ERP-Gründerkredit - StartGeld: Erweiterte Förderung startet am 1.12.2015
ID: 1293370
- Ab dem 1.12.2015 profitieren mehr Gründer, Freiberufler und
kleine Unternehmen von der günstigen Förderung
- Das Höchstalter der Antragsberechtigten steigt auf fünf Jahre
Ab morgen, dem 1.12.2015 bietet die KfW das mit einer Garantie des
Europäischen Investitionsfonds (EIF) versehende Produkt
ERP-Gründerkredit - StartGeld verbessert an: Gründer und junge
Unternehmen bis fünf (vorher drei) Jahre nach Aufnahme ihrer
Geschäftstätigkeit können über ihre Hausbank Darlehen bis zu 100.000
EUR beantragen. Das Besondere dabei: Die KfW nimmt den Hausbanken
hierbei 80 % des Ausfallrisikos ab, was den Gründern den Zugang zu
dem zinsgünstigen Kredit wesentlich erleichtert. Möglich wird das,
weil der ERP-Gründerkredit - StartGeld neben dem EIF ab dem 1.12.2015
auch vom Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI)
unterstützt wird. Durch den EFSI-Fonds kann die KfW so noch mehr
Gründer und junge Unternehmen besser fördern und bis 2018 Darlehen in
Höhe von insgesamt einer Milliarde Euro bereitstellen. Die Darlehen
gibt es in zwei Laufzeitvarianten (fünf und zehn Jahre); die
Zinssätze liegen derzeit bei 2,05 % (fünf Jahre) bzw. 2,70 % (zehn
Jahre).
Über die EIF-Garantie aus dem COSME-Programm und EFSI:
Der ERP-Gründerkredit - StartGeld wird durch die
Kreditgarantiefazilität des COSME-Programms der Europäischen Union
(Programm zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und
von kleinen und mittleren Unternehmen) und den unter der
Investitionsoffensive für Europa errichteten Europäischen Fonds für
strategische Investitionen (EFSI) ermöglicht. Zweck des EFSI ist es,
die Finanzierung und Durchführung produktiver Investitionen in der
Europäischen Union zu fördern sowie den verbesserten Zugang zu
Finanzierung sicherzustellen.
Hinweis: Interessierte finden Informationen unter
www.kfw.de/gruenden oder telefonisch im KfW-Infocenter 0800 5399001
(Ortstarif).
Weitere Informationen zum EFSI-Engagement der KfW unter:
www.kfw.de/Europa.
Pressekontakt:
KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Sonja Höpfner,
Tel. +49 (0)69 7431 4306, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Sonja.Hoepfner@kfw.de, Internet: www.kfw.de
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Datum: 30.11.2015 - 11:46 Uhr
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