Interesse an biometrischen Verfahren wächst
6 von 10 Deutschen würden sich beim bargeldlosen Bezahlen mit Fingerabdruck oder Iris-Scan identifizieren
Unter Biometrie versteht man Methoden, mit denen individuelle Merkmale von Menschen genutzt werden. Die Ergebnisse werden in einen Datensatz umgewandelt und digital gespeichert. Um eine Identität zu prüfen, können die umgewandelten biometrischen Werte einer Person mit den vorhandenen Datensätzen verglichen werden. Das bekannteste biometrische Verfahren ist der Fingerabdruck. Aber auch die Iris, die Stimme, das Gesicht oder die Herzschlagrate können zur Identifizierung einer Person verwendet werden.
Besonders aufgeschlossen gegenüber diesen Verfahren sind junge Verbraucher: Von den 14- bis 29-Jährigen können sich 67 Prozent vorstellen, biometrische Daten beim bargeldlosen Bezahlen einzusetzen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 56 Prozent und bei den 50- bis 64-Jährigen 59 Prozent. Aber selbst unter den Befragten ab 65 Jahren ist jeder Zweite (52 Prozent) offen für Biometrie.
Hinweis zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 1011 Personen ab 14 Jahren befragt. Die Fragestellung lautete: ?Um bargeldlose Bezahlverfahren sicherer zu machen, bieten einige Unternehmen Autorisierungsverfahren mit biometrischen Daten an. Können Sie sich vorstellen, Bezahlvorgänge künftig mit biometrischen Daten abzusichern??
Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, jeweils 9 Prozent kommen aus Europa und den USA, 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
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Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, jeweils 9 Prozent kommen aus Europa und den USA, 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
Datum: 08.01.2016 - 10:09 Uhr
Sprache: Deutsch
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