NOZ: Wehrbeauftragter fordert höheren Etat für Bundeswehr
ID: 1310515
Bundeswehr
SPD-Politiker Bartels: Äußere Sicherheit wird immer wichtiger
Osnabrück. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels
(SPD), fordert einen höheren Wehretat als von der Bundesregierung
angekündigt. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
(Mittwoch) sagte Bartels: "Äußere Sicherheit bekommt aktuell einen
höheren Stellenwert." Die jüngste Etatsteigerung von 1,16 Prozent der
Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt/BIP) auf 1,17 Prozent in
diesem Jahr sei schon eine kleine Trendwende gewesen, genüge aber
nicht. "Das muss weitergehen", forderte Bartels. Nach der
Finanzplanung der Bundesregierung würde die BIP-Quote bis 2019 wieder
auf 1,07 Prozent zurückgehen, den niedrigsten Wert seit Bestehen der
Bundeswehr.
Derzeit gibt Deutschland rund 34 Milliarden Euro im Jahr für
Verteidigung aus. "Wir sollten rasch 1,2 Prozent erreichen - das ist
immer noch weit entfernt vom Zwei-Prozent-Ziel der Nato. Aber das
würde schon sehr helfen", sagte der Wehrbeauftragte. Zuvor hatte
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) in der
"Bild"-Zeitung eine Erhöhung des Wehretats wegen der internationalen
Einsätze etwa in Libyen angekündigt, ohne Zahlen zu nennen.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.01.2016 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1310515
Anzahl Zeichen: 1564
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 348 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Wehrbeauftragter fordert höheren Etat für Bundeswehr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Angesichts der Debatte über eine Steuerreform hat die Linke im Bundestag ein eigenes Konzept vorgelegt und fordert radikale Änderungen bei der Einkommensteuer auf Kosten von Spitzenverdienern und Millionären. "Bisher hat sich die Koalition vor allem dadurch ausgezeichnet, Politik für ihre r
Außenminister bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht/Johann Wadephul sieht sich als mächtigsten Plattsnacker der Welt ...
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht. "Sie sind auch ein bisschen traurig, dass sie das nicht gelernt haben", sagte er im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz). Seine Frau spreche kein Platt. "Das heiß
Außenminister Wadephul bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht ...
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht. "Sie sind auch ein bisschen traurig, dass sie das nicht gelernt haben", sagte er im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz). Seine Frau spreche kein Platt. "Das heiß
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
NOZ: Europaexperte Gerken: EU-Verfahren gegen Polen greifen nicht ...
Europaexperte Gerken: EU-Verfahren gegen Polen greifen nicht Sogenannter Rechtsstaatsmechanismus unter Mitgliedstaaten umstritten - "EU wird weitere Krisen nicht überleben" Osnabrück. Der Direktor des Centrums für Europäische Politik, Lüder Gerken, bezweifelt, dass die Verf
NOZ: Bistümer zahlen mehr als 6,4 Millionen Euro an Missbrauchsopfer ...
Sexueller Missbrauch: Bistümer zahlen mehr als 6,4 Millionen Euro an Opfer Seit 2011 mehr als 1000 Anträge auf Anerkennung erlittenen Leides Osnabrück. Die Bistümer in Deutschland haben in den vergangenen fünf Jahren mehr als 6,4 Millionen Euro an Opfer sexuellen Missbrauchs gezahlt.
NOZ: AfD will CDU beerben ...
AfD will CDU beerben Flüchtlingskrise: Niedersachsens Parteichef Hampel lehnt Kürzung der Entwicklungshilfe ab Osnabrück. Die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) gibt sich nach guten Umfragewerten selbstbewusst und will die CDU als konservative Kraft beerben. In einem
NOZ: Europäische Konservative fordern Kürzung der Entwicklungshilfe für unkooperative Herkunftsstaaten ...
Europäische Konservative fordern Kürzung der Entwicklungshilfe für unkooperative Herkunftsstaaten Fraktionschef Weber: EU muss in Flüchtlingskrise stärker eigene Interessen in den Blick nehmen Osnabrück. Der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manf




