Berliner Zeitung: Kommentar zur Debatte um den Mindestlohn
ID: 1280512
selbst, wenn sie gut gemeint sein sollten, Flüchtlinge zu Menschen
zweiter Klasse stempeln. Ebenfalls fatal wären die innenpolitischen
Folgen, wenn den Neuankömmlingen der Mindestlohn vorenthalten bliebe.
Natürlich würden manche Unternehmen Beschäftigte entlassen, um sie
durch Billigkräfte zu ersetzen. Und natürlich würden Pegida und Co.
dies für die doofe Parole nutzen: Die nehmen uns die Arbeitsplätze
weg. Dem könnte man, anders als bisher, dann allerdings nicht mehr
sonderlich überzeugend widersprechen. Wem also wirklich an einer
fruchtbringenden Integration der Neuankömmlinge gelegen ist, der kann
nur klare Kante zeigen: Hände weg vom Mindestlohn für alle.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.10.2015 - 17:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1280512
Anzahl Zeichen: 990
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 203 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zur Debatte um den Mindestlohn"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Investitionen für Zuwanderung ...
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Debatte über die Finanzierung der Zuwanderung: Wer mit der Migration etwas Produktives anfangen will, muss investieren. Und das nicht nur in Wohnungen, Kitas und Schulen, sondern zum Beispiel auch in die Erneuerung von Schienen und Straßen, die noch
Klein und fein und volljährig Justina von Cronstetten Stift feiert ...
(Mynewsdesk) ?Unser Haus wurde vor18 Jahren eröffnet und ist nun quasi volljährig geworden?, berichtet Hausleiter Michael Graber-Dünow in den neusten Justina-Nachrichten Mitte 2015. Ein Grund zum Feiern. Die Hauszeitung der kleinen Pflegeeinrichtung ist unterdessen mehr als 200 Mal erschienen. D
Interdisziplinäre rechtliche Betreuung für internationale und nationale Mandanten ...
http://www.grprainer.com/international.html International (http://www.grprainer.com/international.html), lösungsorientiert und interdisziplinär bietet GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater als global agierende Kanzlei der Mandantschaft kompetente Rechtsberatung aus einer Hand. GRP Rainer
Bahnfahrer mit "Ich fahre schwarz"-Zettel an der Mütze: strafbar wegen Beförderungserschleichung ...
Ein Beitrag von Rechtsanwalt Alexander Bredereck, Berlin und Essen, zum Beschluss des OLG Köln vom 22.09.2015, Aktenzeichen: III-1 RVs 118/15. Fall: Ein Mann hatte sich, ohne einen Fahrschein gekauft zu haben, mit einem an seiner Mütze angebrachten Zettel, auf dem gut sicht- und lesbar "




