Schluss mit nachhaltigem Drucken - sind UV-Technologien auf Papier sinnvoll?
Drucksachen auf Recyclingpapier werden mit UV LED Farben zur Farce.
Verantwortungsvolle und umweltbewusste Druckkunden, die Ihre Broschüren, Kataloge und Prospekte auf Recyclingpapier drucken lassen, werden von einigen Druckereien, die neuerdings UV-LED-Farben einsetzten nicht ausreichend informiert.
Senser unterstützt mit klimaneutralen Drucksachen Menschen in IHRER HEIMAT(firmenpresse) - Klimaschützer, Umweltschützer und überzeugte Verwender von Recyclingpapieren setzen auf Bio-Farben, Ökostrom, klimaneutrale Herstellung und auf eine chemiereduzierte Herstellung Ihrer beauftragten Drucksachen - und das ist ökologisch der richtige Weg.
Da passt UV-Farbe, vergleichbar mit Plastik, nicht dazu. Es kann nicht sein, dass täglich hunderttausende Bogen Recyclingpapier, aber auch Frischfaserpapier, mit dieser umweltschädlichen Farbe verschmutzt wird. Da werden Plastiktüten zum kleineren Übel.
In der UV-Technologie werden spezielle Druckfarben mit sogenannten Fotoinitiatoren verwendet, damit sie unter dem UV-Licht (die Druckmaschine hat einen zusätzlichen UV-Trockner) sofort reagieren können und härten. Es findet eine Polymerisation statt. Die Farben sind vor der Härtung gesundheitsschädlich und es müssten alle, die damit in Kontakt kommen, Schutzkleidung, Handschuhe und Brille tragen. Farbabfälle müssen als Sondermüll entsorgt werden. Auch Altpapier wird damit, statt zum wiederverwendbaren Rohstoff, zum Sondermüll da es kaum de-inkt werden kann. Die gehärtete Farbe kann mit Plastik verglichen werden. Die Maschinenhersteller der neuen LED-Technologie werben auch mit einer guten CO2-Bilanz – lassen Sie sich nicht täuschen, Atomkraftwerke haben auch eine gute CO2-Bilanz.
Zudem wirbt die Druckmaschinen-Industrie noch mit dem Begriff LE-UV-Technologie. LE steht dabei für «Low-Energie» (tiefer Energiebedarf). Dieser Energiebedarf ist aber alles andere als tief. Die Trocknungsenergie, eben diese UV-Strahlen zur Polymerisation, wird dem Druckprodukt zusätzlich zugeführt. Das LOW bezieht sich nur auf den schon länger bekannten konventionellen UV-Druck, der mit noch wesentlich höherer Energie betrieben wird.
Diese umweltschädliche Entwicklung macht Senser Druck selbstverständlich nicht mit. Wir drucken seit eh und je mit Farben aus nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen, alkoholfrei und chemiereduziert, mit Ökostrom und nehmen ein paar Stunden längere Trocknungszeiten in Kauf. Ökologie ist bei Senser Druck Engagement , Überzeugung und Leidenschaft, nicht Marketing und Verkaufsstrategie.
Bernhard Tokarski, Senser Druck GmbH Augsburg
www.ingede.de/ingindxd/presse/pm1501.html
http://www.senser-druck.de/news_12.htm
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Senser Druck ist spezialisiert auf vierfarbige Broschüren, Prospekte und Kataloge in hochwertigster Qualität. Die Druckerei Senser Druck GmbH in Augsburg / Bayern produziert klimaneutral nach dem bewährten natureOffice Prozess, druckt mit mineralölfreien Biofarben auf Grundlage nachwachsender Rohstoffe wie z. B. Rapsöl und verschiedener Holzöle. Das Unternehmen verwendet nur Ökostrom von Greenpeace Energy aus Wasserkraft/Windkraft und produziert mit der hauseigenen Solarstromanlage etwa 20 % des gesamten Strombedarfs selbst. Die Maschinenabwärme der Druckmaschinen wird über einen Wärmetauscher zum Heizen der Buchbinderei genutzt. Die von Senser Druck verwendeten Papiersorten sind ausschließlich aus forstwirtschaftlichem kontrolliertem Waldanbau. Seit 2012 unterstützt die Druckerei das Klimaschutzprojekt "Project Togo" in Westafrika.
Ein besonderer Service ist das kostenlose Bildarchiv mit über 34.000 Fotos unter www.pix4print.de
Senser Druck GmbH
Bergstraße 3
86199 Augsburg
Gf. Bernhard Tokarski
Tel 0821-906490
anfragen(at)senser-duck.de
www.senser-druck.de
Datum: 22.12.2015 - 20:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1303144
Anzahl Zeichen: 2665
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Bernhard Tokarski
Stadt:
Augsburg
Telefon: +49821906490
Kategorie:
Energie & Umwelt
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 22.12.2015
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