Think-Tank FRUIT LOGISTICA: Das fachliche Begleitprogramm 2016
ID: 1295328
Lab, Logistics Hub und Tech Stage geben Antworten für die gesamte
Wertschöpfungskette
Wissen und Know-how sind in einer immer komplexer werdenden Welt
die beste Grundlage für eine solide Geschäftsplanung und tragfähige
Entscheidungen. Die FRUIT LOGISTICA, internationale Leitmesse des
Fruchthandels, bietet in ihrem umfangreichen fachlichen
Begleitprogramm vom 3. bis 5. Februar 2016 dafür wertvolle
Unterstützung. Alle Veranstaltungen werden simultan in Deutsch,
Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch übersetzt.
Den Startschuss gibt das 35. Frische Forum Obst und Gemüse zum
Thema "Klimaveränderung - die Herausforderungen für globale
Produktion und Beschaffung". Mit der Verschiebung von Klimazonen
verändern sich Wachstums- und Produktionszyklen ganzer Anbauregionen.
Für die Branche bedeutet das: Die globale Beschaffung verändert sich.
Klimaforscher und internationale Fachleute aus den verschiedenen
Handelsstufen diskutieren, worauf sich Frucht- und Einzelhandel
einstellen müssen und mit welchen Auswirkungen die Verbraucher
rechnen müssen. (Dienstag, 2. Februar 2016, 15 bis 18.30 Uhr, Halle
7.3, Saal Berlin).
Die im Folgenden vorstellten Veranstaltungen stellen nur eine
Auswahl dar. Eine Gesamtübersicht finden Sie auf der Website der
FRUIT LOGISTICA unter Events.
Vom 3. bis 5. Februar 2016 stehen insgesamt sechs Hallenforen auf
dem Programm. Unter anderem wird im Hallenforum "Innovationen im
Handel - Nachhaltigkeit am POS" dargestellt, dass der Verbraucher
heute nicht nur bei den Produkten eine erstklassige Öko-Bilanz
erwartet, sondern auch am POS. Welche Möglichkeiten gibt es, Energie
und Ressourcen zu schonen? (Mittwoch, 3. Februar 2016, 15-16 Uhr,
Kleiner Stern). Das Hallenforum "Sortenschutz vs. Patentrecht - Geht
die Vielfalt verloren?" beschäftigt sich mit der Frage, ob das
"Brokkoli-Urteil" eine Abkehr von der bisherigen Politik, die für die
Forschung ein Open-Source-System ermöglichte, bedeutet. Wird es zu
einer Reduzierung der Sortenvielfalt kommen? (Donnerstag, 4. Februar
2016, 11-12 Uhr, Kleiner Stern) Die gesamte Wertschöpfungskette
unternimmt enorme Anstrengungen, Standards und Zertifizierungen
einzuhalten. Im Hallenforum "Food Safety am POS" soll beleuchtet
werden, was der LEH zur Lebensmittelsicherheit beitragen kann.
(Freitag, 5. Februar 2016, 11-12 Uhr, Kleiner Stern)
Das Future Lab, die "Zukunftswerkstatt" der FRUIT LOGISTICA stellt
Produkte, Projekte oder Lösungsansätze vor, die in wenigen Jahren die
Obst- und Gemüsebranche mit Innovationen bereichern oder entscheidend
zur Optimierung entlang der Wertschöpfungskette beitragen können.
Insgesamt zehn Themen stehen auf dem Programm, darunter "Von der
Natur lernen: Selbstverteidigungsmechanismen der Musa Acuminata". Die
den Markt dominierende Cavendish-Banane ist sehr anfällig. Gibt es
Alternativen? (Mittwoch, 3. Februar 2016, 11-11.30 Uhr, Halle 21,
Stand D-10) Unter dem Motto "Vertikale Produktion - Der Himmel ist
die Grenze!" werden smarte Technologien, Vertical Farming und neue
Foodsysteme präsentiert, die helfen, die wachsende Weltbevölkerung zu
ernähren. (Donnerstag, 4. Februar 2016, 14-14.30 Uhr, Halle 21, Stand
D-10) "Big Data: Zwischen Cloud und Acker" zeigt auf, wie
computergesteuerte Programme oder Drohnen helfen, die Ernte
einzuschätzen, den optimalen Pflanzenschutzmitteleinsatz zu bestimmen
und die optimale Bewässerung zu unterstützen. (Freitag, 5. Februar
2016, 11-11.30 Uhr, Halle 21, Stand D-10)
Mit Logistics Hub startet die FRUIT LOGISTICA eine neue
Veranstaltungsreihe: Produzenten, Exporteure und Händler erhalten
hier Informationen, die ihnen helfen sollen, die richtige logistische
Entscheidung für den Transport ihrer Ware zu treffen. Insgesamt zehn
Themen stehen auf dem Programm, darunter "Entwicklung von
Logistiklösungen für den Handel zwischen Emerging Markets". Die
globale Kaufkraft verlagert sich allmählich auf die aufstrebenden
Volkswirtschaften. In der Folge steigt auch die Nachfrage nach
Versanddienstleistungen für den Transport zwischen diesen Ländern.
Was sind die kritischen Punkte, die beachtet werden müssen?
(Mittwoch, 3. Februar 2016, 11-12 Uhr, Halle B, CityCube Berlin,
Stand C-04) Die Privatisierung der Transportinfrastruktur ist in
einigen lateinamerikanischen Ländern aus verschiedensten Gründen zum
Stillstand gekommen. Oft liegt es beim Privatsektor,
Infrastrukturlücken zu schließen. Wie das gelingen kann, wird in der
Veranstaltung "Die erste Meile im Fokus: Fallstudie über Länder und
Erzeugnisse in Lateinamerika" dargestellt. (Donnerstag, 4. Februar
2016, 15-16 Uhr, Halle B, CityCube Berlin, Stand C-04) In der
Veranstaltung "Tiefkühlgemüse - Chancen, Herausforderungen und
Gefahren" wird diskutiert, ob Tiefkühlgemüse eine Alternative zu
Frischeprodukten sein könnte, denn Tiefkühllogistik ist leichter zu
organisieren und zu handhaben. (Freitag, 5. Februar 2016, 10-11 Uhr,
Halle B, CityCube Berlin, Stand C-04)
Ohne Technik geht es im Fruchthandel nicht! Mit der zunehmenden
Automatisierung hat sich die Technologie in den vergangenen Jahren
rasant entwickelt. Um die große Bedeutung technischer Lösungen für
die Branche hervorzuheben, wird es auf der FRUIT LOGISTICA 2016 mit
Tech Stage ein exklusives Forum für den Bereich Maschinen und Technik
geben. Sieben Aussteller präsentieren ihre technischen Lösungen.
(Halle 7.1c, Stand B08)
Pressekontakt:
Susanne Tschenisch
Pressereferentin
T +49 30 3038-2295
F +49 30 303891-2295
tschenisch@messe-berlin.de
www.fruitlogistica.de
www.messe-berlin.de
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Datum: 03.12.2015 - 11:57 Uhr
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Nahrung- und Genussmittel
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