Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu den Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg
ID: 1341703
am Ende des gemeinsamen Landeskassensturzes von Grünen und CDU stehen
sollen? Die Anhäufung neuer Schulden in den Jahren
schwindelerregender Steuer-Einnahmerekorde gehört zu den dünnsten
Stellen in der Bilanz der scheidenden, grüngeführten Landesregierung.
Jetzt haben sie Gelegenheit, es gemeinsam besser zu machen. Dass
Grüne und Christdemokraten das schaffen, ist nicht ausgemacht. Zumal
der Fehlbetrag von mehr als zwei Milliarden Euro im Haushalt die
politischen Gestaltungsspielräume beklemmend einschränkt. Damit
entsteht bei anderen Haushaltsposten noch mehr Entscheidungsdruck.
Aus Sicht der Steuerzahler ist das ein heilsamer, denn Grüne und CDU
werden angesichts des 2020 greifenden Neuverschuldungsverbots jetzt
schon genau hinsehen und begründen müssen, wofür sie die Mittel des
Landes einsetzen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.04.2016 - 20:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1341703
Anzahl Zeichen: 1129
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 345 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu den Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Mitteldeutsche Zeitung: Medizin/InnenpolitikÄrzteschaft in Sachsen-Anhalt überaltert - bis 2025 werden 825 Hausärzte gesucht ...
Sachsen-Anhalts Ärzteschaft braucht dringend Nachwuchs. Das Durchschnittsalter der rund 1 400 Hausärzte beträgt knapp 55 Jahre. 77 der Mediziner sind zwischen 65 und 69 Jahre alt - 100 bereits 70 und älter. Bei den rund 2 000 niedergelassenen Fachärzten ist das Durchschnittsalter nur ger
Mitteldeutsche Zeitung: Innenpolitik/Sachsen-Anhalt Freie Fahrt für Staatssekretäre? Neue Dienstwagenregelung vom Tisch ...
Zu Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, SPD und Grünen in Sachsen-Anhalt hat es offenbar Bestrebungen gegeben, eine für Staatssekretäre vorteilhaftere Regelung zur Nutzung von Dienstwagen im Koalitionsvertrag festzuschreiben. Verhandlungsteilnehmer von CDU und SPD bestätigten, d
Südwest Presse: KOMMENTAR · KOALITIONSGESPRÄCHE ...
Offene Rechnungen Ein Auftakt nach Maß sieht anders aus. Bei den Sondierungen hatten Grüne und CDU sich bemüht, Gemeinsamkeiten herauszustreichen. Der Beginn der ernsthaften Koalitionsgespräche war nun aber geprägt vom Versuch, die Schuld dafür, dass bald einige Wahlzusagen kassiert wer
BERLINER MORGENPOST: Das unbekannte Land - Kommentar von Jens Anker ...
Lange, viel zu lange, blieb das Netz auch für die Ermittler ein unbekanntes Land. Dinge, die in der analogen Welt selbstverständlich verboten sind, um das friedliche Zusammenleben zu ermöglichen, waren im Internet erlaubt, zumindest aber folgenlos. Dazu gehörten Beleidigungen, Bedrohungen un




