Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Israel
ID: 1275096
Internationale Sicherheitsexperten sagen blutige Tage voraus, die den
Anschlägen von Jerusalem und Ra'anana folgen werden. Die israelische
Reaktion nach mehr als 13 Monaten voller Terroranschläge wird
garantiert eines nach sich ziehen: Deutschlands Straßen werden sich
mit denen füllen, die ein Ende des israelischen Mordens in Palästina
fordern. Mit genau jener Doppelmoral, die die friedliebenden
Palästina-Versteher dabei aus sich rausschreien, bereiten sie dem
Hass, dem Antisemitismus den Boden, der sich gestern und in den
vergangenen Monaten blutig in Israel entlud.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.10.2015 - 19:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1275096
Anzahl Zeichen: 861
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 261 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Israel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
neues deutschland: "Kleine Intifada" - Schriftsteller Atef Abu Saif zu aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern ...
Ein Jahr nach dem jüngsten Krieg in Gaza im Sommer 2014 sieht der an der Universität Gaza unterrichtende Journalist und Schriftsteller Atef Abu Saif die palästinensische Einheitsregierung vor dem Zerfall. Im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland"
Von Stagnation bis neues Wachstum: Roland Berger-Studie entwirft Szenarien für Chinas Weg ins Jahr 2020 ...
- Chinas strukturelle Probleme gefährden die magische BIP-Wachstumsschwelle von sieben Prozent - Die Auswirkungen auf unser Wachstum sind signifikant - Vier Szenarien: "Stagnation", "Wachstum auf Pump", "neue Normalität" oder "neues Wachs
SPD-Außenpolitiker Niels Annen: "Keine gefängnisähnlichen Einrichtungen an Grenzen" ...
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Niels Annen, hat Bedenken zu Transitzonen für Flüchtlinge geäußert. Im rbb-Inforadio sagte er am Dienstag: "Ich teile die rechtlichen Bedenken unseres Justizministers. Ich glaube, die Unionsfraktion, die diesen Vorschlag unterb
Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht bei Flüchtlingsfrage "alte Abschreckungspolitiker" in der Bundesregierung den Kurs bestimmen ...
Grünen-Politiker Jürgen Trittin ist davon überzeugt, dass das Handeln der Bundesregierung in der Flüchtlingsfrage uneinheitlich ist und bleiben wird. Man habe es derzeit mit einer Politik zu tun, "wo auf der einen Seite Angela Merkel die Realität beginnt anzuerkennen, auf der anderen S




