Stuttgarter Nachrichten: zu Syrien-Friedensgespräche
ID: 1314954
anfing, auf sein Volk schießen zu lassen, wird seit gestern über den
Frieden in Syrien diskutiert: In Genf sind die Mächtigen der Welt
und einige der Mächtigen, die auf den Schlachtfeldern der Levante
über Leben und Tod entscheiden, zusammengekommen. Fest steht schon
jetzt: Bei der Vielfalt der Gesprächsteilnehmer und ihren Interessen
werden Antworten auf diese Fragen Wochen, vielleicht sogar Monate in
Anspruch nehmen. Keiner der derzeit in Syrien Zündelnden und
Mordenden ist bislang davon überzeugt, dass dieser Krieg militärisch
schon verloren ist, und dass Frieden und Leben mehr wiegen als
Kämpfen und Tod. Schlimmer noch: Dem Westen fehlt nach 1780 Tagen
Krieg in Syrien, nachdem er dort 65 500 Luftangriffe geflogen hat,
ein Kriegsziel - und damit auch seine Vorstellung vom Frieden.
Deshalb bleibt nur eines: Redet mit dem IS, tanzt mit dem Teufel.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.01.2016 - 19:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1314954
Anzahl Zeichen: 1182
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 377 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Syrien-Friedensgespräche"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Kein Fall für das Abstellgleis / Ältere Beschäftigte werden gebraucht. Ohne ihr Zutun laufen die Bestrebungen zum Steuerbonus namens Aktivrente ins Leere. ...
Weitsichtige Personalführungen pflegen ihre Beschäftigten als das wichtigste Kapital, was sie haben. Doch vielfach sind die Älteren vor allem ein Kostenfaktor, dessen man sich eher früher als später entledigt. Somit gehört es zu den eklatanten Widersprüchen in der Wirtschaft, dass die Arbeitg
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Lausitzer Rundschau: Krise als Chance Der Tourismus in Paris nach den Terroranschlägen ...
"Paris, ein Fest fürs Leben" heißt das Buch, das seit den Anschlägen vom 13. November reißenden Absatz findet. Es ist vor allem der Titel, der die Verkaufszahlen nach oben treibt. Denn jeder, der schon einmal in der französischen Hauptstadt war, wünscht sich, dass sie ein Fest bl
Lausitzer Rundschau: Großes Potenzial Experten ziehen Bilanz bei Spitzenforschung ...
Deutschland ist nicht gerade ein rohstoffreiches Land, sieht man einmal von seinen Kohlevorkommen ab. Umso wichtiger wird es, einen anderen "Schatz" zu heben, das Intelligenzpotenzial der Menschen. Dafür freilich braucht es einen deutlich längeren Atem, als mal eben die Erde umzugrabe
Neue Westfälische (Bielefeld): Gaffern soll künftig Strafe drohen Wichtige Debatte matthias Bungeroth ...
Wir kennen das: einer Autobahn hat es gekracht, Polizei und Rettungskräfte rücken an. Kein Grund für die Kraftfahrer in der anderen Fahrtrichtung, in die Eisen zu gehen. Doch genau dies passiert jeden Tag. Um zu gaffen wird kräftig gebremst oder sogar angehalten um dort auch Fotos mit dem Sm
Südwest Presse: KOMMENTAR · ANSCHLAG ...
Der neue deutsche Terror Jetzt greifen sie sogar zu Kriegsgeräten. In der Nacht zum Freitag, als die meisten der 104 Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen schliefen, haben unbekannte Täter mit dem Wurf einer Handgranate die Eskalation der Gewalt in Deutschland auf e




