Mobilgeräte ergänzen den klassischen Computer-Arbeitsplatz
Fast jeder zweite Mitarbeiter arbeitet am Computer, jeder dritte per Mobilgerät / Vor allem bei Dienstleistern ist das mobile Arbeiten üblich / Weitere Zahlen zur Digitalisierung präsentiert Bitkom zur CeBIT
Bei Dienstleistern ist die Arbeit mit Mobilgeräten besonders stark verbreitet, wie der Branchen-Vergleich zeigt. Smartphone, Tablet Computer und Laptop werden vor allem bei Versicherungen eingesetzt. Jeder zweite Mitarbeiter von Versicherungen (47 Prozent) nutzt beruflich ein Mobilgerät mit Internetzugang. Knapp dahinter folgen mit 45 Prozent die Branchen Informationstechnologie und Beratung. Platz drei belegt die Finanzbranche ? etwa vier von zehn Mitarbeitern (39 Prozent) der Banken und Finanzdienstleister arbeiten per Mobilgerät. Dahinter folgen Unternehmen aus Transport und Logistik mit einem Anteil von 37 Prozent. Sie ist auch die einzige Branche, in der ähnlich viele Mitarbeiter mit einem Mobilgerät arbeiten wie an einen Computer-Arbeitsplatz im Büro (38 Prozent).
Weitere Ergebnisse und den ?Digital Office Index? präsentiert Bitkom zur CeBIT 2016 in einer Woche. Eine Übersicht über alle Pressetermine ist abrufbar unter www.bitkom.org/Presse/Termine
Hinweis zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research in Deutschland durchgeführt hat. Dabei wurden Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und IT-Leiter von 1.108 Unternehmen aller Branchen mit einer Größe ab 20 Mitarbeitern befragt. Die Fragen lautete: ?Wieviel Prozent Ihrer festen Mitarbeiter sind am Arbeitsplatz mit einem Computer ausgestattet?? und ?Wieviel Prozent Ihrer festen Mitarbeiter nutzen geschäftlich ein mobiles Gerät mit Internetzugang??
Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
Datum: 08.03.2016 - 12:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1330591
Anzahl Zeichen: 3390
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Internet-Portale
Diese Pressemitteilung wurde bisher 341 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mobilgeräte ergänzen den klassischen Computer-Arbeitsplatz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Waschmaschine, Heizung oder Rollläden einfach mit einem Wisch auf dem Smartphone bedienen ? das könnte schon bald in deutschen Haushalten verbreitet sein, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt. Demnach sagen gut 28 Prozent der Smartphone-Nutzer: Ich kann m
Europäischer ITK-Markt wächst etwas langsamer ...
Umsatz legt in diesem Jahr um 0,7 Prozent auf 686 Milliarden Euro zu Britischer ITK-Markt schrumpft leicht um 0,5 Prozent Weltweite ITK-Umsätze wachsen voraussichtlich um 1,8 Prozent Nach einem starken Umsatzanstieg im vergangenen Jahr wächst das Geschäft mit Prod
3D-Druck ermöglicht maßgeschneiderte Produktion ...
Ein selbst entworfenes Smartphone, Ersatzteile für Flugzeugtriebwerke oder sogar menschliche Organe auf Knopfdruck: Was vor einigen Jahren noch wie Science Fiction klang, ist mit innovativen 3D-Druckverfahren heute schon möglich ? und bietet riesige Chancen für die Fertigung und Logistik. Das ze
Weitere Mitteilungen von BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
Rechtssicher unterwegs in den sozialen Medien ...
Am Mittwoch, 09. März 2016, 19 - 21 Uhr, lädt die IHK Saarland ein zur Veranstaltung "Rechtssicher unterwegs in den sozialen Medien". Viele Unternehmen sind in den sozialen Netzwerken unterwegs, um auf sich und ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Hier gilt es die rechtlichen Vorausset
CeBIT: Gemeinschaftsstand Niedersachsen macht Unternehmen fit für die Zukunft ...
Vom 14. bis 18. März 2016 öffnet die CeBIT, die weltweit führende IT-Leitmesse, ihre Pforten. In Halle 5, Stand A36, präsentieren 15 Unternehmen am Gemeinschaftsstand Niedersachsen ?IT im Mittelstand? Lösungen für die fortschreitende Digitalisierung. Besucher finden an dem vom Niedersächsisc
Chief Digital Officer - das unbekannte Wesen ...
Nur 2 Prozent der großen Unternehmen haben die Position eines CDO eingerichtet Digitaler Wandel muss in der Unternehmensspitze verankert werden CDO müssen die Digitalisierung von Geschäftsmodellen vorantreiben Die Funktion eines Chief Digital Officers (CDO) ist in
Lokale Inhalte schaffen mit eigener Koeln-Domain ...
Lokale Domainendungen liegen gerade voll im Trend. Die Stadt Köln gehört hier zu den Vorreitern. Wer auch im Web seine Zugehörigkeit zu der Domstadt zeigen möchte, kann eine eigene .koeln Domain seit September 2014 bei dem Webhosting Anbieter DM Solutions registrieren. Die Rheinstadt KÃ




