Studie: Die Stammdatenqualität in deutschen Unternehmen ist zu schlecht
ID: 1291362
Um wirtschaftliche Verluste zu vermeiden, müssen Unternehmen dringend
ihr Stammdatenmanagement optimieren
Die Datenqualität in Deutschland lässt zu wünschen übrig. Viele
Daten sind mangelhaft, falsch oder fehlen sogar ganz. Das befürchtet
mehr als die Hälfte der deutschen Fach- und Führungskräfte der IT,
die für die Studie "ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung"
nach ihrer Meinung gefragt wurden. Die Studie bringt das wirkliche
Ausmaß der schlechten Datenqualität ans Licht. So bezeichnet
lediglich ein Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte die
Datenqualität in einem mittelständischen produzierenden Unternehmen
als "sehr hoch". Mit 38 Prozent geben immerhin noch mehr als ein
Drittel die Datenqualität zumindest noch als "hoch" an.
"Stammdaten sind heute gerade in produzierenden Unternehmen oft
nicht ausreichend gepflegt. Fehlbestände im Lager, fehlerhafte
Produktion, Aussenstände in den Lieferungen - die Folgen, wenn
Stammdaten nicht stimmen, sind sehr schnell absolut nicht mehr zu
überblicken", warnt Biebl.
Tipps zur besseren Datenqualität im Zeitalter der Digitalisierung
Um stetig steigende Datenmengen besser verwerten zu können und
dadurch Informationsverluste und Systemstillstände zu vermeiden,
raten 44 Prozent der Experten zu einer leistungsfähigen
IT-Infrastruktur. Dazu gehört beispielsweise die Bereitstellung
performanter IT-Plattformen. Aber auch deren lückenlose Kombination
mit Cloud-Diensten oder beispielsweise mit Kommunikationsnetzwerken
ist laut den Experten unabdingbar. Auf diese Weise sollte die
Datenverfügbarkeit entscheidend verbessert werden. Ein Drittel der
Befragten sieht die Lösung dagegen in der Änderung der
Unternehmensphilosophie. Hier sollte das Verständnis gegenüber der
Nutzung der IT-Infrastruktur verbessert und die Sensibilität
gegenüber einer steigenden Relevanz der Datenverfügbarkeit erhöht
werden. Dass Firmen keine Lösung aus eigener Kraft erarbeiten und ein
Beratungsunternehmen zur Hilfe hinzuziehen sollten, davon sind 21
Prozent der Befragten überzeugt. Lediglich jeweils ein Prozent der
Fach- und Führungskräfte rät dazu, eine neue Software anzuschaffen,
beziehungsweise dazu, die Datenqualität innerhalb der bestehenden
Prozesse und im laufenden Betrieb zu optimieren.
Die Studie "ERP-Systeme im Zeitalter der Digitalisierung" ist eine
Umfrage auf der IT-Fachmesse IT&Business. Der Trendreport ist
erhältlich unter team@euromarcom.de
Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren
ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service "Made in
Germany" für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion
verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons,
wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder
Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das
innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 30
Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen
Support.
Kontakt:
PLANAT GmbH, Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart),
Deutschland, Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99,
E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de
euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden,
Deutschland, Tel.: +49 (0)611-973150, Fax: +49 (0)611-719290,
E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.11.2015 - 11:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1291362
Anzahl Zeichen: 4052
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Ostfildern
Kategorie:
Unternehmensberatung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 344 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Studie: Die Stammdatenqualität in deutschen Unternehmen ist zu schlecht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PLANAT GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
- Demographisch bedingter Austritt erfahrener Fachkräfte: ERP-Systeme werden zum Schutzschild gegen den industriellen Brain Drain - Wie produzierende Unternehmen Erfahrungswissen im ERP-System digitalisieren und den Verlust kritischer Prozesskompetenz vermeiden Der demografische Wandel entwickelt
ERP-Leistungsfähigkeit hängt von Datenqualität ab ...
Pflege der Stammdaten liegt bei vielen Unternehmen im Argen, was die Effizienz bremst Der Nutzen eines ERP-Systems hängt entscheidend von der Qualität der Daten ab. Doch genau auf diesem Gebiet haben viele mittelständische Industrieunternehmen Nachholbedarf. Christian Biebl, Geschäftsführer de
Planat treibt KI-Integration im ERP-System FEPA schrittweise voran ...
Fokus auf Praxistauglichkeit, vereinfachter Bedienung und Wirtschaftlichkeit Die Stuttgarter Planat GmbH befasst sich intensiv mit der Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihr ERP-System FEPA. Dabei geht das Unternehmen das Thema schrittweise und anhand klarer Leitlinien an: Governance,
Weitere Mitteilungen von PLANAT GmbH
Roland Berger gehört zu den "Stars 2016" unter den "Marken des Jahrhunderts" ...
- Neue Markenstrategie und Geschichte des Beratungsunternehmens lassen "Stern am Markenhimmel" lebendig werden Mit seiner neuen Markenstrategie gehört Roland Berger zu den "Stars 2016" in der aktuellen Ausgabe von "Marken des Jahrhunderts". Dieses Kompendium
A.T. Kearney zu Pfizer Deal: Strategische Chance im Wettrennen um Konsumenten im Gesundheitsmarkt für Selbstzahler ...
Studie von A.T. Kearney analysiert Zukunftstrends im Markt für nichtverschreibungspflichtige Medikamente und was diese für Selbstzahler und Industrie bedeuten. "Mit dem geplanten Deal zwischen Pfizer und Allergan entsteht ganz nebenbei ein mächtiger Player im Selbstzahlermarkt der Gesu
BDU macht sich für vereinheitlichte Leitlinien in der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen stark ...
GoRS verknüpfen vorhandene Standards mit den speziellen Rahmenbedingungen in unternehmerischen Krisen - Berater und deren Klienten erhalten Sicherheit Die Rettung von kriselnden Unternehmen gehört zu den besonders anspruchsvollen Aufgaben in der Consulting-Praxis. In der Regel stehen gröÃ
Club der Gleichen / Differenzierung? Fehlanzeige. Ein aktuelles Whitepaper zeigt: Karrierewebsites der DAX-30-Unternehmen setzen auf austauschbare Werbefloskeln. (FOTO) ...
Die DAX-30-Unternehmen sind ein "Club der Gleichen", wenn es um ihr an die Kandidaten kommuniziertes Bild als Arbeitgeber geht. Das ist das Ergebnis eines aktuellen White Papers aus der Feder der beiden Kölner Unternehmensberater Sascha Theisen und Manfred Böcker. Ein Blick au




