Softwareumstellung erfolgreich meistern
Der Schuh drückt, die alte ERP-Software bildet die Unternehmensprozesse nicht hinreichend ab. Um eine neue kaufmännische Softwarelösung reibungslos einzuführen, gilt es Stolperfallen zuüberwinden.
Im Laufe eines Workshops entsteht eine Prozessgrafik, die alle Funktionen im Unternehmen abbildet.(firmenpresse) - Die Anforderungen von Unternehmen wachsen mit den Jahren. Betriebliche Prozesse werden im Laufe der Jahre komplexer. Sei es durch eine erweiterte Produktion oder durch Ausbau einer neuen Produktsparte. Oftmals kann, bedingt durch den Wachstum des Unternehmens, die betrieblich eingesetzte Softwarelösung diesen gewachsenen Ansprüchen nicht oder nur unzureichend standhalten. Ein neues System muss her. Obwohl eine neue passende Lösung gefunden wurde, scheitert nicht selten die Einführung. Für den reibungslosen Ablauf muss der Funktionsumfang sowie der Zeitfaktor definiert werden.
Workshop zur Prozessanalyse
Allen voran gilt es den Funktionsumfang des Systems genauestens zu definieren und analysieren. Ein gemeinsamer Workshop, an dem sowohl der Software-Anbieter als auch die Abteilungsleiter der jeweiligen Unternehmensbereiche (z.B. Einkauf, Lager, Vertrieb, Marketing) teilnehmen, dient als Grundlage für das Ausgestalten der Verträge. An den Workshop Tagen müssen Unternehmensprozesse analysiert werden und dann beispielhaft in der Software vorgeführt werden.
Ziel ist es festzuhalten welche Funktionen benötigt werden, wie Vorgänge derzeit abgebildet werden und was verbessert werden muss. Durch eine Soll-Ist-Analyse entsteht im ersten Schritt ein Pflichtenheft. Im Rahmen weiterer Gespräche prüfen alle Beteiligten die Abbildung der Soll Prozesse in der Software. Damit das Unternehmen nicht überraschenderweise feststellt, dass noch weitere Module oder Funktionen fehlen.
Die Dokumentation der geforderten Unternehmensprozesse ist enorm wichtig. Noch so kleine Details müssen bei Vertragsgestaltung erfasst werden. Denn beim Live-Start gibt es oft Dissonanzen. Funktionen, die der Unternehmer vorausgesetzt hat, ohne darüber mit dem Software-Hersteller zu sprechen, fehlen. Auch beim Einführen einer spezifischen Branchenlösung dürfen bestimmte Funktionen nicht als Grundvoraussetzung gesehen werden. Unternehmen der gleichen Branche haben zwar ähnliche Prozesse, jedoch unterscheidet sich die Abbildung der Vorgänge innerhalb einer Softwarelösung.
Zeitpolster zwischen Einführung und Live-Start
Ein weiterer vernachlässigter Aspekt bei der Systemeinführung, ist die zeitliche Terminschiene. In Abhängigkeit von der Unternehmensgröße und dem Funktionsumfang variiert die Terminierung. Dennoch sollte bei allen Neueinführungen ein gewisser Spielraum zwischen dem Vertragsabschluss und dem Live-Start des Systems liegen. Die Übungszeit für Mitarbeiter muss ebenso eingeplant werden, wie die Zeit bis zur Akzeptanz der neuen Lösung. Ad-hoc Aktionen geraten auf Grund des geringen Wissenstands der Mitarbeiter oft ins Stocken. Das Üben und Durchspielen von Prozessen in Test-Datenbanken erleichtert Anwendern die Systemumstellung. Die Kontaktaufnahme mit dem Support kann zu diesem Zeitpunkt ohne Druck geschehen. Verständnisprobleme müssen nicht während der Arbeit im Produktiv-System gelöst werden. Eine Reduktion von Fehlern in der Anfangsphase ist die Folge.
