Der eigentliche Thin Client ist die Software
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Thin Client von IGEL Technology

(PresseBox) - Was macht eigentlich einen Thin Client aus? Wer die Marktentwicklung aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass die Thin Client-Hardware immer vergleichbarer wird. Den entscheidenden Unterschied macht die Software. Sie sorgt dafür, dass sich der Thin Client sicher und lückenlos fernadministrieren lässt ? egal ob er auf einer PC, Notebook oder Thin Client-Hardware läuft.
Die sieben Anforderungen an einen Desktop
Ein moderner Cloud-Desktop, der über einen Thin Client verfügbar gemacht werden kann, muss sieben Kriterien erfüllen: Die Arbeit des Users soll sicher, performant und möglichst ortsunabhängig vom Endgerät sein, darüber hinaus soll der Desktop verfügbar, ökologisch und vor allem effizient sein. Letztendlich muss er auch Compliance-Richtlinien erfüllen, beispielsweise für eine positive Bewertung bei der Kreditvergabe im Rahmen von BASEL II.
Die sieben Anforderungen an einen Desktop
Dieser Anforderungskatalog ist zweifelsohne komplex. Von Fat Clients, also Arbeitsplatz-PCs mit lokal installierten und dort zu pflegenden Programmen lässt er sich kaum erfüllen. Die Alternative ist der Thin Client, der seinen Anwender mit dem Cloud-Desktop verbindet. Soll es jedoch keine neue Thin Client-Hardware sein, weil eine bestehende PC- oder Thin Client-Hardware noch weiter genutzt werden soll, oder ein bestimmter Formfaktor, beispielsweise ein All-in-One-Gerät, gefordert ist, lässt sich die Thin Client-Funktionalität auch über ein alternatives Betriebssystem abbilden, beispielsweise IGEL Linux.
Connectivity und Zukunftsfähigkeit
Ähnlich wie bei Smartphones und Tablets bestimmt auch beim Thin Client weniger die Hardware über den Kundennutzen, sondern die Software. Was im einen Fall die Apps sind, ist beim Thin Client die Connectivity, also die Verbindungsfähigkeit zu Peripheriegeräten, zentralen Servern und / oder Cloud-Services. Last but not least beeinflusst noch weitere Software das wirtschaftliche Potential des Thin Client: die Remote-Managementlösung. Je intelligenter sie ist, desto nachhaltiger sind die Kostensenkungen durch den Managed Workplace.
Total Cost of Ownership des Thin Client
Mit einer gelungen und gut aufeinander abgestimmten Kombination aus Thin Client bzw. Thin Client-Software und Remote-Managementlösung lassen sich alle Computing-Devices im Unternehmen einheitlich und sicher über eine einheitliche Oberfläche administrieren und verwalten. Das Kostensenkungspotential einer solchen Thin Client-Lösung macht eine Wirtschaftlichkeitsanalyse des Fraunhofer Instituts UMSICHT deutlich: So liegen die Total Cost of Ownership für einen Thin Client, der als Software auf einer vorhandenen PC-Hardware läuft, bereits über eine relativ kurze Einsatzdauer von drei Jahren um 47 Prozent unter denen eines gemangten Windows-PC mit zentraler Software-Verteilung. Im entsprechenden Notebook-Szenario betragen die Einsparungen sogar 55 Prozent. Fazit: In den kommenden Jahren wird noch mehr als bisher die Software eines Thin Client darüber entscheiden, wie vollständig der Workplace die Desktop-Wünsche von morgen erfüllt.
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Datum: 30.09.2015 - 05:45 Uhr
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