Heilen mit Düften - Ob durch die Nase oder über die Haut: Ätherische Öle können Beschwerden lindern
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können gegen Stress, Erkältungen oder Schmerzen helfen, wie Experten
im Patientenmagazin "HausArzt" erklären. Das Riechen ist dabei aber
nicht alles: Als Aromatherapie gilt auch die innerliche und äußere
Anwendung ätherischer Öle. Forschungen haben gezeigt, dass die Haut
Duftrezeptoren besitzt. So können Einreibungen mit Lavendelöl Keime
am Wachsen hindern und Schmerzen lindern. Um zu entspannen und ein
Schläfchen zu fördern, können etwa zehn Tropfen Lavendelöl mit einem
Esslöffel Salz ins Badewasser oder in ein Fußbad gegeben werden.
Eukalyptus hilft, zum Beispiel in der Aromalampe, gegen Erkältungen
und befreit die Atemwege. Pfefferminze ist frisch und anregend, hilft
gegen Konzentrationsstörungen und Studien zufolge bei
Spannungskopfschmerzen. Bergamotte verbreitet wie alle Zitrusöle eine
fruchtige, frische Note und hellt die Stimmung auf. Am besten
verwendet man eine verdünnte Mischung aus der Apotheke. Diese Meldung
ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das
Patientenmagazin "HausArzt" gibt der Deutsche Hausärzteverband in
Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 2/2016
wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
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Datum: 26.04.2016 - 08:30 Uhr
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