Unternehmensnachfolge im Mittelstand: Ohne ERP-System eine Nebelfahrt

Unternehmensnachfolge im Mittelstand: Ohne ERP-System eine Nebelfahrt

ID: 1312982
(ots) - ERP-Professionalisierung ist keine Frage der
Firmengröße und erleichtert die Nachfolge

Der deutsche Mittelstand hat ein Nachfolgeproblem in seinen
Unternehmen. Alleine bis 2017 suchen laut der Förderbank KfW 580.000
Unternehmen einen neuen Inhaber. Dabei handele es sich um jeden
sechsten Mittelständler in Deutschland, der aus Altersgründen den
Chefsessel räumt. Doch neben dem Mut der Nachfolger müssen auch
intern die Hausaufgaben gemacht werden, warnt Christian Biebl,
Geschäftsführer des Stuttgarter Unternehmens Planat, Hersteller der
ERP-/PPS Software FEPA: "Ein Unternehmen, das in den Verkauf geht,
muss für potentielle Käufer transparente Prozesse bieten. Ein
Einblick in die betriebswirtschaftlichen Auswertungen alleine reicht
nicht aus." Umso wichtiger ist eine interne ERP-Lösung, die sowohl
Prozesse wie auch Bestände im Unternehmen umfasst, transparent
darstellt und auswertet.

Vier Millionen Jobs

Laut dem Chefvolkswirt der KfW, Jörg Zeuner, hängen etwa vier
Millionen Arbeitsplätze von erfolgreich gefundenen Nachfolgern ab.
Bei Handwerksbetrieben ist die Abhängigkeit von einem ERP-System
weniger stark als in einem produzierenden Betrieb, dennoch darf das
Kapital in Form der Kundendaten nicht übersehen werden. So ist auch
ein Handwerksbetrieb mit einem CRM-Modul gut beraten. Betriebe, die
Fertig- oder Halbfertigprodukte herstellen, können nicht nur die
eigene Produktivität steigern, sondern über die ERP-Software auch
einen sicheren Übergang vom Alt- auf den Neuinhaber vollziehen. "Das
schlimmste ist Unkenntnis, denn hier zaudert der Käufer ebenso wie
der Veräufer. Transparenz und vor allem tagesaktuelle Datensätze sind
von höchster Bedeutung", sagt Christian Biebl von Planat. Das
Unternehmen mit Sitz in Stuttgart verfügt über langjährige
ERP-Erfahrung vor allem im Mittelstand, die für Biebl wichtigste


Zielgruppe aller Unternehmen.

Mittelstand bleibt mit Innovation stark

Ein weiteres Risiko der Nachfolge sind innovationsmüde
Unternehmer, die auf der Zielgeraden in die Ungewissheit steuern.
"Wer bald den Chefsessel weitergeben möchte, schiebt oftmals
Investitionen für benötigte Innovationen vor sich her. Das ist in dem
Fall nicht richtig, denn Investitionen in Effizienz werden sich stets
auszahlen, vor allem beim Verkauf", sagt Christian Biebl. Auf
Knopfdruck können Finanzübersichten, Kunden- und Lieferantenlisten,
Projekte, Aufträge und Bestellungen ebenso wie Mitarbeiterlisten,
Zeitkonten oder Rechnungsdaten und Offene Posten abgerufen werden. Im
Vergleich zu Jahresabschlüssen in Echttzeit: "Wer ein Unternehmen
kaufen möchte, will vor allem eines wissen: Wie geht es der Firma
jetzt und nicht vor einem Jahr!", erklärt Christian Biebl.

Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren
ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service "Made in
Germany" für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion
verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons,
wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder
Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das
innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 30
Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen
Support.



Pressekontakt:
PLANAT GmbH, Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart),
Deutschland, Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99,
E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de

euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden,
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Datum: 26.01.2016 - 11:35 Uhr
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