Kalkulation von Softwareprojekten
Forschungsprojekt Abakus entwickelt neue Schätzmethode
Viele IT-Unternehmen stehen vor diesem Dilemma: Setzen sie die Aufwände für ein Kundenprojekt zu hoch an, so ist das Angebot meist nicht konkurrenzfähig. Setzen sie die Projektaufwände dagegen zu niedrig an, so kann sich der Auftrag als unrentabel entpuppen. Bei kleineren Unternehmen führt dies leicht zu einem Liquiditätsengpass, schlimmstenfalls sogar zur Insolvenz. Trotzdem gibt es bei vielen IT-Unternehmen kein etabliertes Verfahren, mit dem die Kundenanforderungen präzise erfasst und sicher kalkuliert werden können.
Kalkulation von IT-Vorhaben durch vergleichende Schätzverfahren
Ziel des Abakus-Projekts ist die Entwicklung einer neuartigen, softwaregestützten Schätzmethode. Mit dieser Abakus-Methode sollen kleine und mittlere Unternehmen in die Lage versetzt werden, ihre IT-Vorhaben schneller und in einer besseren Qualität als bisher zu planen und zu kalkulieren.
Der Methode liegt ein sogenanntes Experience Management System zugrunde, das strukturierte Informationen zu bereits abgeschlossenen, kalkulierten Projekten enthält und in Form einer zentralen Wissensbasis zur Verfügung stellt. Als Ergebnis der Methode ist eine strukturierte, möglichst genaue und nachvollziehbare Kalkulation aller Projektaufwände vorgesehen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das zweijährige Projekt Abakus im Rahmen der Maßnahme „KMU-innovativ: IKT“ (Förderkennzeichen: 01IS15050). Das Konsortium besteht aus den Unternehmen ICT Solutions, [site]VERTREIBER, HK Business Solutions, Insiders Technologies und OSSENO Software sowie der Universität Trier und dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE. Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.
Quelle: http://www.hk-bs.de/Presse/2016/04/01/kalkulation-von-softwareprojekten/
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Als Experte für Software- und Hardwarelösungen unterstützt die HK Business Solutions GmbH (www.hk-bs.de) kleine und mittelständische Unternehmen bei der Optimierung ihrer Investitionen in strategische Geschäfts- und Technologieinitiativen. HK Business Solutions stellt diesen Kunden ein innovatives und umfassendes Softwareangebot bereit, bei dem passende Hardware und strukturierte Netzwerktechnik den Rahmen für eine perfekte Office-Lösung bilden. Kompetente Beratung, Planung, Installation und optimale Sicherheitsvorkehrungen gehören ebenso zum Standard wie die Zusammenarbeit mit renommierten Partnerunternehmen. HK Business Solutions verfügt über 10 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung firmenspezifischer Softwarelösungen. Neben der Softwareentwicklung gehört insbesondere die Einführung von ERP-, PPS- und CRM-Software bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Kerngeschäft der HK Business Solutions.
Hartmut Schmitt
HK Business Solutions GmbH
Mellinweg 20
66280 Sulzbach
Telefon: +49 6897 99904-24
Telefax: +49 6897 99904-10
E-Mail: hartmut.schmitt(at)hk-bs.de
Internet: www.hk-bs.de
Hartmut Schmitt
HK Business Solutions GmbH
Mellinweg 20
66280 Sulzbach
Telefon: +49 6897 99904-24
Telefax: +49 6897 99904-10
E-Mail: hartmut.schmitt(at)hk-bs.de
Internet: www.hk-bs.de
Datum: 01.04.2016 - 09:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1339654
Anzahl Zeichen: 2173
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
Meldungsart: Kooperation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 01.04.2016
Diese Pressemitteilung wurde bisher 573 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kalkulation von Softwareprojekten "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
HK Business Solutions (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Forschungsprojekt will Digitalisierungshürde für Unternehmen abbauen Digitale Plattformen und digitale Ökosysteme werden immer populärer. Viele Unternehmen nutzen sie für ihr Geschäft, sind jedoch unsicher, was den richtigen Umgang mit dem Datenschutz angeht. Das Forschungsprojekt D’accor
Verbesserter Beschäftigtendatenschutz ...
Im September 2018 ist das Verbundvorhaben „TrUSD – Transparente und selbstbestimmte Ausgestaltung der Datennutzung im Unternehmen“ gestartet. In dem Projekt wird ein praxistauglicher und rechtskonformer Ansatz für den technologiegestützten Beschäftigtendatenschutz entwickelt. Im Zuge de
Kundenkommunikation im Mittelstand ...
Im Projekt Kommunikado wurde von 2016 bis 2017 erforscht, wie mittelständische Unternehmen bei ihrer Kundenkommunikation unterstützt werden können. Hierfür haben die Projektpartner neuartige interaktive Werkzeuge entwickelt und zahlreiche Musterlösungen dokumentiert. Die veröffentlichten Proje
Weitere Mitteilungen von HK Business Solutions
Neue Methoden und Werkzeuge für verbesserte Unternehmenskommunikation ...
Ob bei der Gewinnung von Aufträgen oder der Durchführung von Kundenprojekten – gute Kommunikation ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Gängige Lösungen in diesem Bereich, zum Beispiel IT-Systeme für das Kundenbeziehungs- und Projektmanagement, helfen jedoch vor allem be
Pionier der Industrie 4.0 feiert 25-jähriges Dienstjubiläum ...
Wie sehen die Fabriken von morgen aus? Wie verändert das Internet die Produktion? Wie werden Menschen in der Fabrik der Zukunft arbeiten? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Professor Dr. Dr. Detlef Zühlke seit jeher intensiv. Am 1. April kann der Professor für Produktionsautomatisierung an der
Auf derÜberholspur: ITK Student Award für besonders ambitionierte Studierende ...
Der Entwicklungspartner für Systems- und Software Engineering mit neun Standorten in Deutschland und Hauptsitz in der Pfalz arbeitet seit über 20 Jahren an der Entwicklung zukunftsweisender Softwaretechnologien für verschiedene Branchen. Das Credo bei ITK: ?Innovativ? kann nur sein, wer überdur
Großes Potenzial für Kinder ...
Das diesjährige multidisziplinäre Kolloquium der GEERS-Stiftung stand ganz im Zeichen der Kinderversorgung. HNO-Ärzte, Hörgeschädigtenpädagogen, Logopäden sowie Audiologen und Hörgeräteakustiker diskutierten im Februar über die Perspektiven der frühkindlichen Versorgung. Ein Vortrag stieÃ




