Swiss-Domains: Besonders für Schweizer Architekten und Baufirmen geeignet
ID: 1317896

(PresseBox) - Le Corbusier, Peter Zumthor, Mario Botta, Herzog & de Meuron, Diener & Diener - die Schweizer Architektur kennt viele große Namen. Ein Grund mehr sich als S ch w e i z e r Architekt, Innenarchitekt oder Designer als S c h w e i z e r auszuweisen.
Spontan geschieht das mit einer Swiss-Domain. An der E-mail Adresse oder Webadresse erkennt jeder intuitiv die Herkunft.
Ricola mußte noch darum kämpfen, daß auf die Frage "Wer hat's erfunden?" die richtige Antwort:"Die Schweizer!" gegeben wird. Ein Kampf ist nun nach der Einführung der Swiss-Domains nicht mehr nötig: Bei einer Schweizer Firma, die eine Swiss-Domain verwendet, wird die Frage: "Wer hat's erfunden?" gar nicht mehr gestellt.
Swiss-Domains stehen nur Schweizer Firmen zur Verfügung. Der Architekt sollte z.B. eine AG oder GmbH im Handelsregister eingetragen haben. Das ist die Voraussetzung dafür, eine Swiss-Domain zu erwerben.
Für jeden ist es wichtig im Internet gefunden zu werden. Sicherlich kennen viele Marktteilnehmer viele der sie interessierende Firmen-Namen. Firmen können in der Allgemeinen Öffnung auch andere Namen als Firmennamen registrieren lassen. Die neue Phase ist also durchaus anders als die Sunrise Period: Ein Architekt kann auch den Namen eines Bauprojektes als Swiss-Domain registrieren lassen, auch wenn es keine Marke dafür gibt.
Die Voraussetzung der Beantragung einer Swiss-Domain ist auch in der neuen Phase nach wie vor ein Geschäftssitz in der Schweiz. Die Registrierungsstelle prüft jede Bewerbung und behält sich Ablehnungen vor. Für abgelehnte Bewerbungen entstehen den Interessenten keine Kosten.
Die Registrierungsstelle hat einige Ausführungen zu den allgemeinen oder generischen Namen gemacht:
"Bezeichnungen mit generischem Charakter, die nicht von besonderem Interesse für die ganze oder einen Teil der schweizerischen Community sind, werden grundsätzlich nicht als .swiss-Domain-Namen zugeteilt. Marken und Firmennamen, die einer generischen Bezeichnung entsprechen und nicht von besonderem Interesse sind, können trotzdem den Inhaberinnen und Inhabern von Kennzeichenrechten zugeteilt werden, sofern diese Zuteilung nicht zu Verwechslungen, die einem Dritten schaden könnten, oder zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Internet führt."
Das Bundesamt für Kommunikation verdeutlicht, daß darüber hinaus nicht einzelne Firmen generische Domains registrieren dürfen:
"Ab dem 11. Januar können ausserdem generische Adressen, die eine ganze Branche betreffen, beantragt werden. Für ein sogenanntes Namenszuteilungsmandat kann ein Dachverband oder eine Vertretung eines Berufsstandes oder Tätigkeitssektors beim BAKOM eine Bewerbung für einen generischen Domainnamen wie hotel.swiss oder watch.swiss einreichen. Die Bewerbenden müssen die Adresse anschliessend in den Dienst der gesamten betroffenen Gemeinschaft stellen."
Die allgemeinen Begriffe kann man durch ein Namenszuteilungsmandat erwerben. Der Registrar Secura übernimmt für Interessenten alle "paperwork" bei diesem im Vergleich zu anderen Registrierungen komplizierten Verfahren.
Die neuen Swiss-Domains besitzen zwei Vorteile:
1. Wo .Swiss draufsteht, ist ganz sicher Schweiz drin. Die Swiss-Domains sind ein eindeutiger Hinweis auf die Herkunft aus der Schweiz
2. Die Swiss-Domains bieten ein besseres Ranking bei Google im Vergleich zu anderen Domainendungen.
Die Ch-Domains kann jeder weltweit registrieren. Eine Ch-Domain ist also keine Garantie und kein Markenzeichen für "Made in Switzerland". Die neue Domain .Swiss ist anders konzipiert: Nur Schweizer Firmen und ausländische Firmen mit Niederlassung in der Schweiz dürfen Swiss-Domains registrieren.
Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:
"Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser."
Das Ergebnis für die Berlin-Domain läßt sich besonders auch deswegen auf die Swiss-Domain übertragen, weil die Berlin-Domain genauso wie die Swiss-Domain eine Geo-Domain ist.
Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Swiss-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:
"Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern."
Alternativ können sich Schweizer Architekten auch für Archi-Domains entscheiden. Die International Union of Architects (UIA) hat die Bewerbung um .archi unterstützt. Die Archi-Domain ist für international tätige Büros von Architekten und Bauingenieuren besonders geeignet.
Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/swiss-domains.html
http://www.domainregistry.de/ch-domains.html
http://www.domainregistry.de/zuerich-domains.html
http://www.domainregistry.de/archi-domains.html
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 06.02.2016 - 10:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1317896
Anzahl Zeichen: 5754
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Koeln
Kategorie:
Internet-Portale
Diese Pressemitteilung wurde bisher 889 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Swiss-Domains: Besonders für Schweizer Architekten und Baufirmen geeignet"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Secura GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es gibt Künstlernamen, die längst zu einem eigenen Begriff geworden sind. Warhol ist einer von ihnen. Wer diesen Namen hört, denkt nicht nur an einen Menschen, sondern an eine Epoche. An Marilyn Monroe und die Campbell's Soup Cans, an die Factory in New York, an die Pop Art und an die faszin
DENICüberschreitet die Marke von 18 Millionen de-Domains ...
Es gibt Zahlen, die nach Statistik klingen, und Zahlen, hinter denen sich ein Stück Zeitgeschichte verbirgt. 18 Millionen de-Domains gehört zur zweiten Kategorie. Ende Juni 2026 überschritt die Zahl der registrierten de-Domains erstmals diese Schwelle. Das Jubiläum wurde nicht mit einem Knall be
Neu: Dot-Domains– die Rückkehr der guten Begriffe ...
Es gibt Momente im Internet, die fast unbemerkt vorübergehen. Die Einführung einer neuen Top Level Domain gehört gewöhnlich dazu. Ein paar Fachleute nehmen Notiz, Domain-Registrare aktualisieren ihre Datenbanken, und die meisten Internetnutzer erfahren nie, dass sich etwas verändert hat. Und do
Weitere Mitteilungen von Secura GmbH
Pink-Domains für eine Welt in pink ...
Besser, Sie verraten Ihrer Tochter nicht, daß es jetzt Pink-Domains gibt. Denn sonst nervt sie Sie solange, bis Sie eine Pink-Domain registrieren... Warum mögen Mädchen mehr Pink und Jungens mehr Blau? Eine Erklärung ist: Eine raffinierte Marketingstrategie der Bekleidungsindustrie hat
Nächste Gebiete stehen fest: Glasfaserausbau in München wird fortgesetzt ...
27 Erschließungsgebiete außerhalb des Mittleren Rings in den kommenden Jahren Stark steigender Bandbreitenbedarf im Internet ? nur Glasfaser bietet Kapazität und Geschwindigkeit Die Welt wird immer digitaler, das Internet hält zunehmend Einzug ins Privat- und ins Berufsl
Breitbandausbau Brandenburg: Potsdam profitiert von schneller Infrastruktur der DNS:NET ...
Noch in diesem Monat können die ersten Einwohner der Potsdamer Ortsteile Golm und Eiche ihre Leitungen auf Schnelles Internet umstellen und mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s surfen. Der Nordwesten Potsdams und Umgebung wird derzeit an den Glasfaserring der DNS:NET angeschlossen. Zum symboli
Fast jeder zweite Autofahrer liest SMS am Steuer ...
Wer beim Autofahren zum Handy greift, riskiert nicht nur ein hohes Bußgeld, sondern auch einen Unfall. Trotzdem können viele während der Fahrt die Finger nicht von Smartphone lassen. Das zeigt eine Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. So erklären 42 Prozent der befragten Autofahrer,




