Vorsicht Telefon-Trick: PIN nicht verraten
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abhanden kommt, freut sich der Karteninhaber über einen Anruf seiner
Bank oder Sparkasse, die die Karte sperren möchte. Dazu verlangt der
vermeintliche Mitarbeiter des Kreditinstituts allerdings die
Geheimzahl. Auf diesen Trick sollten Verbraucher nicht hereinfallen.
Beim Anrufer handelt es sich in solchen Fällen immer um einen
Betrüger, der die Geldbörse mit den Zahlungskarten vermutlich
gestohlen oder gefunden hat und sich nun mit der PIN Zugang zum Konto
verschaffen möchte. Selbst der im Display sichtbaren Telefonnummer
des Anrufers sollte man nicht vertrauen, denn diese könnte
manipuliert sein.
Wichtig zu wissen: Weder Bankmitarbeiter noch Polizei fragen die
Geheimzahl ab. Denn die PIN soll geheim bleiben und nie an Dritte
weitergegeben werden. Lassen Sie Ihre Karten bei Verlust sofort bei
Ihrem Kreditinstitut oder unter den zentralen Sperrnotrufnummern
sperren. Der SOS-Infopass auf www.kartensicherheit.de enthält alle
wichtigen Sperrnummern. Am besten ausdrucken und getrennt vom
Geldbeutel aufbewahren.
Pressekontakt:
EURO Kartensysteme GmbH
Susanne Kreuzer
Tel.: 069/979454840
E-Mail: susanne.kreuzer@eurokartensysteme.de
Agentur Schwarz & Sprenger GmbH
Anja Schneider
Tel.: 089/664335
E-Mail: anja.schneider@schwarz-sprenger.de
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Datum: 07.12.2015 - 11:00 Uhr
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