Röntgenfilmentsorgung: Seriöse Angebote erkennen
Die sichere Entsorgung von Patientenakten fängt bei der Prüfung des Ankaufsangebotes an
Professionelle Ankaufsangebote zur Röntgenfilmentsorgung enthalten in der Regel immer einen Hinweis auf die Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb. Der außerordentlichen Fachkompetenz, gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zu entsorgen, können sich Praxen und Kliniken damit sicher sein. Mit einem kurzen Anruf beim jeweiligen Zertifizierer sollten die vorgelegten Zertifikate dennoch auf ihre Echtheit und Gültigkeit überprüft werden.
Weiterhin muss in Angeboten die garantierte Datensicherheit von der Abholung über den Transport bis hin zur Verwertung herausgestellt sein. Dafür kommen abschließbare Datensicherheitsbehälter (DSB) zum Einsatz, die von sicherheitsüberprüften und auf den Datenschutz (§5 BDSG) verpflichteten Mitarbeitern in BDSG-konformen Spezialfahrzeugen transportiert werden. Große und etablierte Entsorgungsunternehmen bieten darüber hinaus zusätzliche Services wie eine kostenfreie Anfahrt und Sortierung der Filme oder die Gratis-Archivräumung und das kostenfreie Vernichtungszertifikat an.
„Indizien für unseriöse Geschäftspraktiken sind kleingedruckte und schwer lesbare Absätze unter den Angeboten“, so Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin der Schmidt + Kampshoff GmbH. Darin könnten sich zusätzliche Kosten und zeitliche Vertragsbindungen verstecken. „Außerdem sind Werbung mit Barzahlung und Wiegen der Röntgenbilder vor Ort Verkaufsargumente von Entsorgern, die das schnelle Geschäft versprechen, aber meist am Finanzamt vorbei wirtschaften. Gutgläubige Kunden werden mit den ungenauen Messergebnissen um ihre rechtmäßige Vergütung gebracht“, warnt Moreno weiter. Um bei der Röntgenfilmentsorgung alles richtig zu machen, müssen sich Praxen und Kliniken im Vorfeld genau informieren und maximale Transparenz bei allen Entsorgungsschritten einfordern. Mit Abholbeleg und Vernichtungszertifikat dokumentieren zertifizierte Dienstleister die Verwertung nachvollziehbar und lückenlos.
Medizinische Archive werden in der Regel im vierten Quartal eines Jahres auf auszusortierende Patientendaten überprüft. Alle Informationen zur Röntgenfilmentsorgung finden Sie auf den Websites www.schmidtentsorgung.de und www.roentgenfilmentsorgung.de
Kontakt:
Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen,
Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: mcm@schmidtentsorgung.de
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Firmenprofil Schmidt + Kampshoff
Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb sind wir auf die Entsorgung und Verwertung von Röntgenfilmen sowie die sichere Vernichtung von Akten und Datenträgern nach BDSG spezialisiert. Zu unserem langjährigen Kundenkreis gehören Arztpraxen, Krankenhäuser, grafische Betriebe, Großhändler, Renten- und Versicherungsträger sowie Unternehmen aus Industrie und Handel.
Neben unserem Standort in Bremen haben wir in Deutschland Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Rhede.
Leistungen: Ankauf, Abholung, Entsorgung und Verwertung/Recycling von Röntgenfilmen/Röntgenbildern, Aktenvernichtung, Datenträgervernichtung, Vernichtung von Festplatten und Platinen
Pressekontakt:
Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig,
Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info(at)agenda17.de
Datum: 24.11.2015 - 17:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1291044
Anzahl Zeichen: 3421
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Monica Calvo Moreno
Stadt:
Bremen
Telefon: +49 421 835 444 0
Kategorie:
Ärzte
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 24.11.2015
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