"Braucht die Liebe ein Doppelbett?" / Exklusiv-Umfrage in PETRA: Für 64 Prozent der Teilnehmerinnen bedeuten getrennte Betten nicht das Ende einer Beziehung
ID: 1284508
immer öfter zur Solo-Matratze - aus Angst, dass beim Erwerb von zwei
identischen Sets Biberbettwäsche die Erotik kichernd verschwindet,
suchen sie lieber gleich eine Wohnung mit Platz für zwei individuelle
Schlafzimmer. Die Amerikaner sind noch einen Schritt weiter: Laut
einer Studie der National Sleep Foundation schläft bereits eins von
vier US-Pärchen in getrennten Betten.
Aber ist das nicht der Anfang vom Ende einer Liebe? Dies wollte
PETRA, das Mode- und Beautymagazin Deutschlands, für die aktuelle
Ausgabe wissen (ab dem 5.11. am Kiosk). Exklusiv für die Zeitschrift
fragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa 501 Frauen zwischen 25
und 40 Jahren: "Bedeuten getrennte Betten das Ende einer Beziehung?".
Die überraschenden Antworten: Nur 32 Prozent sagen ja, 64 Prozent
antworteten mit nein (4 Prozent = weiß nicht).
Die Paartherapeutin und Buchautorin Bettina Jellouschek-Otto gibt
dieser Mehrheit in PETRA Recht: Paare müssten keine Angst haben, dass
die Intimität auf der Strecke bleibt, wenn man nicht jeden Abend Arm
in Arm einschläft. Die Expertin: "Die Gefahr besteht nur, wenn eine
unbefriedigende, gestörte Sexualität der Grund für den Auszug aus dem
Schlafzimmer ist. Der Zurückbleibende fühlt sich dann nicht nur
verlassen, sondern auch sexuell abgelehnt."
Paare, bei denen das Liebesleben nur kurz weggenickt ist, könnten
durchaus von getrennten Betten profitieren: "Lust braucht Sehnsucht
und Reibung", so Jellouschek-Otto. "Hier kann eine zeitweilige
Distanzierung helfen. Gibt es in der Beziehung jedoch ungelöste
Konflikte oder tiefer gehende Verletzungen, bringt auch ein Umzug in
ein anderes Zimmer nichts."
Der Report "Braucht die Liebe ein Doppelbett?" - ab dem 5.
November in der aktuellen PETRA.
Für Rückfragen:
Stefanie Lindenberger, Redaktion PETRA,
Tel.: 040/2717-3022, E-Mail: stefanie.lindenberger@petra.de
Pressekontakt: JAHRESZEITEN VERLAG, Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 040/2717-1422, Fax: 040/2717-2121,
E-Mail: presse@jalag.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.11.2015 - 10:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1284508
Anzahl Zeichen: 2345
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Umfrage
Diese Pressemitteilung wurde bisher 302 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""Braucht die Liebe ein Doppelbett?" / Exklusiv-Umfrage in PETRA: Für 64 Prozent der Teilnehmerinnen bedeuten getrennte Betten nicht das Ende einer Beziehung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Jahreszeiten Verlag, PETRA (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Jahreszeiten Verlag, PETRA
Kfz-Versicherung: Jeder Achte denktüber einen Wechsel nach (FOTO) ...
Rund 5,7 Millionen Autohalter schließen einen Versicherungswechsel zum Jahresende nicht aus. 89 Prozent der Befragten, die einen Wechsel erwägen, würden wegen des Preises eine andere Versicherung wählen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der HUK-COBURG (www.hu
Winterreifenpflicht: 40 Prozent der Frauen kennen sie nur vom Hörensagen ...
Die Winterreifenpflicht gilt seit vielen Jahren schon auf Deutschlands Straßen - und ist für viele Autofahrer dennoch eine große Unbekannte: 40 Prozent der Frauen geben an, sie nur vom Hörensagen zu kennen, Details seien ihnen nicht bekannt. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrag
Energiereport Deutschland: 60 % der Deutschen wissen nicht, aus welchen Energiequellen ihr Strom stammt (FOTO) ...
Eine repräsentative Befragung durch die GfK im Auftrag von BayWa r.e. renewable energy GmbH zeichnet erstmals ein umfassendes Bild über die Einstellung der Deutschen zum Thema "Energie" und stellt große Wissenslücken fest. - 77 % der Deutschen ziehen Strom aus erneuerbaren d
Umfrage zum Bestellerprinzip zeigt: Mehrheit privater Immobilien-Eigentümer wünscht sich anderes Provisionsmodell ...
Das gängige Provisionsmodell in Höhe von zwei Nettokaltmieten erachtet knapp jeder zweite private Immobilieneigentümer für nicht mehr zeitgemäß. Stattdessen solle sich die Provisionshöhe am Aufwand des Maklers orientieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von ImmobilienScout2




