Jung: Religionsfreiheit zum festen Bestandteil der Außenpolitik machen
ID: 1307960
veröffentlicht
Das Hilfswerk Open Doors hat am heutigen Mittwoch seinen aktuellen
Bericht zur Verfolgung von Christen weltweit vorgelegt. Dazu erklärt
der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Beauftragte für Kirchen
und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz
Josef Jung:
"Rund 100 Millionen Christen weltweit werden wegen ihres Glaubens
bedrängt und verfolgt. Neu ist, dass sich die Zahl der aufgrund ihres
Glaubens getöteten Christen und der attackierten oder sogar
zerstörten Kirchen in den betroffenen Ländern im Vergleich zum
Vorjahr fast verdoppelt hat. Diese dramatische Entwicklung erfüllt
die CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit großer Sorge.
Religionsfreiheit ist ein fundamentales Menschenrecht, dessen
Einhaltung immer wieder eingefordert werden muss. Zu diesem Recht
gehört es, seine Religion frei wählen zu dürfen, aber auch keiner
Religion anzugehören.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird sich in außenpolitischen
Gesprächen, wo immer möglich, aktiv für das Menschenrecht auf
Religionsfreiheit einsetzen. Das bedeutet auch, die Situation der
jeweiligen religiösen Minderheit - insbesondere der Christen in den
betroffenen Ländern - in den Blick zu nehmen.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat zudem die Bundesregierung
aufgefordert, einen Bericht zur Lage der Religionsfreiheit weltweit
bis zum 30. Juni 2016 vorzulegen."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.01.2016 - 13:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1307960
Anzahl Zeichen: 1859
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 325 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Jung: Religionsfreiheit zum festen Bestandteil der Außenpolitik machen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU - Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Breiter Ansatz der unabhängigen Expertenkommission wird begrüßt Heute hat die unabhängige Regierungskommission die Empfehlungen für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt veröffentlicht. Dazu erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfra
Zippelius: Deutschland muss finanzielle Mittel für die UN gezielter einsetzen ...
Die gescheiterte Bewerbung für einen Sitz im Sicherheitsrat gibt Anlass zur Debatte Die Bewerbung Deutschlands für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat ist gescheitert. Als Konsequenz hat Bundesaußenminister Johann Wadephul eine deutlichere Positionierung Deutschlands gegenüber den
Mack: Neustart für starke Kommunen ...
Starke Kommunen sind Voraussetzung für einen funktionierenden Staat Die Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik hat im Rahmen einer Klausurtagung und eines kommunalpolitischen Austauschs mit Ländervertretern über effektive Entlastung von Städten, Kreisen und Gemeinden beraten. Dazu erklärt der Vo
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU - Bundestagsfraktion
neues deutschland: Sprecher der katalanischen Linkspartei CUP: Unabhängigkeitsbefürworter hoffen auf Neuwahlen in Spanien ...
Die katalanische linke Partei CUP (Candidatura d'Unitat Popular) sieht in den schwierigen Gesprächen zur Regierungsbildung in Spanien ihre Chancen auf ein Unabhängigkeitsreferendum steigen. Quim Arrufat, Sprecher der CUP, hält im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung &qu
Stuttgarter Nachrichten: Istanbul ...
Selten kam der islamistisch motivierte Terrorismus den Deutschen so nah. Nicht nur, weil ein Selbstmordattentäter in Istanbul so viele Deutsche ermordet und verletzt hat. Allein die Auswahl eines der Top-Touristenmagnete Europas als Tatort entfaltet schon teuflische Wirkung. Denn viele Deuts
Weser-Kurier: Leitartikel von Susanne Güsten über den Anschlag in Istanbul ...
Für die Türkei bildet die Gewalttat eine Herausforderung, die neu ist für das Land: Eine Terrororganisation aus dem Nachbarland sagt Ankara den Kampf an. Vieles deutet darauf hin, dass der Anschlag vom Dienstag nicht der letzte war. Gegner von Präsident Recep Tayyip Erdogan sagen, die Bedroh
Das Erste, Mittwoch, 13. Januar 2016, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.05 Uhr, Heiko Maas, SPD, Bundesjustizminister, Thema: Anschlag in Istanbul und Sicherheitslage in Deutschland 7.35 Uhr, Volker Kauder, Vorsitzender CDU/CSU-Fraktion, Thema: Verschärfung der Asylgesetze 8.35 Uhr, Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis90/Die Grünen, Thema: Anschlag i




