Unausgewogene Energiebilanz weit verbreitet
ID: 1261649
Essen wir zu viel oder bewegen wir uns zu wenig?
Foto: Fotolia/Photographee.eu(firmenpresse) - sup.- Die statistischen Zahlen sind eindeutig: Die deutsche Bevölkerung ist in den letzten Jahrzehnten immer schwerer geworden. Heute sind mehr als 50 Prozent aller Erwachsenen übergewichtig oder sogar adipös (starkes Übergewicht). Und auch die Erwachsenen der nächsten Generationen werden mit Gewichtsproblemen zu kämpfen haben. Denn bereits 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bringen zu viele Pfunde auf die Waage. Studien zufolge haben sie damit eine hohe Wahrscheinlichkeit, ein Leben lang unter zu hohem Gewicht zu leiden.
Hauptursache für diese Entwicklung, in diesem Punkt herrscht weitgehende Einigkeit unter den Experten, ist fast immer eine unausgewogene Energiebilanz. Das heißt: Energieaufnahme und Energieverbrauch stehen oft in einem ungünstigen Verhältnis. Liegt dieses Ungleichgewicht nun in erster Linie daran, dass wir zu viel essen oder uns zu wenig bewegen? Auch hier gibt die Statistik eine klare Auskunft: Während die durchschnittliche Kalorienaufnahme seit Jahrzehnten nahezu konstant ist, trifft dies auf den Kalorienverbrauch, also den Leistungsumsatz durch körperliche Aktivität, keineswegs zu.
Der moderne Lebensstil mit der nahezu allgegenwärtigen Präsenz von Bildschirmmedien begünstigt eine kontinuierlich wachsende Bewegungsarmut sowohl in der Berufswelt als auch in der Freizeit - eine Tendenz, die sich auch schon im Alltag von Kindern und Jugendlichen wiederfindet. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Untersuchungen belegen, dass es keinen Zusammenhang zwischen bestimmten Ernährungsgewohnheiten und der Häufigkeit von Übergewicht bei zwölf- bis 17-jährigen Jugendlichen in Deutschland gibt. Solche Resultate bestätigen, dass das eigentliche Grundübel für die Übergewichtsproblematik nicht durch Verteufelung einzelner Lebensmittel oder Nährstoffe oder gleich durch die der Nahrungsmittelvielfalt an sich zu lösen ist. Derartige gern konstruierten Feindbilder gegen die Lebensmittelindustrie haben starken Alibi-Charakter und lenken nur von der eigenen Verantwortung für eine ausgeglichene Energiebilanz ab. Und diese erstrebenswerte positive Bilanz wird nicht durch Verzicht, sondern nur durch einen bewegungsaktiven Lebensstil, Tag für Tag, erreicht. Das ist ohne Zweifel für die Mehrheit eine unbequeme Wahrheit: Wer jedoch Schritt für Schritt in diese Richtung geht, wird entdecken, dass solch ein Lebensstil ganz viel mit Genuss, Freude und Lebensqualität zu tun hat. Tipps und Anregungen auf dem Weg dorthin gibt es z. B. auf dem Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de.
Themen in dieser Pressemitteilung:
energiebilanz
ungleichgewicht
bildschirmmedien
kinder
ern-hrungsgewohnheiten
bergewichtsproblematik
feindbild
alibi
charakter
lebensstil
www-komm
in
schwung-de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
redaktion(at)supress-redaktion.de
0211/555548
http://www.supress-redaktion.de
Datum: 14.09.2015 - 10:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1261649
Anzahl Zeichen: 2598
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ilona Kruchen
Stadt:
Düsseldorf
Telefon: 0211/555548
Kategorie:
Sonstiges
Diese Pressemitteilung wurde bisher 564 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Unausgewogene Energiebilanz weit verbreitet"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Supress (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
sup.- Für viele Menschen ist Gentechnik ein Reizwort. Vor allem mit der Biologie der Landwirtschaft identifiziert, wird sie von zwei Drittel der Deutschen abgelehnt. In der Medizin spielen dagegen gentechnische Methoden von der Diagnose über die Prävention bis zur Behandlung eine wichtige Rolle.
Irreführung statt Aufklärung ...
sup.- Foodwatch fordert einmal mehr die verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln mit dem Nutri-Score. In der aktuellen Kritik der Essens-Ideologen an der Ernährungsstrategie der Bundesregierung, die sie als wohlklingendes, aber folgenloses Papier der Ampel bezeichnen, wiederholen die Aktivist
Lebensmittel-Werbeverbote verfassungsrechtlich fraglich ...
sup.- Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geplanten Werbeverbote stehen jetzt auch unter verfassungsrechtlichen Aspekten auf dem Prüfstand. Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben sich mit dem brisanten Thema beschäftigt. Die ideologisch getri
Weitere Mitteilungen von Supress
Schlechte Therapietreue bei Asthma-Patienten ...
sup.- Bei der Volkskrankheit Asthma bronchiale ist die Therapietreue schlecht und bei der Inhalationstherapie werden viele Fehler gemacht. Weniger als ein Prozent der Patienten nimmt die zur Behandlung dieser chronischen Atemwegserkrankung notwendige Dauermedikation über Monate korrekt und vollstä
Verhaltensprobleme im Grundschulalter ...
sup.- Der seit Jahren zunehmend bewegungsarme Alltag schon bei Kindern im Grundschulalter hat nicht nur negative Auswirkungen auf die körperliche, sondern auch auf die psychische Gesundheit. Das zeigen Zahlen der KiGGS Welle 1 des Robert Koch-Instituts. Der Studie zufolge haben 27 Prozent der siebe
Haustechnikzentrale spart Platz und Energie ...
sup.- Teamfähigkeit spielt bei gebäudetechnischen Geräten eine immer größere Rolle. Die heutigen Anforderungen an Energieeffizienz lassen sich nämlich nur verwirklichen, wenn Heizung, Warmwasserbereitung, der Speicher und gegebenenfalls eine Anlage zur kontrollierten Wohnungslüftung perfekt h
Saisonarbeit in der Eisdiele - Chance oder Falle? ...
Gerade in den Sommermonaten suchen Saisonbetriebe händeringend Arbeitskräfte. Sehr häufig werden diese Arbeitsstellen aber nur als "Minijob" oder auf geringfügiger Basis angeboten. Das Interview beleuchtet Vor-und Nachteile. Philipp Modrach: Du hast in einer größeren Frauenzeitsch




