Resümee zum Ende der vierten Amtsperiode: "Der Rundfunkrat hat sich weiter emanzipiert"
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2016 und der Zustimmung zur Berufung eines neuen Direktors für das
Landesfunkhaus Thüringen endete die letzte Sitzung des
MDR-Rundfunkrates in seiner vierten Amtsperiode. In einem Rückblick
anlässlich der letzten Sitzung resümierten Rundfunkratsvorsitzende
Gabriele Schade und ihre beiden Stellvertreter Gerhart Pasch und
Horst Saage die abgelaufene sechsjährige Legislatur: "Der Rundfunkrat
hat sich weiter emanzipiert und seine Aufgaben verantwortungsvoll
wahrgenommen, hat sich von äußeren Einflüsse nicht beirren lassen und
ist konsequent seinen Weg gegangen".
In die Amtszeit des Rundfunkrats fiel die Wahl der Intendantin
ebenso wie die Aufarbeitung des Veruntreuungsfalls beim Kinderkanal,
die Förderung von mehr Transparenz im Mitteldeutschen Rundfunk, die
Einleitung des Veränderungsprozesses "MDR 2017" und mehrere
Drei-Stufen-Tests zur Konkretisierung des Telemedienauftrags.
Aber auch der Rundfunkrat selbst hat seine Arbeit transparenter
gestaltet und ist diesbezüglichen Forderungen des Karlsruher
Bundesverfassungsgerichtes aus dem Jahr 2014 nachgekommen. So wird
unter www.mdr-rundfunkrat.de über die Zusammensetzung der Gremien
einschließlich der Ausschüsse sowie die Tagesordnungen, Gegenstand
und Ergebnisse der Beratungen informiert.
Dem neuen Rundfunkrat, der sich am 8. Dezember 2015 in Leipzig
konstituiert, wünschte das scheidende Präsidium viel Erfolg und für
die besondere Aufgabe beim Vorsitz in der
Gremienvorsitzendenkonferenz der ARD alles Gute.
Pressekontakt:
Prof. Dr.-Ing. Gabriele Schade, Vorsitzende des MDR-Rundfunkrates
Tel.: (0341) 3 00 62 21, Fax: (0341) 3 00 62 44
E-Mail: rundfunkrat@mdr.de
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Datum: 30.11.2015 - 19:37 Uhr
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