forsa-Umfrage: Fast 40 Prozent der deutschen Frauen würden zu Weihnachten Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen
ID: 1298336
Deutsche das prägende politische und gesellschaftliche Thema Nr 1 -
viele Menschen haben geholfen und fragen sich, wie man
traumatisierten Menschen, die zu uns geflohen sind, weiterhin helfen
kann.
In einer repräsentativen forsa-Umfrage in der neuen GRAZIA
(51/2015, ab heute im Handel), wurden über 1.000 Frauen ab 20 Jahren
befragt, ob sie einen Flüchtling an Heiligabend in ihrer Familie
aufnehmen würden. Das Ergebnis: Immerhin 39 Prozent der Befragten
könnten sich vorstellen, einen Flüchtling an Heiligabend zu sich
einzuladen - ob sie es dann auch tatsächlich tun würden, steht auf
einem anderen Blatt. Für 56 Prozent wäre dies nicht vorstellbar. Fünf
Prozent der Befragten gaben "Weiß nicht" oder "Kommt auf die Person
an" an. Bei älteren Frauen (50 bis 59 Jahre) ist die Bereitschaft,
jemanden bei sich aufzunehmen, mit 45 Prozent größer, während jüngere
Frauen (20- bis 29-Jährige) mit 36 Prozent anscheinend mehr Bedenken
hätten.
Abdruck mit Hinweis auf GRAZIA frei.
Pressekontakt:
GRAZIA
Theda Harms
PR / Kommunikation
Gruner + Jahr GmbH & Co KG
Tel: +49 (0) 40 / 37 03 - 29 80
E-Mail: harms.theda@guj.de
www.grazia-magazin.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.12.2015 - 12:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1298336
Anzahl Zeichen: 1407
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Soziales
Diese Pressemitteilung wurde bisher 309 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"forsa-Umfrage: Fast 40 Prozent der deutschen Frauen würden zu Weihnachten Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Gruner+Jahr, GRAZIA (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Gruner+Jahr, GRAZIA
Freudentränen dank "Verändere Deine Stadt": Immowelt-Initiative hilft seit zwei Jahren Menschen in Wohnungsnot (FOTO) ...
Soziale Initiative von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, führt Menschen in Wohnungsnot und Vermieter zusammen / Drei Städte, unzählige Erfolgsgeschichten: Seit zwei Jahren ist www.veraendere-deine-stadt.de online / Gesuche und Angebote für Wohnungen, Büros sowie Lager
Gemeinwohl gewinnt: Jede zweite Stiftung wird erben / Wer sind Deutschlands Stifterinnen und Stifter? Der Bundesverband Deutscher Stiftungen legt Studie zu Motiven und Engagement vor ...
Fast 53 Prozent aller Stifterinnen und Stifter wollen ihrer Stiftung Geld vererben, 34 Prozent werden schon zu Lebzeiten das Kapital aufstocken. Dies sind Ergebnisse der Studie "Stifterinnen und Stifter in Deutschland. Engagement - Motive - Ansichten", für die der Bundesverband Deutsc
Pflegende Frauen massiv benachteiligt - keine finanzielle Unterstützung für Hausnotruf (FOTO) ...
In Deutschland ist die Pflege weiblich: Zwei Drittel der Pflegenden sind Frauen, die ihre Angehörigen versorgen. Sie tragen die Hauptlast der unbezahlten Pflege und leiden zunehmend darunter: Laut aktuellem DAK-Pflegereport fühlen sich etwa 68 Prozent der pflegenden Frauen stark oder sehr
rbb exklusiv - Müller: Czaja soll LAGeSo-Spitze sofort austauschen ...
Berlins Regierender Bürgermeister Müller (SPD) hat Sozialsenator Mario Czaja (CDU) aufgefordert, den Präsidenten des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGeSo), Franz Allert, unverzüglich abzulösen. "Wir brauchen hier eine neue Spitze im LAGeSo, die ihre Verantwortung wirkli




