Minol: Ferninspektion von Minol-Rauchwarnmelder ist sicher und normgerecht
Gutachten des TÜV Rheinland: Minoprotect 3 radio und Service von Minol können Sichtprüfung vor Ort ersetzen
Funk-Rauchwarnmelder Minoprotect 3 radio. Quelle: Minol(firmenpresse) - Der entscheidende Vorteil von Funk-Rauchwarnmeldern ist, dass sie sich aus der Ferne inspizieren lassen - damit ersparen sie den Bewohnern einen Prüftermin in der Wohnung, der bei klassischen Rauchwarnmeldern unverzichtbar ist. Doch genau diesen Vorteil stellen einzelne Rauchwarnmelder-Hersteller und -Dienstleister in Frage. Sie sind der Meinung, dass eine Ferninspektion ohne Sichtprüfung nach der aktuellen Anwendungsnorm für Rauchwarnmelder (DIN 14676) nicht zulässig ist. Um solche Bedenken neutral zu entkräften, hat der Dienstleister Minol sein Verfahren zur Ferninspektion vom TÜV Rheinland überprüfen lassen. Das Gutachten liegt nun vor. Seine zentrale Aussage: "Das vorgestellte Verfahren kann als Stand der Technik angesehen werden und eine manuelle Sichtprüfung ersetzen". Das Gutachten bestätigt, dass das vorgestellte Gerät und die Verfahren von Minol unter bestimmten Voraussetzungen "die gestellten Schutzziele der jeweiligen Landesbauordnung sicherstellen". Das erreichte Sicherheitsniveau sei vergleichbar mit dem Niveau, "das mit klassischen Rauchwarnmeldern nach DIN EN 14604 mit manueller Inspektion erreicht wird".
Alle Voraussetzungen erfüllt
Das Gutachten nennt einige Voraussetzungen für die DIN-Konformität der Ferninspektion. Zugleich bestätigt es, dass die vorgestellte Technik und dargelegten Prozesse von Minol diese Voraussetzungen erfüllen. Zum Beispiel müssen die eingesetzten Rauchwarnmelder technisch in der Lage sein, eine Kontrolle nach DIN 14676 zu gewährleisten. Der Minoprotect 3 radio hat die dafür nötigen Zusatzfunktionen: Er ist mit Sensoren ausgestattet, die eine Verschmutzung oder Verstopfung der Rauchkammer melden. Das Gerät erkennt darüber hinaus, ob sich innerhalb eines Mindestabstands von 50 Zentimetern Gegenstände befinden, die im Brandfall den Raucheintritt behindern könnten. Auch der Status der fest eingebauten Zehn-Jahres-Batterie ist aus der Ferne feststellbar. Zudem verfügt das Gerät über eine Demontageerkennung. Eine Voraussetzung ist auch, dass der Vermieter Änderungen der Raumnutzung oder wesentlichen bauliche Änderungen an den Dienstleister meldet, damit dieser entsprechende Rauchwarnmelder nachrüsten kann. Denn aus der Ferne lässt sich nicht erkennen, ob etwa ein Arbeitszimmer in ein Kinderzimmer umgewandelt wurde und deshalb einen eigenen Melder braucht. Minol berücksichtigt diese Regelung bei der Vertragsgestaltung und weist außerdem darauf hin, dass bei einer Ferninspektion am besten alle Räume mit Rauchwarnmeldern auszustatten sind, außer Küche und Bad. Auch die anderen im Gutachten genannten Bedingungen sind bei Minol Standard: dass geschulte Fachkräfte die Geräte montieren, dass den Mietern Informationsunterlagen ausgehändigt werden mit der Empfehlung, eine manuelle Funktionsprüfung durch Betätigen der Prüftaste regelmäßig selbst durchzuführen, und dass der Dienstleister seine gesammelten Betriebserfahrungen dokumentiert, auswertet und so die Prozesse kontinuierlich verbessert.
