die Tage kürzer und früher dunkel werden, hat diese Branche Hochkonjunktur.

(firmenpresse) - Wer Opfer eines Einbruchs wurde, der hat nicht nur den finanziellen Schaden, sondern muss auch mit den emotionalen Folgen fertig werden: Das Eindringen in die Privatsphäre ist ein Schock, man fühlt sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Dazu kommt die Angst vor einem weiteren Einbruch.
Das Finanzberatungsunternehmen Swiss Life Select gibt Tipps, wie sich Verbraucher vor einem Einbruch schützen können und welche Vorkehrungen zu treffen sind, um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben.
Man kommt nach der Arbeit nach Hause und ist geschockt: Es wurde eingebrochen, Schränke und Schubladen sind durchwühlt, der Inhalt ist wild über den Boden verstreut, Laptop, Tablet und der teure Schmuck fehlen. "In den vergangenen fünf Jahren haben Wohnungsbrüche um 35 % zugenommen", weiß Dr. Günther Blaich, Mitglied der Geschäftsführung von Swiss Life Select Deutschland und dort verantwortlich für das Partner- und Produktmanagement. "Wie ein Blick in den Einbruch-Report des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) verrät, geschehen die meisten Einbrüche in den Herbst- und Wintermonaten, wobei die Taten eher tagsüber als nachts verübt werden." Ebenfalls interessant zu lesen: 2014 wurde in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen am häufigsten eingebrochen. Einen alarmierenden Anstieg an Einbruchsopfern gab es in Bayern (+28 %), dem Saarland und in Baden-Württemberg (je 19 %).
Wer den Schaden hat ...
Man kann davon ausgehen, dass bei jedem Einbruch im Durchschnitt ein Schaden von 3.250 Euro entsteht. Für den entstandenen materiellen Verlust kommt in der Regel die Hausratversicherung auf. Dazu gehören nicht nur der Gegenwert der gestohlenen Wertgegenstände, sondern auch die Kosten zur Beseitigung der entstandenen Schäden an Türen oder Fenstern.
Wichtige Voraussetzung dafür: Die Wohnungstür muss verschlossen gewesen sein und es müssen nachweisliche und sichtbare Einbruchsspuren vorhanden sein. "Wer also die Haustür einfach nur zugezogen und nicht abgesperrt hat, der geht möglicherweise leer aus", erklärt Blaich.
Der Einbruch muss unverzüglich bei der Polizei gemeldet und angezeigt werden. Sinnvoll ist, auch die Hausratversicherung möglichst schnell zu informieren. Diese benötigt zur Abwicklung eine Liste des gestohlenen Inventars zusammen mit den Original-Rechnungen und der polizeilichen Anzeige. Blaich rät: "Auch wenn beim Kauf die wenigsten davon ausgehen, dass der Gegenstand gestohlen werden könnte, ist es dennoch hilfreich, besonders wertvolle Gegenstände wie Möbel, Schmuck oder Elektrogeräte zu fotografieren und die Belege aufzubewahren."
Vorsorge ist besser als Nachsorge
Selbst wenn die gestohlenen Gegenstände durch die Hausratversicherung ersetzt werden - das ungute Gefühl in den eigenen vier Wänden nach einem Einbruch bleibt oft monatelang. Damit es erst gar nicht so weit kommt, helfen ein paar einfache Tricks, um den Einbrechern das Leben schwer zu machen. Am besten ist, Türen und Fenster immer zu schließen, wenn das Haus verlassen wird - selbst wenn nur für kurze Zeit. Kletterhilfen wie Leitern, Gartenmöbel oder Mülltonnen, mit denen die Diebe leicht an weniger gesicherte oder offene Fenster und Balkontüren gelangen, sollte man entfernen beziehungsweise wegsperren. Einbruchhemmende Beschläge an Türen und Fenstern erschweren das Aufhebeln zusätzlich.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte dafür sorgen, dass die eigenen vier Wände möglichst bewohnt aussehen. Überquellende Briefkästen sind ein sicheres Indiz dafür, dass die Bewohner nicht zuhause sind und die Luft rein ist. Nachbarn können beim Leeren der Briefkästen helfen, Zeitschaltuhren regeln Licht und Jalousien und vermitteln so einen bewohnten Eindruck. Auf den Social-Media-Plattformen sollte man sich mit öffentlichen Abwesenheitsankündigungen zurückhalten - denn gerade für Langfinger sind Facebook und Twitter heute hilfreiche Informationsquellen, um zu erfahren, wann und wo es etwas zu holen gibt.
Eine Checkliste mit Infografik, wie Einbrechern das Leben schwer gemacht werden kann, gibt es auf www.swisslife-select.de/einbruch.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über Swiss Life Deutschland
Swiss Life Deutschland ( http://www.swisslife.de ) ist ein führendes Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmen. Mit unseren qualifizierten Beraterinnen und Beratern und unseren vielfach ausgezeichneten Produkten sind wir ein Qualitätsanbieter im deutschen Markt.