Besonders in Testphasen kommen Fragen oder im schlimmsten Fall fehlende Funktionen, die noch nicht implementiert sind, zum Vorschein. Ein gewisser zeitlicher Spielraum erleichtert allen Beteiligten das Einführen der neuen Software.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Ascara ist Hersteller moderner kaufmännischer Softwarelösungen im CRM/ERP/eBusiness/eCommerce/Mobile Umfeld. Seit 1993 entwickelt ascara Standardsoftware und individuelle Kundenlösungen für den Mittelstand. Die Produktfamilie wird stetig durch eigene Neuentwicklungen erweitert und gepflegt. Die Philosophie der ascara BUSINESS SOLUTIONS ist die Integration aller Geschäftsprozesse in einer einheitlichen und intuitiven Benutzeroberfäche ganz ohne Insellösungen. Das Produktportfolio bietet eine umfassende fachliche Funktionalität für unterschiedliche Branchen und Betriebstypen in hoher Entwicklungsqualität.
ascara Software GmbH
Timo Weigert
Hauptstraße 4
90607 Rückersdorf
vertrieb(at)ascara.de
0911957860
http://www.ascara.de
Datum: 11.12.2015 - 15:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1298993
Anzahl Zeichen: 3488
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Vanessa Schäfer
Stadt:
Rückersdorf
Telefon: 0911957860
Kategorie:
New Media & Software
Diese Pressemitteilung wurde bisher 444 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Softwareumstellung erfolgreich meistern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ascara Software GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der mittelständische Software-Hersteller ascara bietet eine integrierte ERP-Lösung für KMUs. Schnelles, einfaches und effektives Arbeiten gehören beim Einsatz der integrierten Software-Lösung zum Alltag. Die Funktionalitäten der Anwendung rund um die Lösungen CRM, ERP und Kassensystem sowie F
GDPdU: Rechtskonforme Kassensysteme ...
Der Fiskus verschärft im BMF-Schreiben vom 26. November 2016 die Vorschriften ordnungsgemäßer Buchführung für Kassensysteme. Bargeschäfte sind mit elektronischen Registrierkassen zu dokumentieren. Die Übergangsfrist zur Nachrüstung bereits vorhandener Registrierkassen endet am 31.12.2016.
Best of 2016: Modul ascara Intercompany Business ausgezeichnet ...
Im Rahmen der CeBIT 2016 wurden die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2016 gekürt. Die Fachjury zeichnet die ERP-Lösung des Rückersdorfer Familienunternehmens ascara Software GmbH mit dem Prädikat "Best of 2016" in der Kategorie ERP aus. Der Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand
Weitere Mitteilungen von ascara Software GmbH
Brocade sagt Toptrends der transformativen Netzwerktechnologie für 2016 voraus ...
München, 11. Dezember 2015 - Zahlreiche Unternehmen haben 2015 den Weg der digitalen Transformation eingeschlagen und in ihren Märkten so einen Paradigmenwechsel eingeläutet. Third-Platform-Computing und New-IP-Netzwerkstrategien sind die Tools, die ihnen dabei den entscheidenden Marktvorsprung v
Preiswerte Tablets im c't-Test ...
Tablets unter 100 Euro konnte man lange Zeit pauschal als Ramsch abhaken. Das ändert sich gerade. Die Technik der meisten preiswerten Geräte reicht für einfache Aufgaben wie Lesen, Spielen, Chatten oder Filme schauen aus. Zu diesem Fazit kommt das Computermagazin c?t, das in seiner aktuellen Aus
Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 erfordern andere Datensicherheitskonzepte - Podiumsdiskussion auf CeBIT 2016 gibt Tipps für den Mittelstand ...
Das Internet der Dinge (IOT) sowie Industrie 4.0 verändern nachhaltig die Unternehmenslandschaft, dies ist unbestritten der Fall, auch wenn die Umsetzung in den meisten Unternehmen noch dauern wird. Ein wichtiger Meilenstein, der die Umsetzung bremst, ist das Thema Datensicherheit - Transparenz ha
Hinter DDoS-Attacken werden oft Wettbewerber vermutet ...
48 Prozent der Unternehmen, die kürzlich von DDoS-Attacken (Distribution Denial of Service) heimgesucht wurden, glauben, den Verursacher und dessen Motivation zu kennen. In jedem achten Fall wird ein Konkurrent hinter den Angriffen vermutet. Das ist das Ergebnis einer in Kooperation mit B2B Interna