Gesamtpaket ist entscheidend
"Das Gutachten macht nochmal deutlich, was Minol schon immer betont hat: dass es auf das Gesamtpaket aus Funk-Technik und Dienstleistung ankommt. Die Dienstleistung beginnt bei der korrekten Montage und endet bei der richtigen Interpretation der ausgelesenen Parameter in Verbindung mit entsprechenden Servicemaßnahmen - etwa der Reinigung verschmutzter Melder oder dem Austausch defekter Geräte. All das zusammen schafft die nötige Funktionssicherheit", sagt Eberhard Wendel, Experte für Rauchwarnmelder bei Minol.
Mehr Infos unter: minol.de (https://www.minol.de/presse.html)Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten - darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de
Communication Consultants GmbH
Johanna Quintus
Jurastr. 8
70565 Stuttgart
Quintus(at)postamt.cc
(0711) 97893-23
http://www.communicationconsultants.de
Datum: 27.11.2015 - 11:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1292645
Anzahl Zeichen: 3754
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Frank Peters
Stadt:
Leinfelden-Echterdingen
Telefon: (0711) 94 91-1450
Kategorie:
Bau & Immobilien
Diese Pressemitteilung wurde bisher 617 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Minol: Ferninspektion von Minol-Rauchwarnmelder ist sicher und normgerecht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH& Co. KG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Internet der Dinge (IoT) ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen - für das Jahr 2020 werden weltweit rund 20,4 Milliarden vernetzte Geräte prognostiziert. Ob in der Industrie, Energie-, Kommunal- oder Immobilienwirtschaft: Viele Unternehmen bauen derzeit mit Hochdruck eigene IoT-Netze a
Minol: Energieeffizienz-Richtlinie verabschiedet: Europa stellt auf Fernablesung und monatliche Verbrauchsinformationen um ...
In Europa gelten künftig neue Regeln für Energieeffizienz: Die novellierte Energieeffizienz-Richtlinie (European Energy Directive, kurz EED) wurde am 21. Dezember 2018 im offiziellen Amtsblatt der EU veröffentlicht und ist am 25. Dezember 2018 in Kraft getreten. Die Mitgliedstaaten haben nun bis
Minol: Pionier der Verbrauchsabrechnung und digitaler Vorreiter ...
Erfindergeist und Unternehmertum halten offenbar jung und fit. Werner Lehmann, Seniorchef des Familienunternehmens Minol-Brunata-Zenner, feiert am Montag, den 10. Dezember 2018 seinen 80. Geburtstag. Allerdings maßvoll im Kreis der Familie mit neun Enkeln. Nicht dass er aufpassen müsste oder müde
Weitere Mitteilungen von Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH& Co. KG
Die elektrische Heizung als Ergänzung zur Zentralheizung ...
Wärme ist für Wohlbefinden und Gesundheit unverzichtbar. In der Gegenwart wird für das Beheizen von Wohnräumen häufig auf eine Zentralheizung zurückgegriffen. Sie wärmt das gesamte Haus und erfordert nur minimalen Einsatz des Hausbesitzers. Ihr Nachteil ist jedoch, dass für das Aufwärmen ei
Alster-Terrain - der Spezialist rund um die Alster ...
[ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG - 27.11.2015] Seit 1971 bietet Firma Alster-Terrain Wohnungen in dieser bevorzugten Gegend an und erlebt, dass Wohnen an der Alster nach wie vor in der Beliebtheit steigt und leider auch zunehmend das Stadtbild verändert. Weiße Jugendstilv
Geldgeschenke für Heizungssanierer - gibt's nicht nur zu Weihnachten (FOTO) ...
Geringere Energiekosten und attraktive Fördermittel: Wer sich für eine moderne Heizung entscheidet, profitiert gleich doppelt. Der Staat unterstützt Sanierungsmaßnahmen, die Energie beim Heizen einsparen und den Ausstoß von Schadstoffen verringern, mit Zuschüssen und Krediten. Das Porta
WOLFF & MÜLLER: Ausbau bei laufender Produktion gemeistert ...
Dresden, November 2015 - Wer wächst, braucht Platz. Doch Bauen ist für mittelständische Industrieunternehmen eine große Herausforderung. Es fordert viel Kraft und Ressourcen, gleichzeitig darf die Produktion nicht darunter leiden. Wie das geht, zeigten der Logistik-Experte Jungheinrich und das B




