Guter Rat muss nicht immer teuer sein: Prodware gibt Tipps für mittelstandsorientierte Prozessoptim

Guter Rat muss nicht immer teuer sein: Prodware gibt Tipps für mittelstandsorientierte Prozessoptimierung

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(firmenpresse) - Hamburg, 22. September 2015 – „Ist es an der Zeit, die ERP-Lösung zu aktualisieren?“ Diese Frage stellen sich Unternehmen zumeist, wenn sie durch die Einführung einer neuen Geschäftssoftware Prozesse effizienter und übersichtlicher gestalten möchten. Das Ziel: Das alte System soll mit möglichst geringem Zeit- und Kostenaufwand abgelöst werden. Prodware, einer der größten Microsoft-Partner in der EMEA-Region, rät jedoch, die Nutzerorientierung dabei nicht zu kurz kommen zu lassen. Um diese zu berücksichtigen, sollten Unternehmen vor der eigentlichen ERP-Auswahl die eigenen IT- und firmeninternen Abläufe genau analysieren. Prodware gibt in diesem Zusammenhang vier Tipps:

1. Interne Bewertung der Prozesse
Steht eine Aktualisierung der Geschäftssoftware an, sollte der nächste Schritt nicht zwingend Software-Auswahl lauten. Stattdessen gilt es, zunächst die aktuellen Arbeitsweisen konkreter zu betrachten und belastbare Messkriterien hierfür aufzustellen. Machen interne Vorgänge in der jetzigen Form Sinn oder haben sich über Jahre hinweg aufgeblähte oder unnötig komplizierte Prozesshierarchien eingeschlichen? „Viele Kunden tun sich jedoch schwer mit einer rein objektiven Bewertung. An diesem Punkt raten wir dazu, einen externen Berater miteinzubeziehen“, erklärt Jürgen Baier, Director Sales und Marketing bei Prodware.

2. Neue Ansätze durch frische Perspektiven
Möchten Unternehmen zu festgefahrene Blickwinkel vermeiden, ermöglichen externe Analysen neue Ansätze. Vergleichbar ist das mit dem Besuch beim Hausarzt für den jährlichen Checkup. Nach einer detaillierten Untersuchung aller Körperfunktionen und Blutwerte bespricht der Arzt mögliche Behandlungen und Gegenmaßnahmen mit seinem Patienten. Gibt es die Möglichkeit, sich mehr zu bewegen, sich gesünder zu ernähren? Die erfolgreiche Umsetzung gelingt nur in Zusammenarbeit mit dem Patienten. Denn dieser kennt nicht nur seinen Körper sondern auch die eigenen Lebensumstände am besten. Mit der externen Beratung verhält es sich sehr ähnlich: Der Berater erarbeitet mit dem Kunden die aktuellen Abläufe im Unternehmen. Gemeinsam legen sie dann eine Vorgehensweise fest, um Prozesse in den Abteilungen zu verschlanken und zu optimieren.



3. Die Auswahl des Beraters
Muss es sich bei den externen Analysten um professionelle Unternehmensberater handeln? „Nein“, sagt Jürgen Baier. Er fügt hinzu: „Unternehmensberatung kommt eher auf Konzernebene in Frage. Für Mittelständler ist eine derartige Herangehensweise jedoch oft zu kostspielig. Hier empfiehlt sich eher, zu prüfen, ob eins der Systemhäuser nicht über eigene Berater verfügt. Bei Prodware stellen wir Kunden beispielsweise unsere eigenen Business Consultants zur Verfügung.“ Die Neutralität eines solchen Beraters ist dabei natürlich eine Grundvoraussetzung. So sollten diese zwar in der ERP-Beratung beheimatet sein, jedoch nie zu produktspezifisch agieren. Ein weiterer Vorteil derartiger Berater: Anders als Unternehmensberater achten sie nicht nur auf Unternehmensprozesse sondern auch auf das Zusammenspiel mit IT-Abläufen. Durch ihre Nähe zur Software-Ebene und das Knowhow bei Finanzbuchhaltung, Produktionsprozessen und logistischen Leistungen bieten sie Mittelständlern ideale Beratung.

4. Das richtige System
Haben Kunde und Berater alle relevanten Vorgänge für die Geschäftssoftware geprüft, zeigt sich, welche Anpassungen und Schnittstellen im Anschluss sinnvoll sind. Deckt die gewünschte Lösung bereits viele Ansprüche im Standard ab, spart dies Zeit und Kosten bei der Einführung und auch bei späteren Updates und Migrationen. Außerdem profitieren besonders Firmen im Produktionsumfeld künftig von stärker standardisierten Lösungen – Stichwort Industrie 4.0. Zu stark modifizierte Insellösungen würden eine allgemeingültige Kommunikation zwischen den Systemen und Maschinen eher erschweren statt sie zu vereinfachen.

„Für Prodware ist der Dialog mit dem Kunden besonders wichtig. Nur so können wir klären, was wirklich gebraucht wird und welche Anpassungen vielleicht überflüssig wären“, resümiert Baier. „Unsere Business Consultants achten daher darauf, dem Kunden zu geben, was er tatsächlich braucht, auch wenn das manchmal von dem abweicht, was dieser ursprünglich wollte. Somit ermöglichen wir mittelständischen Unternehmen, auch in Zeiten von zunehmender Digitalisierung und Industrie 4.0 wettbewerbsfähig zu bleiben und sich stets auf neue Herausforderungen einzustellen.“
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über die Prodware Deutschland AG
Prodware bietet innovative und zukunftsweisende Best-in-Class-Lösungen auf der Basis von Microsoft-Technologien. Das Unternehmen, das zu den größten europäischen Microsoft Gold Partnern gehört, besitzt mehr als 22 Jahre Erfahrung in der Implementierung von Microsoft Dynamics Software im Bereich ERP, CRM sowie innovativer Business Intelligence (BI)-Lösungen. Die Prodware Unternehmensgruppe bedient mit rund 1.700 Mitarbeitern und ihren Niederlassungen in 14 Ländern circa 20.000 Kunden in Europa und Afrika. Prodware S.A. mit Sitz in Paris ist an der Euronext Börse notiert. In Europa ist Prodware derzeit der größte Microsoft Partner bezogen auf die Microsoft Dynamics Produktpalette: Dynamics AX, Dynamics NAV und Dynamics CRM. Prodware gehört zum Microsoft President‘s Club sowie zum Inner Circle und ist einer der langjährigsten Dynamics Partner im Markt. Die Prodware Deutschland AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des 1989 gegründeten französischen Systemhauses und gehört mit rund 150 Mitarbeitern zu den größten Microsoft Dynamics Partnern in Deutschland. Es existieren Gold-Zertifizierungen in mehreren Kompetenzbereichen. Darüber hinaus zählt Prodware weltweit zu den wenigen Microsoft Partnern, die in der Lage sind, das komplette Microsoft Produktportfolio anzubieten und bei ihren Kunden zu implementieren.

Weitere Informationen unter http://www.prodware.de



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Mark Schüpstuhl
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Datum: 23.09.2015 - 09:52 Uhr
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