NOZ: Gesetzliche Krankenkassen erwarten weitere Steigerungen der Zusatzbeiträge
ID: 1332069
Steigerungen der Zusatzbeiträge
Pfeiffer fordert Gesetzesänderung bei Festlegung der
Arzneimittelpreise - "Zu viele Kliniken in Ballungsgebieten"
Osnabrück. Die gesetzlichen Krankenkassen werden nach eigener
Einschätzung ihre Zusatzbeiträge weiter erhöhen müssen. In einem
Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag) sagte die
Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer: "Wir
haben zum Jahresbeginn eine durchschnittliche Steigerung um zwei
Zehntel gehabt." Der Anstieg werde in den Folgejahren in ähnlichen
Größenordnungen sein. "Daher rechnen wir damit, dass wir bei
vorsichtiger Schätzung in 2019 bei 1,8 Prozent sein werden", erklärte
Pfeiffer. Die Vorstandsvorsitzende forderte eine Gesetzesänderung bei
der Festlegung der Arzneimittelpreise. Derzeit könne ein
Pharma-Unternehmen bei einem neuen Produkt den Preis im ersten Jahr
beliebig festlegen. Erst dann gelte der mit dem Hersteller
zwischenzeitlich ausgehandelte Preis. "Er sollte auch rückwirkend
gelten, um Fantasiepreise im ersten Jahr zu verhindern." In der
Krankenhauslandschaft forderte Pfeiffer einen Strukturwandel. "Wir
haben nach wie vor gerade in Ballungsregionen zu viele Kliniken",
sagte die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes.
Überkapazitäten müssten abgebaut werden.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2016 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1332069
Anzahl Zeichen: 1645
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 325 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Gesetzliche Krankenkassen erwarten weitere Steigerungen der Zusatzbeiträge"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Ökonom Ferdinand Dudenhöffer fordert das Ende der 35-Stunden-Woche in der kriselnden deutschen Autoindustrie. "Das Problem der hohen Produktionskosten könnte man zumindest teilweise lösen, indem VW die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich wieder einführt. So wie es gerade bei Mercedes d
"Discounter"-Star Klara Lange über ihre Kurierdienstzeit: "Manche wollten nur eine Banane" / Schauspielerin erlebte kuriose Bestellungen in wohlhabenden Hamburger Wohnvierteln ...
Eine Banane oder eine Flasche Wasser - mehr landete nach den Worten von Schauspielerin Klara Lange bei manchen Lieferdienst-Bestellungen in wohlhabenden Hamburger Wohnvierteln nicht im Einkaufskorb. "Die Leute wollten testen, ob wir wirklich so schnell da sind", sagte die 28-Jährige der &
Sparpläne von VW: Linken-Chef kritisiert "profitgierige Konzernspitze" / Luigi Pantisano vor VW-Aufsichtsratssitzung: "Management kennt keine Verantwortung" ...
Vor der Sitzung des VW-Aufsichtsrates zur Entscheidung über die geplanten Werksschließungen kritisiert Luigi Pantisano den Konzernvorstand. "Die Beschäftigten sind wütend und das zurecht. Sie erwirtschaften die Gewinne, die VW immer noch täglich einfährt", sagte der Vorsitzende der L
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
NOZ: Patientenschützer: Entwurf des Antikorruptionsgesetzes im Gesundheitswesen verschärfen ...
Brysch: Entwurf des Antikorruptionsgesetzes im Gesundheitswesen verschärfen Patientenschützer fordern besseren Schutz vor Profitinteressen von Pharmaindustrie und Ärzten Osnabrück. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert, den derzeitigen Entwurf des Antikorruptionsgesetzes im Ges
Prognose, Hochrechnungen, Reaktionen: Der MDR zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ...
Am Sonntag, 13. März, wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Rund zwei Millionen Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Zur Wahl stellen sich 15 Parteien und politische Gruppierungen. Der MDR berichtet ausführlich in Fernsehen, Radio und unter MDR.DE. MDR FERNSEHEN
N24-Emnid-Umfrage vor den Landtagswahlen: Ein Drittel der Deutschen hält die AfD für wählbar - zumindest als Protestpartei / Mehrheit empfiehlt Parteien härtere Auseinandersetzung mit der AfD ...
Umfragen bescheinigen der AfD gute Aussichten auf ein zweistelliges Wahlergebnis bei den bevorstehenden Landtagswahlen. Warum aber wählen Bürger die AfD? Aus Protest? Wegen des Parteiprogramms? Oder wegen der Flüchtlingspolitik? Und wie sollten die anderen Parteien reagieren? In einer repr
N24 Sondersendung zum Superwahlsonntag / Am 13. März ab 17.40 Uhr berichtet N24 umfassend über die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt (FOTO) ...
Am kommenden Sonntag wählen 20 Prozent der Deutschen in drei Bundesländern neue Landtage. Die Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt stehen im Zeichen der Flüchtlingskrise - ein wichtiger Stimmungstest für die Bundesregierung unter Angela Merkel. Wie wird sich d




