BA-Presseinfo Nr. 45: Gemeinsam für Arbeit
ID: 1259279
Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege
(BAGFW)
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) haben
eine intensivere Zusammenarbeit bei der Personalrekrutierung und der
Stellenbesetzung in den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege
vereinbart.
Schon heute arbeiten die BA und die Verbände der Freien
Wohlfahrtspflege bei der beruflichen Rehabilitation, der Fortbildung
und Betreuung von Arbeitslosen und bei Arbeitsgelegenheiten zusammen.
"Die Bundesagentur für Arbeit und die Verbände der Freien
Wohlfahrtspflege sehen sich gemeinsam in der Verantwortung,
Langzeitarbeitslosen einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu eröffnen, sie
langfristig zu integrieren und ihnen eine Teilhabe am
gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Nur gemeinsam und vernetzt
wird es den Akteuren am Arbeitsmarkt gelingen, die Herausforderungen
von Langzeitarbeitslosigkeit zu meistern. Wir wollen das
Beschäftigungspotenzial der Freien Wohlfahrtsverbände noch intensiver
für unsere Kundinnen und Kunden nutzen. Gerade Menschen mit
Vermittlungshemmnissen, wie Langzeitarbeitslosigkeit oder
gesundheitlichen Einschränkungen, haben dabei die Möglichkeit eine
Beschäftigung aufzunehmen. Mit der gemeinsamen Erklärung nehmen die
Freien Wohlfahrtsverbände hier eine Vorbildfunktion wahr", so Eva
Strobel, Geschäftsführerin Grundsicherung der Bundesagentur für
Arbeit.
Dr. Gerhard Timm, Geschäftsführer der BAGFW: "Die Verbände der
Freien Wohlfahrtspflege sehen es gleichermaßen als Ausdruck einer
vorausschauenden Personalpolitik und sozialen Verantwortung an,
diesen Menschen eine Beschäftigungsmöglichkeit anzubieten. Vorurteile
gegenüber Langzeitarbeitslosen müssen abgebaut werden. Es gilt
vorhandene Potenziale und die hohe Motivation von beispielsweise noch
geringqualifizierten, älteren oder schwerbehinderten Menschen optimal
zu nutzen, um so auch den Fachkräftebedarf in Deutschland zu decken.
Intensive Beratung und passgenaue Qualifizierung durch die
Bundesagentur für Arbeit sind unerlässlich, damit Fähigkeiten
weiterentwickelt werden und eine echte Chance auf Teilhabe besteht."
Kontakt zur Pressestelle der BAGFW:
Katrin Goßens, Tel: 030 24089-121, presse@bag-wohlfahrt.de
Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit
finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.
Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter:
www.twitter.com/bundesagentur
Pressekontakt:
Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.09.2015 - 11:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1259279
Anzahl Zeichen: 3102
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Nürnberg
Kategorie:
Arbeit
Diese Pressemitteilung wurde bisher 229 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BA-Presseinfo Nr. 45: Gemeinsam für Arbeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesagentur für Arbeit (BA) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nürnberg. Um 177.000 ist die Zahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2025 gesunken. Im Dezember 2025 waren 6,5 Millionen Menschen im Verarbeitenden Gewerbe sozialversicherungspflichtig beschäftigt - fast ein Fünftel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Insgesamt is
Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe um 177.000 gesunken // BA-Presseinfo Nr.26 ...
Nürnberg. Um 177.000 ist die Zahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2025 gesunken. Im Dezember 2025 waren 6,5 Millionen Menschen im Verarbeitenden Gewerbe sozialversicherungspflichtig beschäftigt - fast ein Fünftel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Insgesamt is
Beschäftigungswachstum wird von ausländischen Arbeitnehmern getragen / BA-Presseinfo Nr. 25 ...
Der demografische Wandel verändert den deutschen Arbeitsmarkt grundlegend. Die Zuwanderung von Arbeits- und Fachkräften trägt maßgeblich dazu bei, die Folgen dieser Entwicklung abzufedern. Das Beschäftigungswachstum wird seit 2024 ausschließlich von ausländischen Beschäftigten getragen, wäh
Weitere Mitteilungen von Bundesagentur für Arbeit (BA)
"Fleiß ist eine Tugend" / "Süddeutsche"- Chef Wolfgang Krach über "manchmal unterschätzte" Eigenschaften im Journalismus ...
Gefürchtet, geschätzt, strebsam: Wolfgang Krach ist bei der "Süddeutschen Zeitung" der starke Organisator im Hintergrund, seit April ist er Chefredakteur neben Kurt Kister. In einem Porträt für das "München intern"-Spezial von "medium magazin" schreibt die frÃ
Pflegefall in der Familie - wie Sie Ihre Finanzen und Arbeitsstelle schützen (FOTO) ...
Jeder dritte Deutsche hat einen Pflegefall in seinem näheren Umfeld oder erwartet diesen in naher Zukunft. Sind die Pflegekosten durch Rente und Privatvermögen nicht gedeckt, müssen in der Regel die Familienmitglieder zahlen. Die DVAG erklärt, welche Versicherungen vor Kostenfallen schüt
Die große Rentenlüge: Jeder vierte Deutsche geht davon aus, auch noch im Rentenalter jobben zu müssen ...
Das Statistische Bundesamt errechnet einmal im Jahr die sogenannte "Armutsgefährdungsquote". 2014 lag diese Quote unter Rentnern erstmals über der Durchschnittsquote für die Gesamtbevölkerung. Dieses sozialpolitische Problem dürfte sich in den kommenden Jahren noch verschärfen, ze
Studie zur digitalen Transformation von Materna und PAC belegt hohe Veränderungsbereitschaft deutscher Unternehmen (FOTO) ...
Für Mitarbeiter in Unternehmen ist die digitale Transformation heute bereits gelebte Realität. Die damit verbundenen organisatorischen Veränderungen spüren Manager aus Vertrieb und Marketing ebenso wie ihre Kollegen im Personalwesen. Darüber hinaus erwarten fast 70 Prozent der Verantwor




