Passt so gut, dass es die Polizei erlaubt!

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ID: 1337728

(PresseBox) - Eine optimale Passform, weniger Retouren und vor allem zufriedene Trägerinnen und Träger von Dienstkleidung. Dies haben sich die Bayerische Polizei und die Bayerische Justiz zur Aufgabe gemacht. Das Logistikzentrum Niedersachsen (LZN), mit dem das Projekt "Neue Dienstkleidung der Bayerischen Polizei" eine Kooperation zur Einführung der neuen Uniform eingegangen ist, hat sich die Hohenstein Institute als Partner mit an Bord geholt.
"Da die Experten der Institute mit allen Fertigungsstufen entlang der textilen Produktionskette vertraut sind, können wir als Kunde auch auf Unterstützung hoffen, wenn es um die Behebung von Fehlern oder Mängeln geht", so der leitende Polizeidirektor Josef Strobl, zuständiger Teilprojektleiter für Pilotierung und Rollout.
Im Vorfeld der Zusammenarbeit der Polizei mit den Hohenstein Instituten, hatten Bekleidungsfachleute des Präsidiums der Bayerischen Bereitschaftspolizei, des LZN sowie der Justiz Bedingungen für die neue Dienstkleidung definiert. Fest stand, dass die Passform und der Größenausfall über verschiedene Modelle hinweg einheitlich sein sollen. Um dies zu erreichen, beschlossen die Projektpartner, vor Ausschreibungsbeginn die bisherige Passform zu überprüfen und auf dieser Basis neue Kriterien zu erarbeiten. Speziell für die Produktgruppe "Hose" wurde die Zusammenarbeit mit Hohenstein gesucht.
Stephanie Müller, Bereichsleiterin Bekleidungstechnik, und Beate Urban, Bereichsleiterin Schnitttechnik, nahmen sich der Hosenmodelle der "neuen Dienstkleidung" an. In Passformanalysen ermittelte das Team der Bekleidungstechnik Schwierigkeiten bei Längen- und Weitenverhältnissen und beim Sitz der Hosen. Die zu Grunde liegenden Fertigmaßtabellen wurden überarbeitet und vervollständigt.
Darauf aufbauend entwickelte das Team der Schnitttechnik neue Schnitte für die Hosen. Genähte Musterexemplare, die aus dem Originalmaterial der zukünftigen Hosen bestehen, analysierten Müller und Urban gemeinsam mit dem Projektteam der Bayerischen Polizei auf Optik und Passform. Diese wurden optimiert, bis die finalen Muster perfekt saßen. Berücksichtigt wurde dabei auch das subjektive Tragegefühl.


Da dieses nur durch reale Personen beurteilt werden kann, führen die Hohenstein Institute Passformanalysen mit Probanden durch. Dabei steht ihnen ein Pool von 600 Probanden aller Altersklassen und Konfektionsgrößen zur Verfügung. Das Projektteam erhielt so von den Bekleidungstechnikern und Testpersonen direktes Feedback zum Tragegefühl der Hosen in für den Polizeidienst typischen Körperhaltungen und Bewegungssituationen.
Die im Projekt erarbeiteten gradierten Schnitte sowie die dazugehörigen Fertigmaßtabellen kann die ausschreibende Stelle nun Bietern bei Erst- und Folgeausschreibungen digital (als Cad-Datei) und analog zur Verfügung stellen. Damit sichern die Projektpartner nachhaltig eine lieferantenunabhängige und einheitliche Passform über alle Größen und Modelle hinweg. Durch die optimale Passform der neuen Dienstkleidung kann die Bayerische Polizei die Zufriedenheit der Polizistinnen und Polizisten mit der neuen Dienstkleidung steigern und dadurch gleichzeitig Retouren verringern.
 

