Entlastung der Kommunen bei Hartz IV
ID: 134043
Entlastung der Kommunen bei Hartz IV
Das im Gesetzentwurf vorgesehene Absinken der Bundesbeteiligung auf bundesdurchschnittlich 23,6% (2009=26%) würde dieser im Jahre 2003 verabredeten Entlastungswirkung widersprechen.
Die Beteiligungshöhe ist auf der Grundlage einer gesetzlich festgeschriebenen Formel anzupassen, wenn sich die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Jahresdurchschnitt um mehr als 0,5% verändert hat. Da diese Voraussetzungen gegeben sind, will der Bund seinen prozentualen Beitrag für das Jahr 2010 entsprechend absenken.
Der Bundesrat fordert hingegen, die Anpassungsformel so zu ändern, dass die Bundesbeteiligung künftig entsprechend der Entwicklung der tatsächlichen Ausgaben für Unterkunft und Heizung und nicht mehr nach der Entwicklung der Bedarfsgemeinschaften errechnet wird. Vor diesem Hintergrund sei eine Neuberechnung vorzunehmen und die Beteiligungsquote im Gesetz entsprechend anzupassen.
Entwurf eines Sechsten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch
Drucksache 748/09 (Beschluss)
http://www.bundesrat.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 07.11.2009 - 01:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 134043
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 310 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Entlastung der Kommunen bei Hartz IV"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesrat (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nur einen Tag nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat dem Vermittlungsvorschlag vom 14. Oktober 2015 zur Finanzierung des Regionalverkehrs zugestimmt. Das geänderte Gesetz wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterschrift zugeleitet und kann zum 1. Januar 2016 in Kraft treten. Es erhöht die
Stanislaw Tillich zum Bundesratspräsidenten gewählt ...
Der Bundesrat wählte am 16. Oktober 2015 aus dem Kreis der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder seinen neuen Präsidenten. Die Wahl erfolgte nach einer festgelegten Reihenfolge. Turnusgemäß übernimmt in diesem Jahr der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich das Amt von
Bundeszuschuss für Regionalzüge gesichert ...
In dem langjährigen Streit zwischen Bund und Ländern um die Finanzierung des Regionalverkehrs erzielte der Vermittlungsausschuss am 14. Oktober 2015 nach mehrstündigen Beratungen einen Kompromiss. Für das Jahr 2016 erhöht der Bund die so genannten Regionalisierungsmittel auf 8 Milliarden E
Weitere Mitteilungen von Bundesrat
Auf Sicht fahren ...
tart in den Oktober verlief für die Anlegerzunächst verheißungsvoll: Der Dow Jones durchbrach seinen Widerstand bei 10.000 Punkten, rund 80 Prozent der Quartalsberichte der US-Konzerne (S P 500) für das 3. Quartal 2009 übertrafen die Analystenschätzungen und die Risikoprämien im Anleihenmarkt
test Spezial Karriere: Kurse Mitarbeiterführung:Chef werden im Kloster ...
> Zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland machen nur noch Dienst nach Vorschrift, jeder Fünfte hat innerlich schon gekündigt. Ein häufiger Grund: Die deutschen Chefs loben zu wenig, geizen mit Anerkennung statt zu motivieren. Diese und andere Probleme wollen Seminare zur Mitarbeiterführ
Generali Versicherungen: Benchmark beim telefonischen Kundenkontakt ...
> Die Generali Versicherungen mit Sitz in München und ihren Standorten in Hamburg und Frankfurt erreichten Rang 1 bei der renommierten KUBUS-Studie zur Kundenzufriedenheit: Beim Telefonkontakt mit dem Kundenservicecenter Hamburg sind 70% der Anrufer vollkommen bzw. sehr zufrieden. Frank Karsten
Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie September 2009 ...
> Die Auftragseingänge in der Industrie haben sich vorläufigen Angaben zufolge [1] im September preis- und saisonbereinigt [2] um 0,9 % erhöht. Im Vormonat waren sie aufwärts revidiert um 2,1 % angestiegen. Der Umfang an Großaufträgen war für einen September durchschnittlich. Ausschlaggeb




