Gesund trotz Diabetes
Am 14.11. ist Weltdiabetestag. Ein Tsunami bedroht unser Gesundheits- und Sozialsystem, denn die Zahl der an Diabetes erkrankten Menschen ist alarmierend / Betroffene können dennoch dank neuer Medikamente und Therapien bedingt gut leben-trotz Diabetes
1. Früherkennung und frühe Behandlung, sodass die Langzeitblutzuckerlast (HbA1c) mindestens unter 7% bleibt, getreu dem Motto ?Unter 7 lebt sich`s besser?.
2. Ernährungsumstellung und Bewegung (10.000 Schritte am Tag) sowie ein solides Wissen über die Krankheit und ihre Steuerung sind und bleiben die Grundvoraussetzungen für eine effektive und sichere Therapie.
3. Strikte Kontrolle der Begleitkrankheiten mit Fokus auf Blutdruck, Cholesterin und diabetische Nierenerkrankung (Eiweiß im Urin).
4. Individuelle Auswahl von antidiabetischen Medikamenten.
In einer alternden Gesellschaft kommt neben Wirksamkeit und Sicherheit auch der Praktikabilität der Behandlung große Bedeutung zu. Gerade hier wurden in den letzten Jahren echte Durchbrüche erzielt. Neue Medikamente eröffnen die Möglichkeit für bessere, sicherere und vereinfachte Therapien. Dazu wurde in Deutschland mit dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung und vielen Studienzentren eine leistungsfähige Infrastruktur geschaffen. In Dresden gibt es dafür ein gutes Netzwerk aus Diabetologen und spezialisierten Hausärzten. Das GWT-Studienzentrum für Stoffwechsel und Diabetes bietet darüber hinaus die Möglichkeit einer vorbeugenden Gesundheitsuntersuchung zur Früherkennung des Diabetes. Hier besteht die Möglichkeit an Studien mit etablierten und neuen Antidiabetica teilzunehmen. Dies gilt auch für die Prävention von Herz- und Gefäßkrankheiten bei Diabetikern.
Das in der GWT verankerte Studienzentrum für Diabetes und Stoffwechsel widmet sich vor allem der Erforschung des "Metabolisch vaskuläres Syndroms" mit den Schwerpunkten Diabetestherapie, Outcomestudien, Lipidtherapie und kardiovaskuläres Risikomanagement. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 entwickelte sich das Zentrum zu einer hochqualifizierten Forschungseinrichtung für klinische Studien, die auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig ist. Mit einem breit gefächerten Spektrum von Indikationen bietet das Studienzentrum vor allem für die Arzneimittelforschung einen umfassenden Service, der von der generellen medizinischen Beratung über die Planung, spitzenmäßige Rekrutierungsleistungen und sorgfältige Durchführung klinischer Studien der Phasen II bis IV und "Investigator Initiated Trials" (IIT) bis hin zur Publikation und Präsentation der Studienergebnisse reicht.
Die GWT-TUD GmbH ist ein mittelständischer F&E-Dienstleister. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Technischen Universität Dresden sowie anderen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bringt die GWT-TUD GmbH Forschungsdienstleistungen und -ergebnisse in Entwicklungsvorhaben ihrer Partner ein. Das Unternehmen mit seinen 250 Mitarbeitern übernimmt wahlweise die unternehmerische Gesamtverantwortung für ein Projekt oder unterstützt die Projektpartner durch Dienstleistungen bei der Projektrealisierung. Die Erlöse der unternehmerisch erfolgreichen Geschäftstätigkeit fließen zu 100 Prozent in die Förderung der Wissenschaft zurück. Die Kernkompetenzen der GWT liegen in der Medizin, speziell der klinischen Forschung, und in der industriellen Auftragsforschung. Die GWT ist seit 1996 erfolgreich am Markt.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das in der GWT verankerte Studienzentrum für Diabetes und Stoffwechsel widmet sich vor allem der Erforschung des "Metabolisch vaskuläres Syndroms" mit den Schwerpunkten Diabetestherapie, Outcomestudien, Lipidtherapie und kardiovaskuläres Risikomanagement. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 entwickelte sich das Zentrum zu einer hochqualifizierten Forschungseinrichtung für klinische Studien, die auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig ist. Mit einem breit gefächerten Spektrum von Indikationen bietet das Studienzentrum vor allem für die Arzneimittelforschung einen umfassenden Service, der von der generellen medizinischen Beratung über die Planung, spitzenmäßige Rekrutierungsleistungen und sorgfältige Durchführung klinischer Studien der Phasen II bis IV und "Investigator Initiated Trials" (IIT) bis hin zur Publikation und Präsentation der Studienergebnisse reicht.