Eine optimale Passform, weniger Retouren und vor allem zufriedene Trägerinnen und Träger von Dienstkleidung. Dies haben sich die Bayerische Polizei und die Bayerische Justiz zur Aufgabe gemacht. Das Logistikzentrum Niedersachsen (LZN), mit dem das Projekt "Neue Dienstkleidung der Bayerischen Polizei" eine Kooperation zur Einführung der neuen Uniform eingegangen ist, hat sich die Hohenstein Institute als Partner mit an Bord geholt.
"Da die Experten der Institute mit allen Fertigungsstufen entlang der textilen Produktionskette vertraut sind, können wir als Kunde auch auf Unterstützung hoffen, wenn es um die Behebung von Fehlern oder Mängeln geht", so der leitende Polizeidirektor Josef Strobl, zuständiger Teilprojektleiter für Pilotierung und Rollout.
Im Vorfeld der Zusammenarbeit der Polizei mit den Hohenstein Instituten, hatten Bekleidungsfachleute des Präsidiums der Bayerischen Bereitschaftspolizei, des LZN sowie der Justiz Bedingungen für die neue Dienstkleidung definiert. Fest stand, dass die Passform und der Größenausfall über verschiedene Modelle hinweg einheitlich sein sollen. Um dies zu erreichen, beschlossen die Projektpartner, vor Ausschreibungsbeginn die bisherige Passform zu überprüfen und auf dieser Basis neue Kriterien zu erarbeiten. Speziell für die Produktgruppe "Hose" wurde die Zusammenarbeit mit Hohenstein gesucht.
Stephanie Müller, Bereichsleiterin Bekleidungstechnik, und Beate Urban, Bereichsleiterin Schnitttechnik, nahmen sich der Hosenmodelle der "neuen Dienstkleidung" an. In Passformanalysen ermittelte das Team der Bekleidungstechnik Schwierigkeiten bei Längen- und Weitenverhältnissen und beim Sitz der Hosen. Die zu Grunde liegenden Fertigmaßtabellen wurden überarbeitet und vervollständigt.
Darauf aufbauend entwickelte das Team der Schnitttechnik neue Schnitte für die Hosen. Genähte Musterexemplare, die aus dem Originalmaterial der zukünftigen Hosen bestehen, analysierten Müller und Urban gemeinsam mit dem Projektteam der Bayerischen Polizei auf Optik und Passform. Diese wurden optimiert, bis die finalen Muster perfekt saßen. Berücksichtigt wurde dabei auch das subjektive Tragegefühl.
Da dieses nur durch reale Personen beurteilt werden kann, führen die Hohenstein Institute Passformanalysen mit Probanden durch. Dabei steht ihnen ein Pool von 600 Probanden aller Altersklassen und Konfektionsgrößen zur Verfügung. Das Projektteam erhielt so von den Bekleidungstechnikern und Testpersonen direktes Feedback zum Tragegefühl der Hosen in für den Polizeidienst typischen Körperhaltungen und Bewegungssituationen.
Die im Projekt erarbeiteten gradierten Schnitte sowie die dazugehörigen Fertigmaßtabellen kann die ausschreibende Stelle nun Bietern bei Erst- und Folgeausschreibungen digital (als Cad-Datei) und analog zur Verfügung stellen. Damit sichern die Projektpartner nachhaltig eine lieferantenunabhängige und einheitliche Passform über alle Größen und Modelle hinweg. Durch die optimale Passform der neuen Dienstkleidung kann die Bayerische Polizei die Zufriedenheit der Polizistinnen und Polizisten mit der neuen Dienstkleidung steigern und dadurch gleichzeitig Retouren verringern.
