Medizinjournalismus: Es rumort im Newsroom
Köln, 16.02.2016 – Twitter-Partikel statt Artikel, Bilder statt großer Worte: Im Medizinjournalismus bewegt sich was. Rollen verschieben sich, Umdenken ist angesagt. Mit seinem Event „MedMen“ legt DocCheck am 12. April 2016 in Mannheim den Finger in die Wunde: Wie muss Medizinkommunikation neu gedacht werden?
Neben Salber treten unter anderem Dr. med. Johannes Wimmer, paper.li-CEO Edouard Lambelet, der Journalist Martin Müller, die „Amazonen“-Initiatorin und Bloggerin Uta Melle sowie die jungen YouTube-Vloggerinnen „MedFreak“ und „Kranke Schwester“ auf.
Die Medienwelt verändert sich grundlegend. Journalisten sind gezwungen, umzudenken: Wie löse ich mich von alten Denkmustern? Welche Tools muss ich für meine Message einsetzen? Was reißt meine Leser mit? Antworten auf diese Fragen finden die MedMen-Teilnehmer am 12. April in Mannheim. Medien-Kooperationspartner des Events sind Pharma Relations und Healthcare Marketing. Mehr Informationen gibt es unter www.medmen2016.de.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
DocCheck – das Social Medwork
Netzwerken für eine bessere Medizin: Durch einfachen Zugriff auf medizinisches Wissen und direkten fachlichen Austausch in der Community hilft DocCheck Gesundheitsdienstleistern, ihr Know-how zu vertiefen und ihre tägliche Arbeit zu verbessern.
Über 1.000.000 registrierte Nutzer „medworken“ bereits mit. Damit ist DocCheck die mitgliederstärkste Community für medizinische Fachberufe in Europa. Nahezu jeder zweite Arzt oder Apotheker in Deutschland ist DocCheck Nutzer.
Zu den wichtigsten Geschäftsmodellen von DocCheck zählen Social Media Marketing, Direktmarketing, Marktforschung und Co-Creation. Eine stetig wachsende Anzahl von Pharma-, Healthcare- und Medizintechnikfirmen nutzt die Möglichkeit, Zielgruppen ohne Streuverluste anzusprechen.
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Datum: 17.02.2016 - 10:22 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Tanja Mumme
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Köln
Telefon: 0221 92053 100
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
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