Stuttgarter Nachrichten: Kommentar (Donnerstag) zur Flüchtlingskrise

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar (Donnerstag) zur Flüchtlingskrise

ID: 1263479
(ots) - "Die Entscheidung der Regierung, die Bundeswehr
in ein gewaltsames Vorgehen der EU gegen das Schlepperunwesen im
Mittelmeer einzubinden, steht für einen Wechsel der Vorzeichen: So
ganz in Samthandschuhen wird selbst Deutschland nicht mehr alle
Probleme angehen können, die zu Treibern der Flüchtlingskrise
geworden sind."



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Schwäbische Zeitung: Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Auflösung der Kölner SEK-Einheit
Gebrochener Korpsgeist
FLORIAN PFITZNER, DÜSSELDORF
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.09.2015 - 20:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1263479
Anzahl Zeichen: 543

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 211 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar (Donnerstag) zur Flüchtlingskrise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider. ...
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse

Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an

Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Lübbecker Schule wird für Flüchtlinge geräumt Die Not der Kommunen Carolin Nieder-Entgelmeier ...
Die Entscheidung des Kreises Minden-Lübbecke, eine Schule im laufenden Betrieb für die Unterbringung von Flüchtlingen zu räumen, wird die aufgeheizte Diskussion um die Aufnahme von Flüchtlingen weiter befeuern. Die Jahn-Realschule in Lübbecke läuft zwar in zwei Jahren aus, doch die verbli

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Kanzlerin Merkel und die Flüchtlinge Pragmatisch wie immer CARSTEN HEIL ...
Die Bundeskanzlerin steht. Das muss man ihr lassen. Und sie steht richtig. Erst nach langem Zögern hat Angela Merkel das Thema "Flüchtlinge" entdeckt, dann aber von ihrer Richtlinienkompetenz konsequent Gebrauch gemacht. Der Impuls, Menschen in Not zunächst zu helfen und erst dann z

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Auflösung der Kölner SEK-Einheit Gebrochener Korpsgeist FLORIAN PFITZNER, DÜSSELDORF ...
Medial hart angeschossen war Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers bereits im vorigen Jahr, nachdem einige Neonazis bei der Krawallveranstaltung "HoGeSa" gesoffen und randaliert hatten. Jetzt steht er in der Kritik, weil er den Ergebnissen eines disziplinarrechtlichen Verfahrens vor

Mittelbayerische Zeitung: Eine Niederlage der Doktrin / Um der Reformen willen riskiert Papst Franziskus die Einheit der katholischen Kirche. Leitartikel von Julius Müller-Meiningen ...
Papst Franziskus ist ein kluger Mann. Die Kardinäle wählten ihn im Konklave 2013 auch aus dem Grund, weil er als Erzbischof von Buenos Aires immer wieder mit der Zentralbehörde in Rom aneinander geraten war. Die Verhältnisse in der Kurie glichen spätestens zum Ende des Pontifikats Benedikt


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z