Gemeinsam mit den Hohenstein Instituten stellt sich die Bayerische Polizei dem Härtetest: Die Experten prüfen die zukünftigen Uniform-Hosen. Neue Maßtabellen und Schnitte sorgen für eine einheitliche Passform über alle Größen und Modelle hinweg.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Eine optimale Passform, weniger Retouren und vor allem zufriedene Trägerinnen und Träger von Dienstkleidung. Dies haben sich die Bayerische Polizei und die Bayerische Justiz zur Aufgabe gemacht. Das Logistikzentrum Niedersachsen (LZN), mit dem das Projekt "Neue Dienstkleidung der Bayerischen Polizei" eine Kooperation zur Einführung der neuen Uniform eingegangen ist, hat sich die Hohenstein Institute als Partner mit an Bord geholt.
"Da die Experten der Institute mit allen Fertigungsstufen entlang der textilen Produktionskette vertraut sind, können wir als Kunde auch auf Unterstützung hoffen, wenn es um die Behebung von Fehlern oder Mängeln geht", so der leitende Polizeidirektor Josef Strobl, zuständiger Teilprojektleiter für Pilotierung und Rollout.
Im Vorfeld der Zusammenarbeit der Polizei mit den Hohenstein Instituten, hatten Bekleidungsfachleute des Präsidiums der Bayerischen Bereitschaftspolizei, des LZN sowie der Justiz Bedingungen für die neue Dienstkleidung definiert. Fest stand, dass die Passform und der Größenausfall über verschiedene Modelle hinweg einheitlich sein sollen. Um dies zu erreichen, beschlossen die Projektpartner, vor Ausschreibungsbeginn die bisherige Passform zu überprüfen und auf dieser Basis neue Kriterien zu erarbeiten. Speziell für die Produktgruppe "Hose" wurde die Zusammenarbeit mit Hohenstein gesucht.
Stephanie Müller, Bereichsleiterin Bekleidungstechnik, und Beate Urban, Bereichsleiterin Schnitttechnik, nahmen sich der Hosenmodelle der "neuen Dienstkleidung" an. In Passformanalysen ermittelte das Team der Bekleidungstechnik Schwierigkeiten bei Längen- und Weitenverhältnissen und beim Sitz der Hosen. Die zu Grunde liegenden Fertigmaßtabellen wurden überarbeitet und vervollständigt.
Darauf aufbauend entwickelte das Team der Schnitttechnik neue Schnitte für die Hosen. Genähte Musterexemplare, die aus dem Originalmaterial der zukünftigen Hosen bestehen, analysierten Müller und Urban gemeinsam mit dem Projektteam der Bayerischen Polizei auf Optik und Passform. Diese wurden optimiert, bis die finalen Muster perfekt saßen. Berücksichtigt wurde dabei auch das subjektive Tragegefühl.
Da dieses nur durch reale Personen beurteilt werden kann, führen die Hohenstein Institute Passformanalysen mit Probanden durch. Dabei steht ihnen ein Pool von 600 Probanden aller Altersklassen und Konfektionsgrößen zur Verfügung. Das Projektteam erhielt so von den Bekleidungstechnikern und Testpersonen direktes Feedback zum Tragegefühl der Hosen in für den Polizeidienst typischen Körperhaltungen und Bewegungssituationen.
Die im Projekt erarbeiteten gradierten Schnitte sowie die dazugehörigen Fertigmaßtabellen kann die ausschreibende Stelle nun Bietern bei Erst- und Folgeausschreibungen digital (als Cad-Datei) und analog zur Verfügung stellen. Damit sichern die Projektpartner nachhaltig eine lieferantenunabhängige und einheitliche Passform über alle Größen und Modelle hinweg. Durch die optimale Passform der neuen Dienstkleidung kann die Bayerische Polizei die Zufriedenheit der Polizistinnen und Polizisten mit der neuen Dienstkleidung steigern und dadurch gleichzeitig Retouren verringern.
Gemeinsam mit den Hohenstein Instituten stellt sich die Bayerische Polizei dem Härtetest: Die Experten prüfen die zukünftigen Uniform-Hosen. Neue Maßtabellen und Schnitte sorgen für eine einheitliche Passform über alle Größen und Modelle hinweg.



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Datum: 24.03.2016 - 14:21 Uhr
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