SolidFire: Warum herkömmliche Storage-Lösungen unterm Strich teurer sind
Von All-Flash-Arrays wird immer wieder behauptet, sie seien teurer als herkömmliche HDD- oder Hybrid-Lösungen. Tatsächlich aber kosten Letztere in der Regel meist deutlich mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Nicht zuletzt, weil die Anbieter Folge- und Nebenkosten gern unter den Tisch fallen lassen. SolidFire, Marktführer bei Flash-Speichersystemen für die Rechenzentren der nächsten Generation, hat die wichtigen Aspekte der Kostenfrage zusammengefasst:
• Komplexität – Im Lauf der Zeit sind die meisten Storage-Architekturen durch ständige Erweiterungen und Anpassungen immer komplexer geworden. Troubleshooting, etwa um Performance-Probleme zu beheben, wird damit zu einer höchst aufwändigen Angelegenheit. Vor allem aber, wenn für ein solches System eine Datenmigration, etwa im Rahmen eines Updates, erforderlich ist – und das alles im laufenden Betrieb –, kann die Komplexität zu einer kaum noch zu bewältigenden Herausforderung werden. Moderne Storage-Technologien mit einfacher Struktur und hohem Automatisierungsgrad sind nicht nur die technisch bessere, sondern auf Dauer auch die günstigere Lösung.
• Innovation – Storage-Systeme haben sich in den letzten Jahren stark verändert; Rechenzentren müssen ihre Services heute flexibel in unterschiedlichen Architekturen bereitstellen, beispielsweise in der Cloud oder als Software-definierte Umgebung. Damit sind immer hohe Anforderungen hinsichtlich Performance und Verfügbarkeit zu bewältigen. Wenn überhaupt, können herkömmliche Storage-Lösungen dies nur mit großem Management-Aufwand erfüllen, was natürlich die TCO erhöht.
• Performance – Flash-Storage-Systeme bieten hohe Performance, aber Flash allein reicht nicht aus: Erst echte Quality of Service (QoS) mit garantierter Performance, die Konsolidierung multipler Workloads und unterbrechungsfreie Skalierbarkeit zur Verfügung stellt, kann auch in Multi-Tenant-Umgebungen, beispielsweise beim Web-Hosting, zuverlässige Leistung bereitstellen. Wo dies nicht der Fall ist, können Unternehmen bestimmte Services nicht anbieten und müssen auf entsprechende Geschäfte verzichten.
• Vaporware – Viele Anbieter herkömmlicher Storage-Lösungen versprechen Features wie Konsolidierung, Deduplizierung, Kompression, Skalierbarkeit oder sichere Mandantenfähigkeit, die sie zumindest nicht gleichzeitig erfüllen können, sei es wegen Performance-Grenzen der Controller oder betriebssystembedingten Beschränkungen. Dies macht teure Nachrüstungen nötig; moderne All-Flash-Storage-Technologien können solche verdeckten Infrastruktur-Kosten deutlich reduzieren.
• Lizenzen – Traditionelle Storage-Lösungen sind oft mit traditionellen Lizenz-Modellen verbunden; flexible Änderungen oder der kurzfristige Wechsel zu neuen Technologien sind entweder nicht möglich oder müssen mit hohen Kosten erkauft werden. Agile All-Flash-Storage-Anbieter bieten flexible Lizenz-Modelle an, die zur ihrer Technologie passen.
"Herkömmliche Technologien sind ebenso wie herkömmliche Geschäftsmodelle sehr lukrativ – in der Regel aber nur für den Anbieter und nicht für den Anwender", erklärt Stuart Oliver, Global Service Provider Channel Manager bei SolidFire. "Das gilt gerade auch für Storage-Lösungen. Unternehmen sollten daher auf flexible, innovative Systeme setzen, denn das ist unterm Strich nicht nur die zukunftsfähigere, sondern auch die wirtschaftlichere Lösung."
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SolidFire ist Marktführer bei Flash-Speichersystemen für das Next Generation Data Center. Die All-Flash-Architektur von SolidFire und Quality-of-Service (QoS)-Kontrollen ermöglichen Anwendern, garantierte Storage Performance für Tausende von Applikationen innerhalb einer gemeinsamen Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Die Verbindung dieser Funktionalität mit In-line-Techniken zur Datenreduktion und eine systemweite Automatisierung führen zu erheblichen Einsparungen bei Investitionen und Betriebskosten gegenüber herkömmlichen Festplatten- und einfachen Flash-Speichersystemen.
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