Unter der Marke Swiss Life stehen Privat- und Firmenkunden flexible Versicherungsprodukte und Dienstleistungen in den Bereichen Vorsorge und Sicherheit zur Verfügung. Kernkompetenzen sind dabei die Berufsunfähigkeitsabsicherung, die betriebliche Altersvorsorge und moderne Garantiekonzepte. Der Vertrieb erfolgt über die Zusammenarbeit mit Maklern, Mehrfachagenten, Finanzdienstleistern und Banken. Die 1866 gegründete deutsche Niederlassung von Swiss Life hat ihren Sitz in Garching bei München und beschäftigt einschließlich Tochtergesellschaften rund 700 Mitarbeiter.
Die Marken Swiss Life Select, tecis, HORBACH und Proventus stehen für ganzheitliche und individuelle Finanzberatung. Kunden erhalten dank des Best-Select-Beratungsansatzes eine fundierte Auswahl passender Lösungen von ausgewählten Produktpartnern in den Bereichen Altersvorsorge, persönliche Absicherung, Vermögensplanung und Finanzierung. Für die Sicherheit und finanzielle Unabhängigkeit der Kunden engagieren sich deutschlandweit über 3.000 Berater. Hauptsitz für die Endkundenvertriebe ist Hannover mit rund 600 Mitarbeitern.
Swiss Life Deutschland ist Teil des Swiss Life Konzerns mit Sitz in Zürich, einem führenden europäischen Anbieter von umfassenden Vorsorge- und Finanzlösungen.
Swiss Life Deutschland
x Unternehmenskommunikation
Swiss-Life-Platz 1
30659 Hannover
medien(at)swisslife.de
0511-90205430
http://www.swisslife.de/ueber-uns/presse.html
Datum: 03.09.2015 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1257820
Anzahl Zeichen: 4383
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Andreas Fischer
Stadt:
Hannover
Telefon: 0511-90205392
Kategorie:
Sonstiges
Diese Pressemitteilung wurde bisher 304 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Einbrecher müssen draußen bleiben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Swiss Life Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
- Swiss Life Deutschland erwirbt mit der TELIS Unternehmensgruppe und ihren rund 1.800 lizenzierten Beraterinnen und Beratern eines der führenden Finanzberatungsunternehmen des Landes. - Die TELIS Unternehmensgruppe und die damit verbundenen Vertriebe und Marken - darunter auch TELIS FINANZ, De
Selbstbestimmungsbarometer: Junge Erwachsene zeigen wenig Zuversicht in ihre Altersvorsorge ...
- Das Swiss Life-Selbstbestimmungsbarometer fokussiert in dieser Ausgabe die junge Generation (18 bis 29-Jährige): Sie sorgt sich um ihre finanzielle Absicherung im Alter - nur etwa jede siebte Person fühlt sich finanziell gut auf den Ruhestand vorbereitet. - Wissensbedarf besonders ausgepräg
Noch viel Luft nach oben bei Altersvorsorge junger Menschen ...
Junge Erwachsene (bis 30 Jahre) sind zwar aufgeklärt und interessiert an Finanzthemen, beschäftigen sich aber noch zu wenig mit ihrer Altersvorsorge. Als Informationsquelle bleibt persönliche Beratung unverzichtbar, darf aber gerne auch digital erfolgen. Private Altersvorsorge gegen Altersarmut
Weitere Mitteilungen von Swiss Life Deutschland
Mit Telekom Mega-Deal und Clixxie zum kostenlosen Fotobuch ...
Der neueste Mega-Deal der Telekom bringt Urlaubserinnerungen direkt vom Smartphone in ein Fotobuch. Telekom Mobilfunk- und MagentaEINS Kunden erhalten in der aktuellen Mega-Deal Woche ein Clixxie-Fotobuch im "Compact"-Format mit bis zu 30 Bildern geschenkt und sparen damit 15,50 Euro. Der
Hilfe, mein Haar brennt! Experte warnt vor gefährlicher Entflammbarkeit vieler Anti-Läusemittel ...
Flörsheim, September 2015 - Kopfläuse sind zwar lästig, aber eigentlich völlig harmlos. Im Gegensatz zu einem Großteil der Anti-Läusemittel, die echte Risiken und Gefahren bergen! Viele Eltern wissen nicht, dass die meisten Mittel für die Bekämpfung von Kopfläusen Dimeticon, pflanzliche ode
Farben wirken immer ...
Farben bestimmen unser Leben, wir Menschen können nicht nur Farben sehen sondern auch fühlen. Dementsprechend reagieren wir, zum Beispiel auf Blau entspannt. Farben können Stimmungen bei uns selbst und bei unserem Gegenüber auslösen. Die Farbe unserer Kleidung sagt darüber aus, wie wir auf uns
Das Unbehagen der Elsa Brandt - Roman von Steinbauer erschienen ...
Mit ihrem zweiten Roman schließt Bettina Steinbauer mit unverminderter Intensität an ihr hochgelobtes Debüt "Zwei im Sinn" an. In " Das Unbehagen der Elsa Brandt (http://www.solibro.de/dasunbehagenderelsabrandt)" stellt sie die Frage nach dem Sinn eines sich lebenslang ausweit