Die GWT-TUD GmbH ist ein mittelständischer F&E-Dienstleister. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Technischen Universität Dresden sowie anderen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bringt die GWT-TUD GmbH Forschungsdienstleistungen und -ergebnisse in Entwicklungsvorhaben ihrer Partner ein. Das Unternehmen mit seinen 250 Mitarbeitern übernimmt wahlweise die unternehmerische Gesamtverantwortung für ein Projekt oder unterstützt die Projektpartner durch Dienstleistungen bei der Projektrealisierung. Die Erlöse der unternehmerisch erfolgreichen Geschäftstätigkeit fließen zu 100 Prozent in die Förderung der Wissenschaft zurück. Die Kernkompetenzen der GWT liegen in der Medizin, speziell der klinischen Forschung, und in der industriellen Auftragsforschung. Die GWT ist seit 1996 erfolgreich am Markt.
Datum: 13.11.2015 - 09:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1288720
Anzahl Zeichen: 4266
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Dresden
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 282 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gesund trotz Diabetes"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
GWT-TUD GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Innovationen sind ein zentraler Motor für wirtschaftlichen Erfolg. Dennoch bleiben viele gute Ideen unsichtbar, weil ihnen die passende Plattform fehlt. Seit 30 Jahren unterstützt die GWT Unternehmen und Forschungseinrichtungen dabei, neue Technologien, Produkte und Dienstleistungen erfolgreich in
Innovationstransfer und Wissensmanagement in digitalen Referenzen ...
Die Entfaltung Dresdner Innovationskraft und deren Transfer in die Wirtschaft sind so gegenwärtig wie der Inbegriff Dresdens als Kulturstadt. Wie das Wissenschaftsmanagement und der Innovationstransfer einer Exzellenzuniversität gelebt werden, zeigt die neue Online Plattform des Transferdienstleis
EXPLAIN-IRON-Studie am Start ...
In Deutschland mangelt es an repräsentativen Langzeitdaten zur Versorgung und zu den Therapieergebnissen von Patienten mit Eisenmangel. Um diese Datenlücke zu schließen, hat die Klinik für Innere Medizin I der Kieler Christian-Albrechts-Universität (CAU) jetzt eine umfassende Versorgungsforschu
Weitere Mitteilungen von GWT-TUD GmbH
P&G zeichnet innovative Schulprojekte mit dem MINT Award 2015 aus (FOTO) ...
- Hessische Schulen stellen naturwissenschaftliche Projekte auf der 12. MINT-Messe in Wiesbaden vor - Siegerprojekt: Gutenbergschule, Wiesbaden mit "Materie auf der Spur". Procter & Gamble (P&G) hat zum 10. Mal den MINT Award für naturwissenschaftliche Proj
Impfpflicht macht Skeptiker noch misstrauischer / Gute Aufklärung scheint die bessere Alternative zu sein ...
Druck erzeugt Gegendruck, offenbar auch beim Impfen: Eine Pflichtimpfung macht Impfskeptiker nur noch misstrauischer. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Forscher aus Erfurt und Aachen, die das in einem Test nachweisen konnten. Die Bereitschaft von Impfskeptikern z
Wenn Computer für uns denken - 3sat zeigt Dokumentation über "digitale Nebenwirkungen" ...
Montag, 16. November, 22.25 Uhr Erstausstrahlung Machen Smartphones und das Internet doof? Die schöne digitale Welt erleichtert zwar den Alltag, weil sie vieles abnimmt oder Antwort weiß, doch das Gehirn des Menschen will auch gefüttert und trainiert werden. Längst warnen Wissenschaftler
Die Deutsche Wildtier Stiftung verleiht Forschungspreis an Diplompsychologin ...
Presse-Einladung Wildtiere berühren den Menschen emotional. Dabei erschweren "Vorurteile" das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier. Welches Adjektiv würden Sie einer Spinne zuordnen? Finden Sie Spinnen nützlich, ekelig oder faszinierend? Ist der Rabe für Sie schlau, frech




