Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Nullzins
ID: 1332028
gehört angesichts der Zinsen am Nullpunkt zu den Verlierern. Die EZB
belohnt Verantwortungslosigkeit. Die Weltwirtschaft ist auf Droge,
und weil eine Erhöhung der Dosis kaum noch Wirkung zeigt, wählt er
zugleich immer härtere Drogen. Nun will die Notenbank auch noch
Anleihen von Unternehmen aufkaufen - außer Staaten können sich dann
auch große Unternehmen mit frisch gedrucktem Geld finanzieren. Vom
Schuldenabbau in hoch verschuldeten Euro-Staaten redet ohnehin keiner
mehr. Draghi belohnt Zockerstaaten und Zockerbanken, und er reicht
die Rechnung an solide Sparer weiter. Diese Politik kostet nicht nur
Billionen, sondern - noch schlimmer - sie kostet Vertrauen. Die
Notenbank wird zunehmend selbst zur Zockerbank.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.03.2016 - 20:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1332028
Anzahl Zeichen: 1023
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 290 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Nullzins"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Rheinische Post: Kommentar: Die EZB verschießt ihre letzten Patronen ...
Was bleibt der Europäischen Zentralbank noch an Munition, wenn sie den Leitzins auf null gesenkt, die Finanzmärkte noch stärker mit Geld vollgepumpt und den Geschäftsbanken noch höhere Strafzinsen abverlangt hat? Nichts. Die EZB verschießt beim Versuch, die Konjunktur anzukurbeln, ihre letzt
Rheinische Post: Kommentar: Der Terror hat Namen ...
Auch Terrorregimes brauchen ihre Bürokraten, das wissen wir in Deutschland ja aus eigener Erfahrung. Der "Islamische Staat" (IS), dieses von einer islamistisch fanatisierten Söldnertruppe zusammengeraffte Territorium im Irak und in Syrien, macht da keine Ausnahme. Nur so lässt sich
Südwest Presse: KOMMENTAR · IS-DATEN ...
Ein Schatz für die Justiz Es wäre ein Schatz, von dem die Justiz bisher nur träumen konnte. Sollten die nun aufgetauchten IS-Dokumente authentisch sein, verfügen auch deutsche Sicherheitsbehörden über ein umfangreiches Mitgliederverzeichnis der Terrormiliz - und damit über ein ersehntes
Landeszeitung Lüneburg: "Das Gesicht des Rassismus" - Interview mit dem Menschenrechtsaktivisten Joshua Kwesi Aikins ...
Die Vereinten Nationen haben einen Rassismusbericht, in dem Deutschland ziemlich schlecht abschneidet. Der Politologe und Menschenrechtsaktivist Joshua Kwesi Aikins hat einen Parallelbericht veröffentlicht, in dem die Opfer berichten, was sie erlebt haben. Sein Fazit: "Es gibt mehr Übergri




