Gemütliches Zuhause in der Krise wichtig
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Gemütliches Zuhause in der Krise wichtig
Stuttgart, 13. Oktober 2009: Wenn schon die Welt draußen von Krise und Unsicherheit geprägt scheint, soll es wenigstens zu Hause gemütlich sein. Gefragt nach ihren Kaufabsichten, plant rund ein Fünftel der Deutschen den Kauf neuer Möbel. Dabei zeigen sich bei den Entscheidungen der Möbelkäufer interessante Entwicklungen.
Ergebnisse im Detail zu verschiedenen Branchen:
http://www.wortfreun.de/presse/CreditPlus/CP_Konsum_Herbst09.pdf
In Krisenzeiten wird gespart ? dies gilt auch in geringem Maße für Möbel. Im Herbst 2009 planen 18% der Befragten, in den nächsten drei Monaten Möbel zu kaufen. Das sind zwar 3% weniger als im Frühjahr 2009, aber immer noch 2% mehr als im Herbst 2008. Die Kaufabsichten bleiben also nahezu stabil, bemerkenswert sind allerdings die Veränderungen innerhalb der Möbelgruppen.
Mit 58% sehen sich besonders viele Bürger in den nächsten Monaten in den Wohnzimmer-Abteilungen der Möbelhäuser um ? das ist der höchste Anteil seit Beginn der Erhebungen. Während die Zahl der Befragten, die ihre Küche oder Schlafzimmer verschönern wollen, im Trend geblieben ist, haben die »sonstigen Möbel« am stärksten verloren. Offenbar konzentrieren sich die Verbraucher zurzeit auf die für sie wichtigen Möbelgruppen.
Interessanterweise sind Männer wieder häufiger in den Möbelhäusern zu finden. Bei ihnen hat besonders die Wohnzimmereinrichtung an Bedeutung gewonnen: 60% interessieren sich für neue Wohnzimmermöbel (+18%). Frauen haben anscheinend das Interesse an neuen Küchen verloren ?nur noch knapp ein Sechstel interessiert sich dafür, was ein Minus von 5% bedeutet. Sie haben ihr Augenmerk auf neue Wohn- oder Schlafzimmer gelenkt.
Erwartungsgemäß sind es wieder die jungen Menschen, die häufiger umziehen und neue Möbel brauchen. Aber auch bei ihnen haben Sofas, Regale und Beistelltische im Vergleich an Interesse gewonnen.
Die Drei- bis Vier-Personenhaushalte stellen mit einem Viertel die größte Gruppe der Möbelkäufer ?auch bei ihnen ist das Wohnzimmer beliebter geworden.
Dazu sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank: »In Krisenzeiten besinnen sich die Verbraucher regelmäßig, darauf, dass es auch zu Hause schön sein kann. Dieser »Cocooning« genannte Trend scheint auch hier der Auslöser für die verstärkte Besinnung auf das Wohnzimmer zu sein.«
? Zur Umfrage:
?Der Verbraucherindex wird im Auftrag der CreditPlus Bank zweimal jährlich (Frühjahr und Herbst) vom europäischen Meinungsforschungsinstitut Ipsos erhoben. Für die aktuellen Ergebnisse wurden im Herbst 2009 2000 Verbraucher ab 14 Jahren zu ihrem Konsumverhalten befragt.?
CreditPlus auf einen Blick:
Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 15 Filialen und 414 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe Sofinco zum Credit Agricole-Konzern. Das Unternehmen erzielte zum 31.12.2008 eine Bilanzsumme von rund 1.642 Mio. Euro und gehört damit zu den Top fünf der 27 im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. CreditPlus vergibt Kredite über Kooperationspartner im Handel (wie Suzuki, Piaggio, Peugeot Motocycles, Apple, Miele, Sony, Viessmann oder Vorwerk), über eigene Filialen und Partner. Im Geschäftsfeld Online-Kredite zählt die CreditPlus Bank zu den Marktführern in Deutschland. Kooperationspartner in diesem Bereich sind unter anderem AOL, WEB.DE und T-Online.
Pressekontakt:
CreditPlus Bank AG
Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 - 640
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E-Mail: sandra.hilpert@creditplus.de
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Datum: 13.10.2009 - 23:48 Uhr
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